Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung

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Stichwort Teil der Pflanze Quellenangaben, Anmerkungen, Weiterführendes
Kurzbeschreibunggesamte PflanzeRöhling u.a. (Deutschlands Flora Bd.2, 1826) S.372: »Die Blätter scharf-rauchhaarig, gefiedert, die Blättchen lappig, oder handförmig getheilt, ungleich-gekerbt-gesägt; die Dolden strahlend; der Fruchtknoten kurzhaarig; die Früchte oval, stumpf, ausgerandet, endlich kahl.«
Kurzbeschreibunggesamte PflanzeHoffmann & Dennert (1911) S.195, Nr. 382: »Ein grosses Doldengewächs mit gefurchtem steifhaarigem Stengel und grossen fiederteiligen Blättern nebst aufgeblasenen Scheiden, die grossen vielstrahligen Dolden haben weisse Blüten. In Europa weit verbreitet auf Wiesen und an Wegen, in Deutschland überall, ♃ , bis 12 m hoch, Juni-Okt. — Asiatische Arten sind schöne Blatt-Zierpflanzen.«
Blütezeit; Vorkommen; Wuchshöhe; Detailbeschreibung; Verweis auf Abbildungen; Synonymangabengesamte PflanzeRöhling u.a. (Deutschlands Flora Bd.2, 1826) S.372f.: »855. HERACLEUM Sphondylium. Linn. Gemeines Heilkraut.

Die Blätter scharf-rauchhaarig, gefiedert, die Blättchen lappig, oder handförmig getheilt, ungleich-gekerbt-gesägt; die Dolden strahlend; der Fruchtknoten kurzhaarig; die Früchte oval, stumpf, ausgerandet, endlich kahl.

Beschreib. Pollich, Roth, und andere Floren.
Abbild. Schk. t.67. Plenk off. t.175. Engl. b. t.959.
Getr. Samml. Schles. Cent. 10.

Synon. Heracleum Sphondylium Linn. Spec. pl. I. 558. R. et S. VI. 572. H. proteiforme Crantz Austr.III. 11. H. Branca ursina Allion. Ped. nr. 1291. — Sphondylium Branca Scop. Carn. I. S.204. S. Branca ursina Hoffm. Umb. gen. 152.

