Abfrage: Wissenswertes zu Pflanzen nachschlagen

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Stichwort 
enthält „Etymologie des Artnamens“
dazu fand sich 1 Stichwort: Etymologie des Artnamens
  1. Wissenswertes: Etymologie des Artnamens (… auf Seite Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Achillea millefolium L.; Umgangssprachlich: Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken, Schabab, Gewöhnliche Schafgarbe; Quellenangaben: Graßmann 1870, S.134, Nr.371: »371. Achillêa die Garbe[Fu., Lo. u. ſ. w.], ſchon althochdeutſch garawa und garwa angelſächſiſch gearve [N., Eltm.], altſächſiſch gare [Graff], alſo ein uralter Name; in ihm iſt, da alle älteren Formen w (nicht b) haben, wie auch Garwe [Ho.], Gerwel [Lo., Djef.], -wa als Ableitendung zu betrachten. Ueber die Abſtammung giebt uns das Angelſächſiſche Auskunft. Dort bedeutet gearve (fem.) Achillea millefolium, gearva (masc.) das Kleid, den Umwurf, gearva (adverb.) fertig, vollendet, ſchön [ſ. Ettm]; ähnlich im Altnordischen gerva oder gjörva (adv.) fertig u. ſ. w, gervi oder gjörvi (fem.) die Bekleidung, ins Beſondere Alles, was zur vollen Ausrüſtung z.B. eines Zugthieres, Schiffes, eines Reiſenden gehört (vergleiche gera, gjöra fertig machen, thun, ſowie die bei Curtius n. 189 aufgeführten Wörter). Es ſcheint die Pflanze durch ihre zahlreichen und zierlichen Blätter den Eindruck der ſchön und vollſtändig ausgerüſteten gemacht zu haben. Weniger verbreitet ſind die Namen: die Rippel [N.], Ribbe, althochdeutſch ribba, enthalten auch in Schafrippe [Lo.], wohl nach den wie mit Rippen versehenen Blättern benannt [N.]; die Röhlke [N., Ad.], mit zahlreichen Nebenformen [N., Dief, Dähn., Ηο.], däniſch röllike [Oed.], ſchwediſch rölleka [Oed.], und durch andere Ableitendungen gebildet: die Rölſe [N.], auch Rüls genannt [bei Brauuschweig und Halberstadt nach Prof. Schmidt in Stettin], rêlitz [Danneil], von unbekanntem Ursprung (nach Nemnich wäre die Pflanze von den ſich lockenartig einrollenden Blättern so genannt); die Faſe [Ho.], wohl von den Faſen (d. h. Fäden, Faſern) entweder der feinzertheilten Blätter oder der Wurzeln („ſie ſchleicht hinab mit Faſen im Erdreich“ Lo. 321 d). Andere Namen ſind von andern Gattungen hier übertragen, wie Gränſing [N.] (ſ. 191), Schabab [N.] ſ. 14, Kelke [Lo., N.] ſ. 314. Dunkel ſind die Namen: Gachel, Genge, Schenken [Ho.]. Alle angeführten Namen gelten ursprünglich für A. Millefolium, werden aber auch theilweiſe auf die ganze Gattung übertragen. Bei den übrigen Arten kommen keine eigenthümlichen einfachen Namen vor, sondern nur solche, die von andern Pflanzen hier übertragen ſind (Bertram, Mettram oder Metter, Genepi, Raut, Dragun, Dorant).«)
  2. Wissenswertes: Etymologie des Artnamens (… auf Seite Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; A blühende Pflanze, natürl. Größe (1-15 vergrößert); 1 Blattabschnitt; 2 ungeöffnetes, 3 geöffnetes Blütenkörbchen; 4 Längsschnitt desselben; 5 Zungenblüte; 6 ungeöffnete Röhrenblüte mit Spreublättchen, 7 geöffnete Röhrenblüte; 8 dieselbe im Längsschnitt; 9 einzelnes Staubgefäß; 10 Pollen; 11 oberer Teil des Griffels mit Narben; 12 Frucht; 13 dieselbe im Querschnitt; 14, 15 dieselbe im Längsschnitt von verschiedenen Seiten—Tafel 70 aus Köhler & Müller (1887); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Achillea millefolium L.; Umgangssprachlich: Gemeine Schafgarbe, Tausendblatt, Achillenkraut, Garbenkraut, Grillenkraut, Heil allen Schaden, Gerbel, Kelken, Schabab, Gewöhnliche Schafgarbe; Quellenangaben: Köhler & Müller 1887, S.70: »Name und. Geschichtliches. Der Name Garbe (althochdeutsch garawa, garva‚, harwe, angelsächsissh gearve, mittelhochdeutsch Gärwel, Gahel, Garb, Garwe, Gertel, Gabl, Barbune, Grausinc, Schofgarb, bei Tabernaemontanus Wilder Bienenpfeffer, Schapfgerwe, bei Cordus Garbe, Feldgarbe, Grünsingkraut, Relicken, bei Hildegard Garwa, bei Fuchs Gerbel, Schafgarbe, bei Bock und Gessner Schafrippe, Gerwel, Jungfrauaugbroen) ist nach Grassmann ein uralter Name und wird von ihm auf das Altnordische zurückgeführt. Nach dem Angelsächsischen heisst gearve (fem.) unsere Schafgarbe, gearva (masc.) das Kleid, der Umwurf, gearva (Adv.) fertig, vollendet, schön, altnordisch gerva, gjörva fertig, gervi, gjörvi die Bekleidung, überhaupt alles was zur vollständigen Ausrüstung von Zugthieren, Schiffen, Reisenden gehört. Der Name würde demnach auf den Eindruck des Schönen, Fertigen, vollständig Ausgerüsteten zurückzuführen sein, den die Pflanze bezüglich der Zierlichkeit und Form ihrer Blätter macht. Achillea (ἀχιλλεια) soll nach Plinius von Achilles, dem Schüler des Chiron abgeleitet sein, welcher die Heilkräfte der Schafgarbe zuerst erkannte und zur Heilung von Wunden verwendet haben soll. Millefolium, Tausendblatt, wegen der fiedertheiligen Blätter. Achillea ist ein sehr altes und zur Heilung von Wunden äusserlich längst benutztes Arzneimittel. Obgleich schon Dioscorides von der Anwendung gegen Profluvien spricht, so ist die innerliche Benutzung der Garben doch erst seit vorigem Jahrhundert und zwar auf die Empfehlungen von Stahl im Gebrauch. Millefolium des Plinius und Herba foliis mille des Serenus Samonicus (3. Jahrhundert) ist nach Flückiger wahrscheinlich unsere Achillea Millefolium. In früheren Zeiten wurde die Schafgarbe in Scandinavien an Stelle des Hopfens zur Bierbrauerei verwendet.«)
  3. Wissenswertes: Etymologie des Artnamens (… auf Seite Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; A Teil der Pflanze, 1 Stempel; 2 halbreife Frucht; 3 Fruchtträger mit den Früchtchen; 4 Fruchtquerschnitt. 1 bis 4 vergrößert — Abbildung nach Tafel 451 in Thomé & Müller u. a. (1905) verändert; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: He­ra­cle­um sphon­dy­li­um L.; Umgangssprachlich: Wiesen-Bärenklau, Gemeiner Bärenklau, Bärentatze, Gemeines Heilkraut; Quellenangaben: Hegi 1926, S. 1415f.: »Heracléum1 L. (= Pastináca sect. III. Heracleum Calestani 1905, Sphondýlium2) […] ---- 1) Pflanzenname bei Plinius von unsicherer Bedeutung, abgeleitet von dem Heros (Halbgotte) Herakles oder Herkules, der die Heilkraft der Pflanze entdeckt haben soll (vielleicht bezieht sich ihr Name auch auf ihren kräftigen Wuchs). Bei Theophrast findet sich das Wort in adjektivischer Form: πάνακες ἡράκλειον [pánakes herákleion], ebenso bei Dioskurides; die Pflanze des letzteren entspricht mit grösster Wahrscheinlichkeit dem Opöpanax hispidus (vgl. die Gattung Opopanax, pag. 1359). Das „Panax Heracleum“ von Lobel (1581) und Dalechamps (= Panax herculéum bei Caesalpinus [?] und Tabernaemontanus = Panax sphondilii folio sive Heracleum bei J. Bauhin 1623 = H. Pánaces L. pro parte) ist unser heutiges H. (Sphondylium subsp.) montanum (vgl. pag. 1441, Fussn. 