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Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung
Anmerkungen ♃ bedeutet ausdauernde Pflanze, [[ #Röhlin
♃ bedeutet ausdauernde Pflanze, [[ #Röhling et al Deutschlands Flora 01 1823|<span style="font-variant:small-caps">Röhling u.a. (Bd. 1, 1823)</span>]], S. 108: »Man bezeichnet sie, wenn blos ihre Wurzel im Winter lebt, die Theile über der Erde aber absterben, mit dem Zeichen des Jupiters ♃ …«
sterben, mit dem Zeichen des Jupiters ♃ …«  +
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Pflanzenbeschreibung auf Seite Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung +
Portraitbild Pflanze Datei:Primula elatior (Nr. 35, Hayne vol 03, 1813, BHL-199767-0177) clean, crop, no-descricption.jpg +
Portraitbild Pflanze Beschriftung Wald-Schlüsselblume: '''(1)''' Der Kelch u
Wald-Schlüsselblume: '''(1)''' Der Kelch und '''(2)''' die Blumenkrone, so wie auch '''(3)''' dieselbe der Länge nach aufgeschnitten und ausgebreitet, in natürlicher Größe. '''(4)''' Ein Staubgefäß vergrößert. '''(5)''' Der Stempel in natürlicher Größe. '''(6)''' Die aufgesprungene Kapsel und '''(7)''' der Deckel derselben, an welchem sich noch der verwelkte Griffel befindet, in natürlicher Größe. '''(8)''' Der Deckel vergrößert. '''(9)''' Die Kapsel der Länge nach durchschnitten, '''(10)''' der Samenträger und '''(11)''' die Samen in natürlicher Größe. '''(12)''' Ein Same vergrößert, und sowohl '''(13)''' der Länge, als auch '''(14)''' der Quere nach durchschnitten. — Abbildung nach [[ #Hayne - Getreue Darstellung Arzneykunde Gewächse 03 - 1813|<span style="font-variant:small-caps">Hayne (1813)</span>]], Nr. 35 verändert
ne (1813)</span>]], Nr. 35 verändert  +
Portraitbild Pflanze Miniaturbild [[Datei:Primula elatior (Nr. 35, Hayne vol
[[Datei:Primula elatior (Nr. 35, Hayne vol 03, 1813, BHL-199767-0177) clean, crop, no-descricption.jpg|x120px|rahmenlos|Wald-Schlüsselblume: '''(1)''' Der Kelch und '''(2)''' die Blumenkrone, so wie auch '''(3)''' dieselbe der Länge nach aufgeschnitten und ausgebreitet, in natürlicher Größe. '''(4)''' Ein Staubgefäß vergrößert. '''(5)''' Der Stempel in natürlicher Größe. '''(6)''' Die aufgesprungene Kapsel und '''(7)''' der Deckel derselben, an welchem sich noch der verwelkte Griffel befindet, in natürlicher Größe. '''(8)''' Der Deckel vergrößert. '''(9)''' Die Kapsel der Länge nach durchschnitten, '''(10)''' der Samenträger und '''(11)''' die Samen in natürlicher Größe. '''(12)''' Ein Same vergrößert, und sowohl '''(13)''' der Länge, als auch '''(14)''' der Quere nach durchschnitten. — Abbildung nach [[ #Hayne - Getreue Darstellung Arzneykunde Gewächse 03 - 1813|<span style="font-variant:small-caps">Hayne (1813)</span>]], Nr. 35 verändert]]
(1813)</span>]], Nr. 35 verändert]]  +
Quellenangaben [[ #Röhling et al Deutschlands Flora 02 18
[[ #Röhling et al Deutschlands Flora 02 1826|<span style="font-variant:small-caps">Röhling u.a. (Bd. 2, 1826)</span>]], S. 108f.: »587. <span style="font-variant:small-caps">Primula</span> ''elatior''. ''Jacquin''. Garten—Primel. Die Blätter eyrund, gezähnt, runzlich, auf beiden Seiten kurzzottig; die Dolde vielblüthig, die äussern Blüthen hangend; die Kelche kantig, mit langgespitzten Zähnen; der Blumensaum flach. […] Tr. u. a. Nam. Langschaftige Primel. Erhabenere Schlüsselblume. Groſse Waldschlüsselblume. Bergsanickel. Geruchlose Primel.<br />Folgende Merkmale unterscheiden die gegenwärtige Art von der vorhergehenden: Die Blätter sind gröſser, auf beiden Seiten kurzzottig, doch sind diese Haare wie die des Stengels, der Blüthenstiele und der Kelche länger, daher mehr zottig , jene der ''P. officinalis'' [=''P. veris''] sind so kurz und so dicht gestellt, daſs dadurch ein feiner Filz gebildet wird. Die innern Blüthen der Dolde stehen aufrecht, und nur die äuſsern nicken, der Kelch ist nur auf den Kanten besonders zottig, die Zähne desselben laufen in eine lange Spitze aus, die Blume ist geruchlos, schwefelgelb, viel röſser, der Saum flach, die Zipfel sind nicht so tief ausgerandet. Die Blume ist gewöhnlich nur am Schlunde ein wenig dunkler, sie ändert aber auch ab mit einem dottergelben Kreise am Schlunde, und selbst in der Wildniſs, mit: β rothen Blumen, die jedoch in den Gärten in groſser Farbenmannichfaltigkelt vorkommen. Eine durch die Kultur entstandene, von Einigen zur folgenden Species gerechnete Abart: : γ ''calycantha'', ist besonders merkwürdig. Der Kelch hat sich in eine wahre Korolle verwandelt, und auch die Farbe derselben angenommen, so daſs nur eine Blume in einer andern zu stecken scheint. : ''Primula elatior'' γ. ''calycantha'' Willd. Sp. pl. I. II. pag.892. ''P. calycantha'' Retz. obs. z. p. 10. Das Verhältniſs der Lage der Geschlechtstheile bei den beiden Formen ist gerade wie bei ''P. officinalis'' [=''P. veris''], auch die Blattform ändert auf dieselbe Weise ab. Wir haben Exemplare mit mehr herzförmigen Blättern und mit solchen gefunden, welche allmählig in den Blattstiel ausliefen, auch mit schwächer oder stärker ausgerandeten Blumenzipfeln, wissen aber nicht, ob wir gerade die von <span style="font-variant:small-caps">Lehmann</span> in der Monngr. p. 54. erwähnte Abart δ vor uns hatten, besondere Abarten möchten Wir aus den so eben erwähnten Modificationen nicht festsetzen. Aus der Flora von Göttingen und von Spa haben wir eine s.g. Abart ''uniflora'', — wohl nur eine Verkümmerung! In schattigen Gehölzen auf fettem Boden und feuchten Wald- und Bergwiesen, in ganz Deutschland, und bis über 6200″ [= 1.574,8 m; 1 Zoll, 1 ″ = 2,54 cm ] über die Meeresfläche aufsteigend. März, April, auch wohl noch einmal im Sept. und Oct. ♃.«
uch wohl noch einmal im Sept. und Oct. ♃.«  +
Teil der Pflanze Blüten  +
Umgangssprachliche Artnamen Wald-Schlüsselblume, Waldprimel, Hohe Schlüsselblume, Hoher Himmelschlüssel, Bergsanikel  +
Wissenschaftlicher Artname Primula elatior (L.) Hill  +
Wissenschaftlicher Artname formatiert ''Pr<u>i</u>mula el<u>a</u>tior'' (L.) Hill  +
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