Die dicke, spindelige, ästige Wurzel auswendig gelblich, inwendig weiſs. Der Stengel 2-4′ [60,96-121,92 cm], aufrecht, gefurcht, steifhaarig, röhrig, nach oben ästig. Die Blätter mehr oder weniger rauchhaarig, und scharf anzufühlen, wellig, gefiedert, mit 2 Paar Blättchen und einem ungepaarten; das erste Baar gestielt, der 2te stiellos, die Blättchen lappig-fiederspaltig, die Lappen der einen, der nach der Basis des Blattes zugekehrten Seite, mehr verlängert, und der unterste auf dieser Seite gröſser, ausgesperrt, an dem stiellosen Blättchenpaare kreuzweise gestellt; das Endblättchen handförmig, dreispaltig oder dreitheilig, die Fetzen meist wieder lappig, sämmtlich ungleich—gekerbt—gesägt; die untern Blätter auf rinnigen Blattstielen, die obern auf den groſsen aufgeblasenen, oft mit dem Stengel braunroth gefärbten Scheiden sitzend, die blütheständigen nicht selten entgegengesetzt. Die Dolden groſs, flach, 15-30 strahlig, Strahlen und Blüthenstielchen inwendig mit etwas klebrigen Drüsenhärchen besetzt. Die Hülle fehlend oder aus 1–2, zuweilen doch auch aus 5–6 lanzettpfriemlichen Blättchen bestehend, die Hüllchen vielblättrig, die Blättchen pfriemlich. Die Blüthen ungleich, die äussern doppelt gröſser, strahlend. Der Fruchtknoten kurzhaarig. Die Frucht oval, am Ende stumpf und ausgerandet, anfänglich kurzhaarig, bei der Reife fast kahl. Die Striemen zwischen den feinen Riefen bis etwas über die Hälfte hinabziehend, fast parallel laufend, und so wie die beiden der Berührungsfläche sehr deutlich. — Die Pflanze ändert vielfach ab, und bietet in Hinsicht der Form der Blätter, der breitern und schmälern, kürzern und, längern Fetzen derselben, und in der Gröſse und Farbe der Blüthe, gerade wie die folgende Art, eine Reihe von Varietäten dar, die oft einander so nahe stehen, daſs man nur mit Schwierigkeit unterscheidet, was zu H. Sphondylium oder sibiricum gehört. Bei jenem ist die Dolde strahlend, jedoch in verschiedenem Grade, oft sehr stark, oft nur wenig strahlend, die Blumen sind meistens weiſs, der Fruchtknoten und die unreife Frucht sind flaumhaarig, die Frucht ist länglicher—oval und weniger ausgerandet; bei diesem, dem H. sibiricum sind die Blumen fast gleich, meist grün, der Fruchtknoten ist kahl, die Frucht breiter, am Ende mehr herzförmig ausgeschnitten. — Die Blüthe von H. sphondylium ist zwar meist weiſs, varirt aber nicht selten grünlich weiſs, oder die Blumenblätter sind weiſs, mit 2 grünen Flecken am Grunde, oder die ganze Blume ist hellgrün, oder das Hellgrüne hat einen röthlichen Anstrich, oder seltner ist die ganze Blume rosenroth. Die Fetzen der Blätter sind mehr eyförmig, oder schmäler und länglich, oder auch sehr schmal und lang. Zu der breitblättrigen auf jeder Wiese wachsenden Form gehört: H. Sphondylium der Autoren, Rivin. t.4. und die oben angeführten Abbildungen. — Eine andere Abart hat längliche, schmalere Fetzen, dahin gehört: H. elegans Jacq. Austr. t.175, H. angustifolium Jacquin Vindob. 117. t.2. f.1, H. proteiforme γ elegans Crantz Umb. 58. t.2, Stirp. austr. 157. — Oder die Fetzen der Blätter sind sehr lang gezogen und schmal, bei Fingersbreite bis zu 12′ [15,24 cm] lang und darüber. Dahin gehört: H. longifolium Jacq. Austr. t.174, H. angustifolium Jacq. Vindob. t.2. f.2, nicht Linné’s. (Willdenow in der Sp. pl. zieht das H. longifollium Jacq. zu, H. angustifolium Linné, welches keine strahlenden Blumen hat, als Abart β, und zu seinen H. flavescens, welches strahlende Blumen haben soll, das mit gleichförmigen begabte H. angustifolium Jacq. Austr. t.175, und nennt, um die Konfusion noch recht zu vermehren, die Blüthen von H. Sphondylium fast gleichförmig.) Wir sind hier einer Anordnung der Varietäten, welche unser verehrter Freund Treviranus uns brieflich mitgetheilt hat, gefolgt, und glauben der Wahrheit am nächsten auf der Spur zu seyn. — Die Pflanze kommt ferner an allen Theilen und selbst auf den Früchten steifhaarig vor: H. Sphondyliam β lasiocarpum Bönnigh. Prodr.89. — In Wiesen und Wäldern überall, auf den niedrigen Gegenden sowohl, als auf Gebirgen bis auf die Alpen; β und γ hauptsächlich auf höhern Bergen. Juni—Juli, nach dem Abmähen der Wiesen im August und September daselbst zum zweiten Male. ♃;«

Anm.: Röhling u.a. (Deutschlands Flora Bd.1, 1823) S.108 »ausdauernd, bleibend […] Man bezeichnet sie, wenn blos ihre Wurzel im Winter lebt, die Theile über der Erde aber absterben, mit dem Zeichen des Jupiters ♃ […]«

