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Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung |
Beschreibung zu Pflanzen | gesamte Pflanze + |
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Pflanzenbeschreibung auf Seite | Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung + |
Portraitbild Pflanze | Datei:Vicia cracca (Icones Florae Germanicae et Helveticae 1903, v22, plate 230) clean, no-description.jpg + |
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'''Fig. I''' von ''Vicia Cracca'' L. f. '' … '''Fig. I''' von ''Vicia Cracca'' L. f. ''linearis'' Peterm. Teil blühende Pflanze. '''1.''' Blüte. '''2.''' Fahne. '''3.''' Flügel (verschmälerter Teil links: Nagel). '''4.''' Schiffchen. '''5.''' Stempel. '''6.''' Kelch. '''7.''' Frucht. '''8.''' Same. '''9.''' Blättchen. — '''Fig. II'''. Blatt von ''Vicia Cracca'' L. f. ''latifoliae'' Neilr. — Abbildung nach Tafel 230 [[ #Reichenbach et al. - Ic. Fl. Germ. et Helv. 22 1903|<span style="font-variant:small-caps">Reichenbach u.a. (1903)</span>]] verändert nbach u.a. (1903)</span>]] verändert +
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Quellenangaben |
[[ #Curtis et al. - Flora Londinensis 05 B … [[ #Curtis et al. - Flora Londinensis 05 BHL-127335 - 1777|<span style="font-variant:small-caps">Curtis u.a. (Bd.5, 1777)</span>]]: Vicia Cracca. Tufted Vetch […]<br />
ROOT perennial and creeping.<br />STALK, two, three feet or more in height, according' to its place of growth, climbing, angular, grooved, downy, brittle, snapping when broken branched.<br />STIPULÆ growing in pairs, each resembling half an arrow, entire, or toothed.<br />FLOWERS growing in bunches or racemi.<br />RACEMI alternate, many-flowered, at first nearly up- right, with the tip bent in, afterwards reflexed flowers from 10 to 40, of a violet colour crouded together, and standing on very short foot-stalks<br />CALYX : a Perianthium of one leaf, tubular, co- loured, having five teeth, the three lowermost longer than the upper ones, the middle one farthest extended, the two upper ones very minute, fig. 2.<br />COROLLA: Standard emarginate, reflexed, of a violet colour, faintly striped with veins of a deeper colour. Wings closing. Keel whitish, marked on each fide at the tip with a deeply violet-coloured spot, fig. 1.<br />STAMINA: ten Filaments, nine united, one single white. ANTHERÆ small and yellow.<br />GERMEN oblong, compressed, smooth. Style nearly upright, hairy all round. Stigma blunt fig . 3 .<br />SEED-VESSEL : a Pod about half an inch long, of a pale brown colour, flattened on each side, fig.4.<br />SEEDS four or five in each pod, nearly round and blackish, fig. 5.
<span style="font-variant:small-caps">Linnuæus</span>, <span style="font-variant:small-caps">Haller</span> and <span style="font-variant:small-caps">Scopoli</span>, ascribe to this plant <em>stipulæ integræ</em>. Indeed the two former found a part of their specific character on this very circumstance ; but this character is certainly a very fallacious one, as the plant is frequently found with us having <em>stipulæ dentatæ</em>, and such is the specimen we have figured. It has, however, other characters by which it is obviously distinguished. The most striking are drawn from the leaves and flowers: the former are covered with a fine kind of silky down, which gives them a manifest whiteness. This is most apparent in such specimens as grow in dry, exposed situations. The flowers are of a rich deep purple colour, grow in long bunches or racemi, thickly crouded together, and are conspicuous at a distance.
It is a very common plant in the neighbourhood of London, and no where more plentiful than in Battersea Meadows. When it has an opportunity of climbing up a hedge, it will grow to the height of five or six feet ; and it is then that its blossoms are displayed to advantage. In the open pastures and fields, it is found much more dwarfish.
It flowers from July to September.
Gentlemen who wish to decorate the hedges of their plantations cannot select a more proper plant, as it is not apt, like the great Bindweed, Travellers-joy, and other strong growing plants, to suffocate the shrubs which support it.
It is recommended also, by some authors, as affording excellent fodder for cattle.