1 und 1443), während das „Pánaces Heracléum“ von Mattioli (1554) anscheinend dem H. (Sphondylium subsp.) Pyrenaicum var. Poilinianum (pag. 1448/9) entspricht. Als substantivischer Gattungsname im heutigen Sinne scheint Heracleum erst von Linné (1735) eingeführt worden zu sein. 2) [zu pag. 1415] Altgriechischer Pflanzenname von unsicherer Bedeutung; σφονδύλιον [sphondýlion] bei Dioskurides, σφονδύλειον [sphondýleion] bei Nikandros. Wird aufgefasst als Verkleinerungsform von griech. σφόνδυλος [sphóndylos] = Wirbel, Knochen, Gelenk, Knauf, wegen der kropfartig angeschwollenen Stengelblattscheiden. Anderseits ist σφονδύλη [sphondýle] oder σπονδύλη [spondýle] der Name eines unter der Erde von Wurzeln lebenden, beim Angreifen stinkenden Insektes (Wanze?), mit dessen Geruch derjenige unserer Pflanze möglicherweise verglichen wurde. — Sprengel hält des σφονδύλιον [sphondýlion] der Alten für unser Heracleum Sphondylium, was jedoch nach der (sehr dürftigen) Beschreibung bei Dioskurides nicht sehr wahrscheinlich ist. Die in den Abbildungen zu Dioskurides (Codex Constantinopolxtanus [um 600] pag. 314r?) als σφονδύλιον dargestellte Pflanze ist bestimmt kein Heracleum, sondern nach der Meinung des Bearbeiters (Thellung) am ehesten Pastinaca sativa. Sicher im Sinne unseres Heracleum Sphondylium wurde der Name sodann von den „Vätern der Botanik“ (C. Gesner 1561, Mattioli [= Matthiolus] 1568, C. Bauhin, J. Bauhin, Morison, auch Tournefort) gebraucht (andere Autoren, wie Lobel 1576, Dodonaeus 1583, Caesalpinus 1583, verwendeten die Schreibweise Spondylium; italienische Form; Spondelio bei Anguillara 1561). Der substantivische Name Heracleum (von Panax [oder Panaces] Heracleum Diosk. entlehnt) im heutigen Sinne scheint auf Linné (1735) zurückzugehen, und zwar verwirft dieser (Hortus Cliffortianus [1737], pag. 103) den zuvor gebräuchlichen Namen Sphondylium zur Vermeidung der Homonymie mit einer Insekten-Gattung, deren Geruch die Pflanze besitzen soll (vgl. oben); tatsächlich hat Linné später (1758) eine Muschel-Gattung Spóndylus, Fabricius (1775) eine Käfer-Gattung Spóndylis aufgestellt.«)
  4. Wissenswertes: Etymologie des Artnamens (… auf Seite Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; A Teil der Pflanze, 1 Stempel; 2 halbreife Frucht; 3 Fruchtträger mit den Früchtchen; 4 Fruchtquerschnitt. 1 bis 4 vergrößert — Abbildung nach Tafel 451 in Thomé & Müller u. a. (1905) verändert; Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: He­ra­cle­um sphon­dy­li­um L.; Umgangssprachlich: Wiesen-Bärenklau, Gemeiner Bärenklau, Bärentatze, Gemeines Heilkraut; Quellenangaben: Madus (Bd.1, 1938), S. 1542: »Namensursprung: Der Gattungsname „Heracleum“, den Plinius gebraucht, ist von unsicherer Bedeutung, er soll von dem Heros Herakles oder Herkules, der die Heilkraft der Pflanze entdeckt haben soll, abgeleitet sein, Sphondylium ist ein altgriechischer Pflanzenname, dessen Herkunft nicht feststeht. Bärenklau und verschiedene andere volkstümliche Bezeichnungen beziehen sich auf die Gestalt der rauhhaarigen Blätter.«)