Blütezeit; Vorkommen; Detailbeschreibunggesamte PflanzeMadus (Bd.1, 1938), S. 1544: »Botanisches: Die zweijährige bis mannshohe Pflanze ist in Eurasien heimisch. Der röhrige, kantig gefurchte Stengel ist mit meist rückwärts gerichteten Borstenhaaren besetzt und führt im Frühjahr einen scharfen gelblichen Saft mit schwachem Möhrengeruch, — Heracleum ist besonders in Fettwiesen, feuchten Waldlichtungen, an Deichen und Wegrändern anzutreffen. Seine Laubblätter können in Zerteilung und Behaarung sehr verschieden sein Es kommen ungeteilte, gelappte und fiederschnittige Blätter vor. Die Blattscheiden sind stark aufgetrieben. Die meist weißen Blüten stehen in großen, endständigen Dolden. Die Randblüten sind strahlend. Die nitrophile Pflanze (Ruderalpflanze) wird durch kräftige Kaliphosphatdüngung vernichtet. Blütezeit: Juni bis September.«
Blütezeit; Vorkommen; Detailbeschreibung; Wuchshöhegesamte PflanzeHegi (Bd. 5.2. Dicotyledones, 1926), S. 1428f.: »Pflanze zweijährig bis ausdauernd, in allen Teilen stark unangenehm riechend. Grundachse dick, spindelförmig-ästig, aussen gelblich, innen weiss, im Frühjahr einen scharfen, gelblichen Saft führend, mit schwachem Möhrengeruch. Stengel (30) 50 cm bis mannshoch, aufrecht, röhrig, kantig-gefurcht, steifhaarig mit meist rückwärts gerichteten Borstenhaaren, an den Knoten mit einem besonders auffälligen Borstenkranz versehen (sehr selten gleich der ganzen Pflanze völlig kahl), oberwärts ästig, beblättert. Laubblätter in Zerteilung und Behaarung äusserst veränderlich: bald alle ungeteilt und nur gelappt, bald die Grundblätter ungeteilt und die Stengelblätter (wenigstens teilweise) fiederschnittig, bald alle Laubblätter fiederschnittig mit 3 bis 5 (selten 7) Abschnitten; diese in verschiedener Weise gelappt, die Lappen bald mehr handförmige-, bald mehr fiederförmig-angeordnet, bald breit, bald schmal, stumpfer oder spitzer oder zugespitzt, ungleich grob-kerbsägig mit kurz bespitzten Zähnen. Bei den 3- und mehrschnittigen Laubblättern sind die Seitenabschnitte ungleichhälftig (asymmetrisch) ausgebildet, und zwar ist die nach dem Blattgrunde gerichtete („basiskope“) Hälfte im Wachstum gegenüber der nach der Blattspitze gerichteten („akroskopen“) Hälfte gefördert.¹[Seite 1428]) Behaarung der Laubblätter auf der Oberseite bald ziemlich lang und weich, bald kürzer und rauher, zuweilen 0; auf der Unterseite besonders an den stärkeren Nerven (wie an der Blattspindel) borstig, auf der Fläche meist feiner und weicher oder auch 0. Untere Laubblätter (oft sehr gross, bis 60 cm lang) gestielt, die oberen auf den weitbauchigen, weisslichgrünen, am schmal-häutigen Rande borstig-wolligen, an der Spitze kurz- und stumpf- 2-öhrigen Scheiden sitzend. Blattstiel und Blattspindel seitlich-zusammengedrückt, unterseits leicht gekielt, oberseits tief-rinnig, letztere an den Verzweigungsstellen mit einem besonders auffälligen Borstenkranz versehen. Dolden am Stengel und an den (oben oft gegenständigen) Aesten endständig, gross (etwa 20 cm im Durchmesser), ziemlich flach, etwa 15- bis 30-strahlig. Doldenstrahlen sehr ungleich-lang, kantig, gleich den Blütenstielen besonders auf der Innenseite von stumpfen (oft gegen die Spitze leicht verdickten und etwas drüsigen) oder spitzen Haaren weichflaumig bis borstig. Hüllblätter 0 oder (besonders an den Seitendolden) 1 bis 6, kurz, lanzettlich-pfriemlich (selten durch Verlaubung vergrössert); Hüllchenblätter zahlreich, lanzettlich- bis linealisch-pfriemlich, meist kürzer als die Blüten, krautig (nur an der Spitze weisslich), dicht behaart und bewimpert. Blüten fast alle zwitterig (wenige männlich). Kelchrand stumpf, mit kurzen und breiten Zähnen. Kronblätter verkehrt-herzförmig-ausgerandet und in der Ausrandung mit einem eingeschlagenen Läppchen versehen, fast stets ungleichförmig (das äussere [unpaare] Kronblatt der Randblüten grösser und tiefer 2-lappig als die übrigen), aussen öfter etwas behaart, weiss oder grünlich, grüngelb oder gelblich, auch rosa, purpurn oder bläulich. Fruchtknoten zur Blütezeit weichflaumig bis zottig oder feinborstig oder auch völlig kahl. Frucht elliptisch, breiter oder schmäler verkehrt-eiförmig oder fast kreisrund, beiderends oder nur oben ausgerandet (in den genannten Merkmalen äusserst veränderlich und zur Einteilung der Art nicht verwertbar), etwa (5) 6 bis 10 (11) mm lang, bei der Reife öfter kahl, seltener bleibend steif- oder weichhaarig; Flügelrand (ausserhalb des Nervs) (13) 12 bis 1 mm breit. Ueber den anatomischen Bau der Fruchtwand siehe oben die Beschreibung der Gattung (pag. 1417). Griffel zur Blütezeit fast aufrecht, 34 bis 4 mm lang, mit leicht kopfig angeschwollener Narbe, ebenso lang bis 2 (212) mal so lang als das Griffelpolster; später oft etwas verbogen und teilweise zurückgeschlagen. — (V) VI bis X, die spätblühenden Formen (nach dem Heuschnitt) oft rotblütig; vereinzelt auch im Winter (I) blühend.

