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  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.06
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.06, BHL-103395 1838|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 6, 1838)</span>]], Nr. 406 »406. TROLLIUS EUROPAEUS Linne.<br/>EUROPÄISCHER TROLLIUS.<br/> … Auf Wiesen hin und wieder. … Blüht im Mai und Juni. ♃ … Die Wurzel ist ein kurzer, ziemlich dicker, etwas holziger und im Alter mehrköpfiger Wurzelstock, der mit langen, starken, dunkelbraunen, oben einfachen, unten mit feinen Zaserchen versehenen Fasern besetzt ist und oberhalb einen Schopf vertrockneter Fäden, die Überbleibsel der vorjährigen Blätter, trägt. Der Stengel aufrecht, 1—2 Fuſs hoch, stielrund, wie die ganze Pflanze kahl, wenigblätterig, gewöhnlich einfach und an der Spitze eine Blume tragend, zuweilen aber auch nach oben in zwei bis drei Blüthenäste getheilt, die dann jeder eine Blume tragen, oberhalb so wie die etwaigen Blüthenäste gefurcht. Die Blätter bis zum Grunde handförmig-fünftheilig, oberhalb dunkelgrün und weniger glänzend, unterhalb heller und mit stärkerem Glanz; die Einschnitte umgekehrt-eirund, dreispaltig und eingeschnitten-gesägt, nach der Basis zu kegelförmig verschmälert und ganzrandig. Die Wurzelblätter lang gestielt, an stielrunden, an der Basis scheidenartigen Blattstielen, gröſser als die übrigen und die gröſsten ungefähr 3 Zoll im Durchmesser. Die Stengelblätter wechselweisestehend, nur zwei bis drei vorhanden, das unterste kurz gestielt mit eine scheidenartig erweiterten Blattstiel, das oberste sitzend und meist nur dreitheilig, Die Blumen einzeln und aufrecht an der Spitze des Stengels und der etwaigen Blumenstiele, eine ungefähr 1 Zoll groſse gelbe Kugel darstellend. Der Kelch meist funfzehnblätterig, goldgelb; die Kelchblätter in drei bis vier Reihen stehend, kugel förmig gegen einander geneigt, rundlich, vertieft, an der Spitze stumpf und ein wenig gezähnelt. Die Blumenkrone besteht aus fünf bis zehn kleinen, einlippigen, gelben Kronenblättern, die so lang oder selten etwas kürzer als die Staubgefäſse sind, an der Basis eine kurze dünne Röhre haben und sich oben in ein schmales, linienförmiges, flaches, etwas einwärts gekrümmtes, stumpfes Züngelchen endigen. Staubgefäſse viele, auf dem Fruchtboden eingesetzt, kürzer als die Kelchblätter und daher von diesen eingeschlossen; die Staubfäden pfriemenförmig, hellgelb; die Staubbeutel länglich, aufrecht, zweifächerig, goldgelb. Stempel viele, in einem kleinen Kopf beisammenstehend; die Fruchtknoten länglich, sitzend, in einen kurzen, pfriemenförmigen, bleibenden Griffel übergehend, auf welchem die kleine ausgerandete Narbe schief aufsitzt. Die Kapseln auf einem halbkugelrunden Fruchtboden sitzend und in einem Kopf beisammenstehend, länglich, einwärts gekrümmt, etwas zusammengedrückt, gekielt, einfächerig, mehrsamig, mit dem bleibenden Griffel geschnäbelt und an der inneren Nath aufspringend. Die Samen eirund, glänzend, schwarz. Die Pflanze hat keine Schärfe, doch soll die Wurzel nicht ganz unschädlich sein, sie wird zuweilen statt der ''Radix Hellebori nigri'' gesammelt. Die Blumen waren ehemals als ''Flores Trollii'' in der Medizin gebräuchlich. Deutsche Namen: Trollblume, Kugelblume, Kugelranunkel, Engelblume, gelbe Glockenblume, Knollblume, Dotterblume, Kugel-Hahnenfuſs, Knobelblume, Knobel.«
    e, Kugel-Hahnenfuſs, Knobelblume, Knobel.«)
  • Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 8, 1840)</span>]], Nr. 545: »Auf Wiesen, Triften, Feldern u. s. w. überall sehr gemein. Unsere Exemplare aus der Gegend von Berlin. Blüht im Juni und Juli. ♃. Die ''Wurzel'' ein fast holziger, schief in die Erde gehender, reichlich mit Fasern besetzter Wurzelstock. Der ''Stengel'' 1—2Fuſs hoch, aufrecht oder an der Basis schwach aufsteigend, stielrund-eckig, an der Basis oft, und an den Knoten zuweilen geröthet, kahl oder mehr oder weniger, besonders nach der Basis zu behaart, gewöhnlich einfach und nur einen ''Blüthenkopf'' an der Spitze tragend, mit höchstens einigen unvollkommenen Ästchen in den Blattachseln, oder zuweilen oben in zwei bis vier lange Blüthenäste getheilt, die jeder einen Blüthenkopf tragen. Die ''Blätter'' etwas dicklich, dunkelgrün, glänzend und entweder kahl oder etwas weichhaarig; die wurzelständigen und unteren umgekehrt-lanzettförmig, fast spatelförmig, in einen Blattstiel verschmälert, stumpf, entweder nur oben an der Platte entfernt gesägt, oder auch bis an der Basis an der am Blattstiel