  5. Wissenswertes: Etymologie des Artnamens (… auf Seite Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; 1 Pflanze vom obereren Halm abgeschnitten und nach unten versetzt gezeichnet. 2 Ährchen (5/1). 3 zwei blühende Ährchen, jedoch ohne Hüllspelze (5/1) A. Blüten mit markierter Granne​—Abb. 1 bis 3 aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 464), A aus Reichenbach & Reichenbach (Bd. 1., 1850, Tafel XCVII/97, Nr. 90); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Holcus lanatus L.; Umgangssprachlich: Wolliges Honiggras, Honiggras, Wolliges Rossgras; Quellenangaben: Literatur: * Sturm & Lutz (Bd.3, 1900): lanátus mit Wolle bewachsen * Schmeil & Heubach (1911): lanatus, wollig)
  6. Wissenswertes: Etymologie des Artnamens (… auf Seite Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; 1 Blühende Pflanze. 2 Blüte im Längsschnitt (3/1). 3 2 Staubblätter als freie Teile (10/1). 4 Reife Hülsen. 5 Samen (1/1 und 8/1).—Abbildung aus Mentz & Ostenfeld (Bd. 2, 1917ff., Tafel 324); Teil der Pflanze: unbekannt; Art: Lotus corniculatus L.; Umgangssprachlich: Gemeiner Hornklee, Gemeiner Schotenklee, Frauenschühlein; Quellenangaben: Hegi u.a. (1924, Bd.4-3) »Dieser Name [corniculátus] geht zurück auf Dodoens, der die Art als Trifolium corniculatum I. (unter diesem Namen auch bei Thal) beschrieb. J. Bauhin unterschied sie von der folgenden Art als Trifólium corniculátum glábrum mínus, C. Bauhin als Lótus s. Melilótus pentaphýllos corniculáta. Aeltere Namen sind Melilotus germánica, Unser frawen schüchlin bei Fuchs und Lagopus primus, Hasenpfötlin, Gulden Steinklee bei Bock.«)
  7. Wissenswertes: Etymologie des Artnamens (… auf Seite Bärwurz (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; A B blühende Pflanze. 1 Blüte; 2 reife Frucht; 3 Teilfrüchtchen vom Rücken; 4 Fruchtquerschnitt. 1 bis 4 vergrößert — Abbildung aus Thomé & Müller (1888); Teil der Pflanze: gesamte Pflanze; Art: Me­um a­tha­man­ti­cum Jacq.; Umgangssprachlich: Bärwurz, Haarblättrige Bärwurz, Bärenfenchel, Mutterwurz; Quellenangaben: Hegi u.a. (1926), S. 1300: * Méum: Griech. μἦον [méon], μεἶoν [meíon] oder μαἶον [maíon], angeblich von μἇ-μήτηρ [má-méter] = Mutter oder von μαἶα [maia] = Saugamme, ursprünglich vielleicht auf den Gebrauch zur Vermehrung der Milch sich beziehend; oder von μεἶν [meíon] = kleiner, wegen der kleinen Blattzipfel oder wegen der verhältnismässigen Kleinheit der Pflanze. Albertus Magnus (13. Jahrhundert) und andere mittelalterliche Schriftsteller gebrauchen die latinisierte Form „meu“. * athamánticum: Griech. μἦον ἀθαμαντικόν [méon athamanticón], athamantisches Meum, nach dem Berg Athamas in Thessalien benannt)
  8. Wissenswertes: Etymologie des Artnamens (… auf Seite Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes; Fig. I von Vicia Cracca L. f. linearis Peterm. Teil blühende Pflanze. 1. Blüte. 2. Fahne. 3. Flügel (verschmälerter Teil links: Nagel). 4. Schiffchen. 5. Stempel. 6. Kelch. 7. Frucht. 8. Same. 9. Blättchen. — Fig. II. Blatt von Vicia Cracca L. f. latifoliae Neilr. — Abbildung nach Tafel 230 Reichenbach u.a. (1903) verändert; Teil der Pflanze: unbekannt; Art: Vi­ci­a crac­ca L.; Umgangssprachlich: Vogel-Wicke, Blaue Wicke, Große Blaue Waldwicke, Vogelheu, Kracka; Quellenangaben: Hegi u.a. (Bd. 4, 3. Teil, Dicotyledones, 1924), S. 1507: »Cracca bei Plinius eine unter Getreide auftretende Wickenart. Der Name hängt wohl zusammen mit altgr. κάχληεξ [káchlex] und κόχλαξ [kóchlax] = Steinchen, neugr. γράχος [gráchos], slovenisch grah, grahor, polnisch groch, russisch goroch, womit die Linse bezeichnet wird.«)

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