Im ganzen Gebiete in verschiedenen Unter- und Abarten verbreitet und häufig von der Ebene bis über die Baumgrenze in Wiesen (besonders Fettwiesen), Gebüschen, an Deichen, Weg- und Waldrändern, in feuchten Waldlichtungen, im Gebirge in Karfluren, an steinigen Felshängen, im Legföhrengebüsch, gelegentlich auch apophytisch in Getreide- und Kartoffel- feldern. Steigt in den Bayerischen Alpen bis 2100 m, im Schweizer Jura bis 1600 m, in Glarus bis 1800 m, in St. Gallen bis 2000 m, im Wallis bis 2400 m, in Graubünden (Bernina) bis 2500 m¹[Seite 1430]).

Allgemeine Verbreitung: Fast ganz Europa (in Skandinavien nördlich bis 68° 35' nördl. Breite [Trondenes] vordringend); West- und Nord-Asien (Ostgrenze unsicher, vielleicht bis Ost-Sibirien reichend); westliches Nord-Afrika; verschleppt (auf Oedland) in Nord-Amerika (besonders an der Ostküste).


¹[Seite 1428]) Die von Briquet ehedem (1903) für H. Sphondylium gemachte Angabe von „heterogener“ und „fluktuierender Dissymmetrie“, bei welcher an verschiedenen Abschnittpaaren eines und desselben Blattes teils basiskope, teils akroskope Asymmetrie vorkommen sollte (wie dies bei Pastináca tatsächlich der Fall ist; vgl. oben pag. 1415), hat sich nach dem Verf. selbst („Causes d’erreur dans l’étude des folioles et des segments foliaires dissymétriques sur des materiaux desséchés“; „Candollea“, Org. du Cons. et Jard. bot. Genève I [1923], pag. 521/4) als irrtümlich erwiesen; die heterogene Asymmetrie war an Herbarmaterial durch die (unbemerkt gebliebene) gleichzeitige Verdrehung von Blattspindel (zwischen den Abschnittpaaren) und Abschnittstielen, wodurch ein gänzlich verändertes Bild entsteht, vorgetäuscht worden.

¹[Seite 1430]) [zu pag. 1430] Die hochgelegenen Fundorte der Nordalpen beziehen sich wohl durchwegs auf die subsp. montanum, diejenigen aus den Südalpen vermutlich teils auf die subsp. Granatense var. incanum (Wallis), teils auf die subsp. Pyrenaicum var. Pollinianum (z. B.: Berninagebiet).«

Blütezeit; Vorkommen; Verwendung; Früchte; Detailbeschreibung; Wuchshöhegesamte Pflanze© Düll & Kutzelnigg (1994), S. 233f.: »Heracléum sphondylium L. Gemeiner Bärenklau, Wiesen-Bärenklau
– Apiaceae (= Doldenblütler)

Ausdauernde oder zweijährige Halbrosettenpflanze, bis c. 1,5m hoch. Blätter mit großer, als Knospenschutz dienender Blattscheide (=Ochrea). Tiefwurzler. Pflanze reich an ätherischen Ölen. - Giftig: Nach Berührung der Pflanze können unangenehme Rötungen und Schwellungen auf der Haut auftreten („Wiesendermatitis“). Sie werden durch die lichtempfindlich machenden Furokumarine verursacht.