herablaufenden Blattsubstanz mit einzelnen Zähnen besetzt; die oberen sehr entfernt wechselweisestehend, sitzend, stengelumfassend, lanzettförmig oder linien-lanzettförmig, zugespitzt, an der Basis fiederspaltig eingeschnitten und die verlängerten, spitzen Einschnitte kreuzweise um den Stengel gestellt, am übrigen Theil entweder fast ganzrandig oder mehr oder weniger entfernt gesägt oder eingeschnitten. Die schönen, groſsen, über anderthalb Zoll im Durchmesser haltenden Blüthenköpfe stehen einzeln an der Spitze des Stengels und der vielleicht vorhandenen Äste; sind gestrahlt und vielblumig. Der allgemeine ''Kelch'' breit und flach glockenförmig, dachziegelartig-schuppig; die ''Schuppen'' in mehreren Reihen stehend, kahl, angedrückt, kurz, länglich, stumpf, grün und mit einem trockenen, hellbraunen, schmalen Rande umgeben, die unteren an der Spitze mehr oder weniger trocken und weiſslich, die oberen fast ganz vertrocknet. Der ''Fruchtboden'' nackt und kahl, flach oder doch nur wenig gewölbt. Die ''Blümchen'' zweigestaltet; die am Rande stehenden weiblich, gezüngelt, strahlenartig-ausgebreitet, weiſs, abstehend, über einen halben Zoll lang, mit kurzer walzenförmiger Röhre, und elliptisch-lanzettförmigem, an der Spitze fast abgestutztem und klein-dreizähnigem Züngelchen; die in der Mitte oder Scheibe stehenden zwitterig, gelb, röhrenförmig, mit walzenförmiger Röhre, glockenförmig-aufgeblasenem Schlunde und ziemlich aufrechtem fünfspaltigen Saum, mit eirunden, spitzen Zähnen. ''Staubgefäſse'' in den Randblümchen fehlend, in den Scheibenblümchen fünf, mit haarförmigen, sehr kurzen freien Staubfäden und in eine walzenförmige, goldgelbe Röhre verwachsenen Staubbeuteln, die kaum aus der Blumenkrone heraussehen. ''Stempel'' einer; der Fruchtknoten länglich; der ''Griffel'' fadenförmig, der der Strahlenblümchen aus der Röhre der Blumenkrone heraussehend, der der Zwitterblümchen lang aus dem Staubbeutelcylinder herausstehend, bei beiden mit zweispaltiger Narbe, deren Einschnitte etwas zurückgekrümmt, aber doch nur kurz sind. Die Amphispermien haben weder ein Fruchtkrönchen noch einen häutigen Rand, sind aber mit einer grofsen, fleischigen Scheibe gekrönt, länglich, fast walzenförmig, schwarzbraun, und mit zehn weiſsen, erhabenen Rippen versehen. Deutsche Namen: weiſse Wucherblume, weiſsstrahlige Goldblume, Johannisblume, groſse Gänseblume, groſse Maaſsliebe, groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«
    groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«)
  • Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 8, 1840)</span>]], Nr. 545: »Auf Wiesen, Triften, Feldern u. s. w. überall sehr gemein. Unsere Exemplare aus der Gegend von Berlin. Blüht im Juni und Juli. ♃. Die ''Wurzel'' ein fast holziger, schief in die Erde gehender, reichlich mit Fasern besetzter Wurzelstock. Der ''Stengel'' 1—2Fuſs hoch, aufrecht oder an der Basis schwach aufsteigend, stielrund-eckig, an der Basis oft, und an den Knoten zuweilen geröthet, kahl oder mehr oder weniger, besonders nach der Basis zu behaart, gewöhnlich einfach und nur einen ''Blüthenkopf'' an der Spitze tragend, mit höchstens einigen unvollkommenen Ästchen in den Blattachseln, oder zuweilen oben in zwei bis vier lange Blüthenäste getheilt, die jeder einen Blüthenkopf tragen. Die ''Blätter'' etwas dicklich, dunkelgrün, glänzend und entweder kahl oder etwas weichhaarig; die wurzelständigen und unteren umgekehrt-lanzettförmig, fast spatelförmig, in einen Blattstiel verschmälert, stumpf, entweder nur oben an der Platte entfernt gesägt, oder auch bis an der Basis an der am Blattstiel herablaufenden Blattsubstanz mit einzelnen Zähnen besetzt; die oberen sehr entfernt wechselweisestehend, sitzend, stengelumfassend, lanzettförmig oder linien-lanzettförmig, zugespitzt, an der Basis fiederspaltig eingeschnitten und die verlängerten, spitzen Einschnitte kreuzweise um den Stengel gestellt, am übrigen Theil entweder fast ganzrandig oder mehr oder weniger entfernt gesägt oder eingeschnitten. Die schönen, groſsen, über anderthalb Zoll im Durchmesser haltenden Blüthenköpfe stehen einzeln an der Spitze des Stengels und der vielleicht vorhandenen Äste; sind gestrahlt und vielblumig. Der allgemeine ''Kelch'' breit und flach glockenförmig, dachziegelartig-schuppig; die ''Schuppen'' in mehreren Reihen stehend, kahl, angedrückt, kurz, länglich, stumpf, grün und mit einem trockenen, hellbraunen, schmalen Rande umgeben, die unteren an der Spitze mehr oder weniger trocken und weiſslich, die