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Vicia Cracca. Büschelwicke […]<br />
WURZEL mehrjährig und kriechend.<br />STENGEL, zwei, drei Fuß oder mehr hoch, je nach Wuchsort, kletternd, eckig, gerillt, flaumig, brüchig, beim Brechen schnappend verzweigt.<br />NEBENBLÄTTER paarweise wachsend, jeweils einem halben Pfeil ähnlich, ganz oder gezähnt.<br />BLÄTTER gefiedert, zusammengesetzt aus 8 oder 12 Paaren, selten mehr, länglich, lanzettlich, abgeschlossen durch eine Spitze, auf jeder Seite mit einer Art weißem, seidigem Flaum bedeckt, die Fieder gegenüber oder abwechselnd, abgeschlossen durch eine dreiteilige Ranke.<br />BLUMEN, die in Büscheln oder Trauben wachsen.<br />BLÜTENTRAUBEN abwechselnd, vielblütig, zuerst fast oben rechts, mit nach innen gebogener Spitze, dann 10 bis 40 Blüten mit Reflexen, violett, zusammen gekrümmt und auf sehr kurzen Stielen stehend<br />KELCH : ein Perianthium [=Blütenhülle] von einem Blatt, röhrenförmig, mit fünf Zähnen, von denen die drei untersten länger sind als die oberen, der mittlere am weitesten ausgezogen, die beiden oberen sehr klein, Abb. 2.<br />KRONE: Standardrand, reflektiert, von violetter Farbe, schwach gestreift mit Adern von tieferer Farbe. Die Flügel schließen sich. Kiel weißlich, auf jeder Seite an der Spitze mit einem tief violettfarbenen Fleck gekennzeichnet, Abb. 1.<br />STAMINA [=Staubblätter]: zehn Fäden, neun vereinigt, ein einziger weiß. ANTHERÆ [=Staubbeutel] klein und gelb.<br />FRUCHT länglich, zusammengedrückt, glatt. Stil fast aufrecht, rundum behaart. Narbe stumpfe Feige . 3 .<br />SAMENSCHALE : eine Hülse von etwa einem halben Zoll Länge, von blassbrauner Farbe, auf jeder Seite abgeflacht, Abb.4.<br />SAMEN: vier oder fünf Samen in jeder Schote, fast rund und schwärzlich, Abb.5.
<span style="font-variant:small-caps">Linnuæus</span>, <span style="font-variant:small-caps">Haller</span> und <span style="font-variant:small-caps">Scopoli</span>, schreiben dieser Pflanze <em>stipulæ integræ</em> [=Nebenblätter ganz] zu. Tatsächlich fanden die beiden ersteren gerade unter diesen Umständen einen Teil ihres spezifischen Charakters; aber dieser Charakter ist sicherlich ein sehr trügerischer, da die Pflanze bei uns häufig mit <em>stipulæ dentatæ</em> [=Nebenblätter gezahnt] zu finden ist, und das ist das Exemplar, das wir in Betracht gezogen haben. Sie hat jedoch andere Merkmale, durch die sie sich offensichtlich unterscheidet. Am auffälligsten sind die Blätter und Blüten: Erstere sind mit einer feinen Art von seidigem Flaum bedeckt, der ihnen eine offenkundige Weiße verleiht. Am deutlichsten wird dies bei solchen Exemplaren, die in trockenen, exponierten Lagen wachsen. Die Blüten haben eine satte, tiefviolette Farbe, wachsen in langen Büscheln oder Trauben, sind dicht aneinander gekrümmt und fallen aus der Entfernung auf.
Sie ist eine sehr häufige Pflanze in der Nachbarschaft von London, und nirgendwo ist sie so reichlich vorhanden wie in Battersea Wiesen [=Parklandschaft bei London]. Wenn sie die Möglichkeit hat, eine Hecke hinaufzuklettern, wächst sie bis zu einer Höhe von fünf oder sechs Fuß, und dann kommen ihre Blüten zur Geltung. Auf den offenen Weiden und Feldern findet man sie viel zwergenhafter.
Sie blüht von Juli bis September.
Die Herren, die die Hecken ihrer Plantagen schmücken wollen, können sich keine geeignetere Pflanze aussuchen, da sie nicht wie die Waldzaunwinde, Gewöhnliche Waldrebe und andere stark wachsende Pflanzen geeignet ist, die Sträucher, die sie tragen, zu ersticken.
Einige Autoren empfehlen sie auch als ausgezeichnetes Futtermittel für das Vieh.
(Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator)
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Synonymliste | ''Cracca major'' Gren. & Godr.; ''Vicia heteropus'' Freyn; ''Vicia macrophylla'' (Maxim.) B.Fedtsch.; ''Vicia oiana'' Honda + |
Teil der Pflanze | gesamte Pflanze + |
Umgangssprachliche Artnamen | Vogel-Wicke, Blaue Wicke, Große Blaue Waldwicke, Vogelheu, Kracka + |
Wissenschaftlicher Artname | Vicia cracca L. + |
Wissenschaftlicher Artname formatiert | ''V<u>i</u>cia cr<u>a</u>cca'' L. + |
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