Vorkommen: Frische, nährstoffreiche Fettwiesen, Wegränder und Hochstaudenfluren. Überdüngunszeiger. Verdrängt bei Überdüngung andere Arten und führt damit zur Verminderung der Artenvielfalt.

Blüten: (Abb. 40 a, b): VI-IX. „Nektarführende Scheibenblumen“, in zusammengesetzten Dolden. Randblüten „strahlend“. Namengebende Art des „Heracleum-Typs“: Die Blüten der Hauptdolde sind meist zwittrig, die übrigen besitzen neben zwittrigen Blüten oft noch männliche und weibliche. Vormännlich: Die Staubblätter strecken sich nach ihrer Entfaltung nach außen und entladen den Pollen. Die Griffel mit der kopfigen Narbe entwickeln sich meist erst später. Sie sind von einem grünlichen, reichlich Nektar absondernden Griffelpolster (Diskus) umgeben. Bestäubung meist zufällig durch verschiedenste herumlaufende und sich sonnende Insekten.

Früchte: Geflügelte Doppelachänen: „Scheibchenflieger“. Hauptausbreitung durch Wasserhaft- und Zufallsverbreitung durch Weidetiere und über Stallmist. Fruchtreife: VIII-IX.

Verwendung: Junge Blätter sind ein gutes Viehfutter, z. B. für Kaninchen. Außerdem solle sie gekocht ein mildes Gemüse ergeben. Früher wurde die Pflanze arzneilich gegen Durchfall und als Wurmmittel verwendet. Die Heilwirkung soll angeblich von dem griechischen Helden Herkules = Herakles (Name!) entdeckt worden sein.«

Weiterführende Literatur

Düll, R. & Kutzelnigg, H. 1994: Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch. Das Wichtigste zur Biologie ausgewählter und kultivierter Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. 5. Auflage. Quelle & Meyer Verlag, Heidelberg, S. 590.
Hegi, G., Berger, H. & Marzell, H. 1926: Illustrierte Flora von Mitteleuropa: mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Österreich und der Schweiz: zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. Dicotyledones (III. Teil). Bd. 5. 2. Teil, J. F. Lehmanns Verlag, München, S. 679-1562: Ill. (http:/​/​nbn-resolving.​de/​urn:nbn:de:hbz:061:2-170692, abgerufen am 30. Oktober 2018).
Hoffmann, C. & Dennert, E. 1911: Hoffmann-Dennert botanischer Bilderatlas, nach dem natürlichen Pflanzensystem. Nach dem Natürlichen Pflanzen System zugleich eine Flora zur Bestimmung sämtlicher in Deutschland vorkommenden Pflanzen. 3. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuch-Handlung Nägele & Dr. Sproesser, Suttgart („Mit etwa 500 Farbigen Abbildungen auf 86 Tafeln sowie 959 Textfiguren“https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​16343).
Madaus, G. 1938: Lehrbuch der biologischen Heilmittel. Abt. 1: Heilpflanzen. Bd. 1, Thieme, Leipzig, S. 1–902 (https:/​/​nbn-resolving.​org/​urn:nbn:de:gbv:084-10102910383, abgerufen am 28. August 2020).
Röhling, J. C., Mertens, F. C. & Koch, W. D. J.; Wilmans, F. (Hrsg.) 1823: J. C. Röhlings Deutschlands Flora. Nach einem veränderten und erweiterten Plane bearbeitet. Bd. 1, Frankfurt am Main (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​94877, abgerufen am 1. August 2019).
Röhling, J. C., Mertens, F. C. & Koch, W. D. J.; Wilmans, F. (Hrsg.) 1826: J. C. Röhlings Deutschlands Flora. Nach einem veränderten und erweiterten Plane bearbeitet. Bd. 2, Frankfurt am Main (https:/​/​www.​biodiversitylibrary.​org/​item/​29561, abgerufen am 11. April 2019).
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