oberen fast ganz vertrocknet. Der ''Fruchtboden'' nackt und kahl, flach oder doch nur wenig gewölbt. Die ''Blümchen'' zweigestaltet; die am Rande stehenden weiblich, gezüngelt, strahlenartig-ausgebreitet, weiſs, abstehend, über einen halben Zoll lang, mit kurzer walzenförmiger Röhre, und elliptisch-lanzettförmigem, an der Spitze fast abgestutztem und klein-dreizähnigem Züngelchen; die in der Mitte oder Scheibe stehenden zwitterig, gelb, röhrenförmig, mit walzenförmiger Röhre, glockenförmig-aufgeblasenem Schlunde und ziemlich aufrechtem fünfspaltigen Saum, mit eirunden, spitzen Zähnen. ''Staubgefäſse'' in den Randblümchen fehlend, in den Scheibenblümchen fünf, mit haarförmigen, sehr kurzen freien Staubfäden und in eine walzenförmige, goldgelbe Röhre verwachsenen Staubbeuteln, die kaum aus der Blumenkrone heraussehen. ''Stempel'' einer; der Fruchtknoten länglich; der ''Griffel'' fadenförmig, der der Strahlenblümchen aus der Röhre der Blumenkrone heraussehend, der der Zwitterblümchen lang aus dem Staubbeutelcylinder herausstehend, bei beiden mit zweispaltiger Narbe, deren Einschnitte etwas zurückgekrümmt, aber doch nur kurz sind. Die Amphispermien haben weder ein Fruchtkrönchen noch einen häutigen Rand, sind aber mit einer grofsen, fleischigen Scheibe gekrönt, länglich, fast walzenförmig, schwarzbraun, und mit zehn weiſsen, erhabenen Rippen versehen. Deutsche Namen: weiſse Wucherblume, weiſsstrahlige Goldblume, Johannisblume, groſse Gänseblume, groſse Maaſsliebe, groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«
    groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«)
  • Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 8, 1840)</span>]], Nr. 545: »Auf Wiesen, Triften, Feldern u. s. w. überall sehr gemein. Unsere Exemplare aus der Gegend von Berlin. Blüht im Juni und Juli. ♃. Die ''Wurzel'' ein fast holziger, schief in die Erde gehender, reichlich mit Fasern besetzter Wurzelstock. Der ''Stengel'' 1—2Fuſs hoch, aufrecht oder an der Basis schwach aufsteigend, stielrund-eckig, an der Basis oft, und an den Knoten zuweilen geröthet, kahl oder mehr oder weniger, besonders nach der Basis zu behaart, gewöhnlich einfach und nur einen ''Blüthenkopf'' an der Spitze tragend, mit höchstens einigen unvollkommenen Ästchen in den Blattachseln, oder zuweilen oben in zwei bis vier lange Blüthenäste getheilt, die jeder einen Blüthenkopf tragen. Die ''Blätter'' etwas dicklich, dunkelgrün, glänzend und entweder kahl oder etwas weichhaarig; die wurzelständigen und unteren umgekehrt-lanzettförmig, fast spatelförmig, in einen Blattstiel verschmälert, stumpf, entweder nur oben an der Platte entfernt gesägt, oder auch bis an der Basis an der am Blattstiel herablaufenden Blattsubstanz mit einzelnen Zähnen besetzt; die oberen sehr entfernt wechselweisestehend, sitzend, stengelumfassend, lanzettförmig oder linien-lanzettförmig, zugespitzt, an der Basis fiederspaltig eingeschnitten und die verlängerten, spitzen Einschnitte kreuzweise um den Stengel gestellt, am übrigen Theil entweder fast ganzrandig oder mehr oder weniger entfernt gesägt oder eingeschnitten. Die schönen, groſsen, über anderthalb Zoll im Durchmesser haltenden Blüthenköpfe stehen einzeln an der Spitze des Stengels und der vielleicht vorhandenen Äste; sind gestrahlt und vielblumig. Der allgemeine ''Kelch'' breit und flach glockenförmig, dachziegelartig-schuppig; die ''Schuppen'' in mehreren Reihen stehend, kahl, angedrückt, kurz, länglich, stumpf, grün und mit einem trockenen, hellbraunen, schmalen Rande umgeben, die unteren an der Spitze mehr oder weniger trocken und weiſslich, die oberen fast ganz vertrocknet. Der ''Fruchtboden'' nackt und kahl, flach oder doch nur wenig gewölbt. Die ''Blümchen'' zweigestaltet; die am Rande stehenden weiblich, gezüngelt, strahlenartig-ausgebreitet, weiſs, abstehend, über einen halben Zoll lang, mit kurzer walzenförmiger Röhre, und elliptisch-lanzettförmigem, an der Spitze fast abgestutztem und klein-dreizähnigem Züngelchen; die in der Mitte oder Scheibe stehenden zwitterig, gelb, röhrenförmig, mit walzenförmiger Röhre, glockenförmig-aufgeblasenem Schlunde und ziemlich aufrechtem fünfspaltigen Saum, mit eirunden, spitzen Zähnen. ''Staubgefäſse'' in den Randblümchen fehlend, in den Scheibenblümchen fünf, mit haarförmigen, sehr kurzen freien Staubfäden und in eine walzenförmige, goldgelbe Röhre verwachsenen Staubbeuteln, die kaum aus der Blumenkrone heraussehen. ''Stempel'' einer; der Fruchtknoten länglich; der ''Griffel'' fadenförmig, der der Strahlenblümchen aus der Röhre der Blumenkrone heraussehend, der der Zwitterblümchen lang aus dem Staubbeutelcylinder herausstehend, bei beiden mit zweispaltiger Narbe, deren Einschnitte etwas zurückgekrümmt, aber doch nur kurz sind. Die Amphispermien haben weder ein Fruchtkrönchen noch einen häutigen Rand, sind aber mit einer grofsen, fleischigen Scheibe gekrönt, länglich, fast walzenförmig, schwarzbraun, und mit zehn weiſsen, erhabenen Rippen versehen. Deutsche Namen: weiſse Wucherblume, weiſsstrahlige Goldblume, Johannisblume, groſse Gänseblume, groſse Maaſsliebe, groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«
    groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«)
  • Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 8, 1840)</span>]], Nr. 545: »Auf Wiesen, Triften, Feldern u. s. w. überall sehr gemein. Unsere Exemplare aus der Gegend von Berlin. Blüht im Juni und Juli. ♃. Die ''Wurzel'' ein fast holziger, schief in die Erde gehender, reichlich mit Fasern besetzter Wurzelstock. Der ''Stengel'' 1—2Fuſs hoch, aufrecht oder an der Basis schwach aufsteigend, stielrund-eckig, an der Basis oft, und an den Knoten zuweilen geröthet, kahl oder mehr oder weniger, besonders nach der Basis zu behaart, gewöhnlich einfach und nur einen ''Blüthenkopf'' an der Spitze tragend, mit höchstens einigen unvollkommenen Ästchen in den Blattachseln, oder zuweilen oben in zwei bis vier lange Blüthenäste getheilt, die jeder einen Blüthenkopf tragen. Die ''Blätter'' etwas dicklich, dunkelgrün, glänzend und entweder kahl oder etwas weichhaarig; die wurzelständigen und unteren umgekehrt-lanzettförmig, fast spatelförmig, in einen Blattstiel verschmälert, stumpf, entweder nur oben an der Platte entfernt gesägt, oder auch bis an der Basis an der am Blattstiel herablaufenden Blattsubstanz mit einzelnen Zähnen besetzt; die oberen sehr entfernt wechselweisestehend, sitzend, stengelumfassend, lanzettförmig oder linien-lanzettförmig, zugespitzt, an der Basis fiederspaltig eingeschnitten und die verlängerten, spitzen Einschnitte kreuzweise um den Stengel gestellt, am übrigen Theil entweder fast ganzrandig oder mehr oder weniger entfernt gesägt oder eingeschnitten. Die schönen, groſsen, über anderthalb Zoll im Durchmesser haltenden Blüthenköpfe stehen einzeln an der Spitze des Stengels und der vielleicht vorhandenen Äste; sind gestrahlt und vielblumig. Der allgemeine ''Kelch'' breit und flach glockenförmig, dachziegelartig-schuppig; die ''Schuppen'' in mehreren Reihen stehend, kahl, angedrückt, kurz, länglich, stumpf, grün und mit einem trockenen, hellbraunen, schmalen Rande umgeben, die unteren an der Spitze mehr oder weniger trocken und weiſslich, die oberen fast ganz vertrocknet. Der ''Fruchtboden'' nackt und kahl, flach oder doch nur wenig gewölbt. Die ''Blümchen'' zweigestaltet; die am Rande stehenden weiblich, gezüngelt, strahlenartig-ausgebreitet, weiſs, abstehend, über einen halben Zoll lang, mit kurzer walzenförmiger Röhre, und elliptisch-lanzettförmigem, an der Spitze fast abgestutztem und klein-dreizähnigem Züngelchen; die in der Mitte oder Scheibe stehenden zwitterig, gelb, röhrenförmig, mit walzenförmiger Röhre, glockenförmig-aufgeblasenem Schlunde und ziemlich aufrechtem fünfspaltigen Saum, mit eirunden, spitzen Zähnen. ''Staubgefäſse'' in den Randblümchen fehlend, in den Scheibenblümchen fünf, mit haarförmigen, sehr kurzen freien Staubfäden und in eine walzenförmige, goldgelbe Röhre verwachsenen Staubbeuteln, die kaum aus der Blumenkrone heraussehen. ''Stempel'' einer; der Fruchtknoten länglich; der ''Griffel'' fadenförmig, der der Strahlenblümchen aus der Röhre der Blumenkrone heraussehend, der der Zwitterblümchen lang aus dem Staubbeutelcylinder herausstehend, bei beiden mit zweispaltiger Narbe, deren Einschnitte etwas zurückgekrümmt, aber doch nur kurz sind. Die Amphispermien haben weder ein Fruchtkrönchen noch einen häutigen Rand, sind aber mit einer grofsen, fleischigen Scheibe gekrönt, länglich, fast walzenförmig, schwarzbraun, und mit zehn weiſsen, erhabenen Rippen versehen. Deutsche Namen: weiſse Wucherblume, weiſsstrahlige Goldblume, Johannisblume, groſse Gänseblume, groſse Maaſsliebe, groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«
    groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«)
  • Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 8, 1840)</span>]], Nr. 545: »Auf Wiesen, Triften, Feldern u. s. w. überall sehr gemein. Unsere Exemplare aus der Gegend von Berlin. Blüht im Juni und Juli. ♃. Die ''Wurzel'' ein fast holziger, schief in die Erde gehender, reichlich mit Fasern besetzter Wurzelstock. Der ''Stengel'' 1—2Fuſs hoch, aufrecht oder an der Basis schwach aufsteigend, stielrund-eckig, an der Basis oft, und an den Knoten zuweilen geröthet, kahl oder mehr oder weniger, besonders nach der Basis zu behaart, gewöhnlich einfach und nur einen ''Blüthenkopf'' an der Spitze tragend, mit höchstens einigen unvollkommenen Ästchen in den Blattachseln, oder zuweilen oben in zwei bis vier lange Blüthenäste getheilt, die jeder einen Blüthenkopf tragen. Die ''Blätter'' etwas dicklich, dunkelgrün, glänzend und entweder kahl oder etwas weichhaarig; die wurzelständigen und unteren umgekehrt-lanzettförmig, fast spatelförmig, in einen Blattstiel verschmälert, stumpf, entweder nur oben an der Platte entfernt gesägt, oder auch bis an der Basis an der am Blattstiel herablaufenden Blattsubstanz mit einzelnen Zähnen besetzt; die oberen sehr entfernt wechselweisestehend, sitzend, stengelumfassend, lanzettförmig oder linien-lanzettförmig, zugespitzt, an der Basis fiederspaltig eingeschnitten und die verlängerten, spitzen Einschnitte kreuzweise um den Stengel gestellt, am übrigen Theil entweder fast ganzrandig oder mehr oder weniger entfernt gesägt oder eingeschnitten. Die schönen, groſsen, über anderthalb Zoll im Durchmesser haltenden Blüthenköpfe stehen einzeln an der Spitze des Stengels und der vielleicht vorhandenen Äste; sind gestrahlt und vielblumig. Der allgemeine ''Kelch'' breit und flach glockenförmig, dachziegelartig-schuppig; die ''Schuppen'' in mehreren Reihen stehend, kahl, angedrückt, kurz, länglich, stumpf, grün und mit einem trockenen, hellbraunen, schmalen Rande umgeben, die unteren an der Spitze mehr oder weniger trocken und weiſslich, die oberen fast ganz vertrocknet. Der ''Fruchtboden'' nackt und kahl, flach oder doch nur wenig gewölbt. Die ''Blümchen'' zweigestaltet; die am Rande stehenden weiblich, gezüngelt, strahlenartig-ausgebreitet, weiſs, abstehend, über einen halben Zoll lang, mit kurzer walzenförmiger Röhre, und elliptisch-lanzettförmigem, an der Spitze fast abgestutztem und klein-dreizähnigem Züngelchen; die in der Mitte oder Scheibe stehenden zwitterig, gelb, röhrenförmig, mit walzenförmiger Röhre, glockenförmig-aufgeblasenem Schlunde und ziemlich aufrechtem fünfspaltigen Saum, mit eirunden, spitzen Zähnen. ''Staubgefäſse'' in den Randblümchen fehlend, in den Scheibenblümchen fünf, mit haarförmigen, sehr kurzen freien Staubfäden und in eine walzenförmige, goldgelbe Röhre verwachsenen Staubbeuteln, die kaum aus der Blumenkrone heraussehen. ''Stempel'' einer; der Fruchtknoten länglich; der ''Griffel'' fadenförmig, der der Strahlenblümchen aus der Röhre der Blumenkrone heraussehend, der der Zwitterblümchen lang aus dem Staubbeutelcylinder herausstehend, bei beiden mit zweispaltiger Narbe, deren Einschnitte etwas zurückgekrümmt, aber doch nur kurz sind. Die Amphispermien haben weder ein Fruchtkrönchen noch einen häutigen Rand, sind aber mit einer grofsen, fleischigen Scheibe gekrönt, länglich, fast walzenförmig, schwarzbraun, und mit zehn weiſsen, erhabenen Rippen versehen. Deutsche Namen: weiſse Wucherblume, weiſsstrahlige Goldblume, Johannisblume, groſse Gänseblume, groſse Maaſsliebe, groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«
    groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«)
  • Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 8, 1840)</span>]], Nr. 545: »Auf Wiesen, Triften, Feldern u. s. w. überall sehr gemein. Unsere Exemplare aus der Gegend von Berlin. Blüht im Juni und Juli. ♃. Die ''Wurzel'' ein fast holziger, schief in die Erde gehender, reichlich mit Fasern besetzter Wurzelstock. Der ''Stengel'' 1—2Fuſs hoch, aufrecht oder an der Basis schwach aufsteigend, stielrund-eckig, an der Basis oft, und an den Knoten zuweilen geröthet, kahl oder mehr oder weniger, besonders nach der Basis zu behaart, gewöhnlich einfach und nur einen ''Blüthenkopf'' an der Spitze tragend, mit höchstens einigen unvollkommenen Ästchen in den Blattachseln, oder zuweilen oben in zwei bis vier lange Blüthenäste getheilt, die jeder einen Blüthenkopf tragen. Die ''Blätter'' etwas dicklich, dunkelgrün, glänzend und entweder kahl oder etwas weichhaarig; die wurzelständigen und unteren umgekehrt-lanzettförmig, fast spatelförmig, in einen Blattstiel verschmälert, stumpf, entweder nur oben an der Platte entfernt gesägt, oder auch bis an der Basis an der am Blattstiel herablaufenden