Benutzer:K. Freese
Aus Offene Naturführer
Aphorismen:
- Bäume sind Gedichte, die die Natur in den Himmel schreibt. (Khalil Gibran) – Bäume
- Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters (Khalil Gibran) – Frühjahr
- In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare (Aristoteles)
- Es gibt keine richtige Art, die Natur zu sehen. Es gibt hundert. (Kurt Tucholsky)
- Blumen sind das Lächeln der Erde (Ralph Waldo Emerson)
- Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind (Ralph Waldo Emerson)
- Gottes Schatten sind in der Natur überall zu finden. (Carl von Linné)
Weitere Suchen: Vögel, Insekten, Bach oder Fluß
Acker
- Der Bauer und sein Kind (Julius Sturm)
- Durch Bauernland (Josef Weinheber)
- Vor der Ernte (Conrad Ferdinand Meyer)
Vögel
- Die Vogelhütte (Annette von Droste-Hülshoff)
- Die Legende von der Lerche, der Wachtel, dem Kiebitz und der Taube (Elisabet Sklarek)
- Die Geschichte des Bauer Kibitz (Johann Gustav Büsching)
- Die Vögel wollten Hochzeit halten (Vogelhochzeit)
- Erste Lerche (Arno Holz)
- Die Lerche grüßt den ersten Strahl (Joseph von Eichendorff)
- Wo sind die Lerchen hingeflogen (Robert Eduard Prutz)
- Die Lerche mit ihren Jungen und der Herr des Feldes (Versfabel, Jean de La Fontaine)
Nur Verweis, da keine Kopien erlaubt:
Kornblumen
- Die letzte Kornblume (Klabund)
- Kornblumen flecht ich dir zum Kranz (Emanuel Geibel)
- Kornblume blau, Mohn flammig rot (Josef Weinheber)
- Kornblumen (Felix Dahn)
- Die ausgewanderten Kornblumen (Helmut Wördemann)
Kornblumen nur als Verweis, da keine Kopien erlaubt:
Mohn
- Wenn im Sommer der rote Mohn (Otto Bierbaum)
- Mohnblumen (Hermann Löns)
- Der Mohn (Ludwig Uhland)
- Im Sommer war das Gras so tief (François Villon)
Mohn nur als Verweis, da keine Kopien erlaubt:
Primel