Blattsubstanz mit einzelnen Zähnen besetzt; die oberen sehr entfernt wechselweisestehend, sitzend, stengelumfassend, lanzettförmig oder linien-lanzettförmig, zugespitzt, an der Basis fiederspaltig eingeschnitten und die verlängerten, spitzen Einschnitte kreuzweise um den Stengel gestellt, am übrigen Theil entweder fast ganzrandig oder mehr oder weniger entfernt gesägt oder eingeschnitten. Die schönen, groſsen, über anderthalb Zoll im Durchmesser haltenden Blüthenköpfe stehen einzeln an der Spitze des Stengels und der vielleicht vorhandenen Äste; sind gestrahlt und vielblumig. Der allgemeine ''Kelch'' breit und flach glockenförmig, dachziegelartig-schuppig; die ''Schuppen'' in mehreren Reihen stehend, kahl, angedrückt, kurz, länglich, stumpf, grün und mit einem trockenen, hellbraunen, schmalen Rande umgeben, die unteren an der Spitze mehr oder weniger trocken und weiſslich, die oberen fast ganz vertrocknet. Der ''Fruchtboden'' nackt und kahl, flach oder doch nur wenig gewölbt. Die ''Blümchen'' zweigestaltet; die am Rande stehenden weiblich, gezüngelt, strahlenartig-ausgebreitet, weiſs, abstehend, über einen halben Zoll lang, mit kurzer walzenförmiger Röhre, und elliptisch-lanzettförmigem, an der Spitze fast abgestutztem und klein-dreizähnigem Züngelchen; die in der Mitte oder Scheibe stehenden zwitterig, gelb, röhrenförmig, mit walzenförmiger Röhre, glockenförmig-aufgeblasenem Schlunde und ziemlich aufrechtem fünfspaltigen Saum, mit eirunden, spitzen Zähnen. ''Staubgefäſse'' in den Randblümchen fehlend, in den Scheibenblümchen fünf, mit haarförmigen, sehr kurzen freien Staubfäden und in eine walzenförmige, goldgelbe Röhre verwachsenen Staubbeuteln, die kaum aus der Blumenkrone heraussehen. ''Stempel'' einer; der Fruchtknoten länglich; der ''Griffel'' fadenförmig, der der Strahlenblümchen aus der Röhre der Blumenkrone heraussehend, der der Zwitterblümchen lang aus dem Staubbeutelcylinder herausstehend, bei beiden mit zweispaltiger Narbe, deren Einschnitte etwas zurückgekrümmt, aber doch nur kurz sind. Die Amphispermien haben weder ein Fruchtkrönchen noch einen häutigen Rand, sind aber mit einer grofsen, fleischigen Scheibe gekrönt, länglich, fast walzenförmig, schwarzbraun, und mit zehn weiſsen, erhabenen Rippen versehen. Deutsche Namen: weiſse Wucherblume, weiſsstrahlige Goldblume, Johannisblume, groſse Gänseblume, groſse Maaſsliebe, groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«
    groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«)
  • Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 8, 1840)</span>]], Nr. 545: »Auf Wiesen, Triften, Feldern u. s. w. überall sehr gemein. Unsere Exemplare aus der Gegend von Berlin. Blüht im Juni und Juli. ♃. Die ''Wurzel'' ein fast holziger, schief in die Erde gehender, reichlich mit Fasern besetzter Wurzelstock. Der ''Stengel'' 1—2Fuſs hoch, aufrecht oder an der Basis schwach aufsteigend, stielrund-eckig, an der Basis oft, und an den Knoten zuweilen geröthet, kahl oder mehr oder weniger, besonders nach der Basis zu behaart, gewöhnlich einfach und nur einen ''Blüthenkopf'' an der Spitze tragend, mit höchstens einigen unvollkommenen Ästchen in den Blattachseln, oder zuweilen oben in zwei bis vier lange Blüthenäste getheilt, die jeder einen Blüthenkopf tragen. Die ''Blätter'' etwas dicklich, dunkelgrün, glänzend und entweder kahl oder etwas weichhaarig; die wurzelständigen und unteren umgekehrt-lanzettförmig, fast spatelförmig, in einen Blattstiel verschmälert, stumpf, entweder nur oben an der Platte entfernt gesägt, oder auch bis an der Basis an der am Blattstiel herablaufenden Blattsubstanz mit einzelnen Zähnen besetzt; die oberen sehr entfernt wechselweisestehend, sitzend, stengelumfassend, lanzettförmig oder linien-lanzettförmig, zugespitzt, an der Basis fiederspaltig eingeschnitten und die verlängerten, spitzen Einschnitte kreuzweise um den Stengel gestellt, am übrigen Theil entweder fast ganzrandig oder mehr oder weniger entfernt gesägt oder eingeschnitten. Die schönen, groſsen, über anderthalb Zoll im Durchmesser haltenden Blüthenköpfe stehen einzeln an der Spitze des Stengels und der vielleicht vorhandenen Äste; sind gestrahlt und vielblumig. Der allgemeine ''Kelch'' breit und flach glockenförmig, dachziegelartig-schuppig; die ''Schuppen'' in mehreren Reihen stehend, kahl, angedrückt, kurz, länglich, stumpf, grün und mit einem trockenen, hellbraunen, schmalen Rande umgeben, die unteren an der Spitze mehr oder weniger trocken und weiſslich, die oberen fast ganz vertrocknet. Der ''Fruchtboden'' nackt und kahl, flach oder doch nur wenig gewölbt. Die ''Blümchen'' zweigestaltet; die am Rande stehenden weiblich, gezüngelt, strahlenartig-ausgebreitet, weiſs, abstehend, über einen halben Zoll lang, mit kurzer walzenförmiger Röhre, und elliptisch-lanzettförmigem, an der Spitze fast abgestutztem und klein-dreizähnigem Züngelchen; die in der Mitte oder Scheibe stehenden zwitterig, gelb, röhrenförmig, mit walzenförmiger Röhre, glockenförmig-aufgeblasenem Schlunde und ziemlich aufrechtem fünfspaltigen Saum, mit eirunden, spitzen Zähnen. ''Staubgefäſse'' in den Randblümchen fehlend, in den Scheibenblümchen fünf, mit haarförmigen, sehr kurzen freien Staubfäden und in eine walzenförmige, goldgelbe Röhre verwachsenen Staubbeuteln, die kaum aus der Blumenkrone heraussehen. ''Stempel'' einer; der Fruchtknoten länglich; der ''Griffel'' fadenförmig, der der Strahlenblümchen aus der Röhre der Blumenkrone heraussehend, der der Zwitterblümchen lang aus dem Staubbeutelcylinder herausstehend, bei beiden mit zweispaltiger Narbe, deren Einschnitte etwas zurückgekrümmt, aber doch nur kurz sind. Die Amphispermien haben weder ein Fruchtkrönchen noch einen häutigen Rand, sind aber mit einer grofsen, fleischigen Scheibe gekrönt, länglich, fast walzenförmig, schwarzbraun, und mit zehn weiſsen, erhabenen Rippen versehen. Deutsche Namen: weiſse Wucherblume, weiſsstrahlige Goldblume, Johannisblume, groſse Gänseblume, groſse Maaſsliebe, groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«
    groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«)
  • Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 8, 1840)</span>]], Nr. 545: »Auf Wiesen, Triften, Feldern u. s. w. überall sehr gemein. Unsere Exemplare aus der Gegend von Berlin. Blüht im Juni und Juli. ♃. Die ''Wurzel'' ein fast holziger, schief in die Erde gehender, reichlich mit Fasern besetzter Wurzelstock. Der ''Stengel'' 1—2Fuſs hoch, aufrecht oder an der Basis schwach aufsteigend, stielrund-eckig, an der Basis oft, und an den Knoten zuweilen geröthet, kahl oder mehr oder weniger, besonders nach der Basis zu behaart, gewöhnlich einfach und nur einen ''Blüthenkopf'' an der Spitze tragend, mit höchstens einigen unvollkommenen Ästchen in den Blattachseln, oder zuweilen oben in zwei bis vier lange Blüthenäste getheilt, die jeder einen Blüthenkopf tragen. Die ''Blätter'' etwas dicklich, dunkelgrün, glänzend und entweder kahl oder etwas weichhaarig; die wurzelständigen und unteren umgekehrt-lanzettförmig, fast spatelförmig, in einen Blattstiel verschmälert, stumpf, entweder nur oben an der Platte entfernt gesägt, oder auch bis an der Basis an der am Blattstiel herablaufenden Blattsubstanz mit einzelnen Zähnen besetzt; die oberen sehr entfernt wechselweisestehend, sitzend, stengelumfassend, lanzettförmig oder linien-lanzettförmig, zugespitzt, an der Basis fiederspaltig eingeschnitten und die verlängerten, spitzen Einschnitte kreuzweise um den Stengel gestellt, am übrigen Theil entweder fast ganzrandig oder mehr oder weniger entfernt gesägt oder eingeschnitten. Die schönen, groſsen, über anderthalb Zoll im Durchmesser haltenden Blüthenköpfe stehen einzeln an der Spitze des Stengels und der vielleicht vorhandenen Äste; sind gestrahlt und vielblumig. Der allgemeine ''Kelch'' breit und flach glockenförmig, dachziegelartig-schuppig; die ''Schuppen'' in mehreren Reihen stehend, kahl, angedrückt, kurz, länglich, stumpf, grün und mit einem trockenen, hellbraunen, schmalen Rande umgeben, die unteren an der Spitze mehr oder weniger trocken und weiſslich, die oberen fast ganz vertrocknet. Der ''Fruchtboden'' nackt und kahl, flach oder doch nur wenig gewölbt. Die ''Blümchen'' zweigestaltet; die am Rande stehenden weiblich, gezüngelt, strahlenartig-ausgebreitet, weiſs, abstehend, über einen halben Zoll lang, mit kurzer walzenförmiger Röhre, und elliptisch-lanzettförmigem, an der Spitze fast abgestutztem und klein-dreizähnigem Züngelchen; die in der Mitte oder Scheibe stehenden zwitterig, gelb, röhrenförmig, mit walzenförmiger Röhre, glockenförmig-aufgeblasenem Schlunde und ziemlich aufrechtem fünfspaltigen Saum, mit eirunden, spitzen Zähnen. ''Staubgefäſse'' in den Randblümchen fehlend, in den Scheibenblümchen fünf, mit haarförmigen, sehr kurzen freien Staubfäden und in eine walzenförmige, goldgelbe Röhre verwachsenen Staubbeuteln, die kaum aus der Blumenkrone heraussehen. ''Stempel'' einer; der Fruchtknoten länglich; der ''Griffel'' fadenförmig, der der Strahlenblümchen aus der Röhre der Blumenkrone heraussehend, der der Zwitterblümchen lang aus dem Staubbeutelcylinder herausstehend, bei beiden mit zweispaltiger Narbe, deren Einschnitte etwas zurückgekrümmt, aber doch nur kurz sind. Die Amphispermien haben weder ein Fruchtkrönchen noch einen häutigen Rand, sind aber mit einer grofsen, fleischigen Scheibe gekrönt, länglich, fast walzenförmig, schwarzbraun, und mit zehn weiſsen, erhabenen Rippen versehen. Deutsche Namen: weiſse Wucherblume, weiſsstrahlige Goldblume, Johannisblume, groſse Gänseblume, groſse Maaſsliebe, groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«
    groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«)
  • Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 8, 1840)</span>]], Nr. 545: »Auf Wiesen, Triften, Feldern u. s. w. überall sehr gemein. Unsere Exemplare aus der Gegend von Berlin. Blüht im Juni und Juli. ♃. Die ''Wurzel'' ein fast holziger, schief in die Erde gehender, reichlich mit Fasern besetzter Wurzelstock. Der ''Stengel'' 1—2Fuſs hoch, aufrecht oder an der Basis schwach aufsteigend, stielrund-eckig, an der Basis oft, und an den Knoten zuweilen geröthet, kahl oder mehr oder weniger, besonders nach der Basis zu behaart, gewöhnlich einfach und nur einen ''Blüthenkopf'' an der Spitze tragend, mit höchstens einigen unvollkommenen Ästchen in den Blattachseln, oder zuweilen oben in zwei bis vier lange Blüthenäste getheilt, die jeder einen Blüthenkopf tragen. Die ''Blätter'' etwas dicklich, dunkelgrün, glänzend und entweder kahl oder etwas weichhaarig; die wurzelständigen und unteren umgekehrt-lanzettförmig, fast spatelförmig, in einen Blattstiel verschmälert, stumpf, entweder nur oben an der Platte entfernt gesägt, oder auch bis an der Basis an der am Blattstiel herablaufenden Blattsubstanz mit einzelnen Zähnen besetzt; die oberen sehr entfernt wechselweisestehend, sitzend, stengelumfassend, lanzettförmig oder linien-lanzettförmig, zugespitzt, an der Basis fiederspaltig eingeschnitten und die verlängerten, spitzen Einschnitte kreuzweise um den Stengel gestellt, am übrigen Theil entweder fast ganzrandig oder mehr oder weniger entfernt gesägt oder eingeschnitten. Die schönen, groſsen, über anderthalb Zoll im Durchmesser haltenden Blüthenköpfe stehen einzeln an der Spitze des Stengels und der vielleicht vorhandenen Äste; sind gestrahlt und vielblumig. Der allgemeine ''Kelch'' breit und flach glockenförmig, dachziegelartig-schuppig; die ''Schuppen'' in mehreren Reihen stehend, kahl, angedrückt, kurz, länglich, stumpf, grün und mit einem trockenen, hellbraunen, schmalen Rande umgeben, die unteren an der Spitze mehr oder weniger trocken und weiſslich, die oberen fast ganz vertrocknet. Der ''Fruchtboden'' nackt und kahl, flach oder doch nur wenig gewölbt. Die ''Blümchen'' zweigestaltet; die am Rande stehenden weiblich, gezüngelt, strahlenartig-ausgebreitet, weiſs, abstehend, über einen halben Zoll lang, mit kurzer walzenförmiger Röhre, und elliptisch-lanzettförmigem, an der Spitze fast abgestutztem und klein-dreizähnigem Züngelchen; die in der Mitte oder Scheibe stehenden zwitterig, gelb, röhrenförmig, mit walzenförmiger Röhre, glockenförmig-aufgeblasenem Schlunde und ziemlich aufrechtem fünfspaltigen Saum, mit eirunden, spitzen Zähnen. ''Staubgefäſse'' in den Randblümchen fehlend, in den Scheibenblümchen fünf, mit haarförmigen, sehr kurzen freien Staubfäden und in eine walzenförmige, goldgelbe Röhre verwachsenen Staubbeuteln, die kaum aus der Blumenkrone heraussehen. ''Stempel'' einer; der Fruchtknoten länglich; der ''Griffel'' fadenförmig, der der Strahlenblümchen aus der Röhre der Blumenkrone heraussehend, der der Zwitterblümchen lang aus dem Staubbeutelcylinder herausstehend, bei beiden mit zweispaltiger Narbe, deren Einschnitte etwas zurückgekrümmt, aber doch nur kurz sind. Die Amphispermien haben weder ein Fruchtkrönchen noch einen häutigen Rand, sind aber mit einer grofsen, fleischigen Scheibe gekrönt, länglich, fast walzenförmig, schwarzbraun, und mit zehn weiſsen, erhabenen Rippen versehen. Deutsche Namen: weiſse Wucherblume, weiſsstrahlige Goldblume, Johannisblume, groſse Gänseblume, groſse Maaſsliebe, groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«
    groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«)
  • Margerite (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08
    [[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (Bd. 8, 1840)</span>]], Nr. 545: »Auf Wiesen, Triften, Feldern u. s. w. überall sehr gemein. Unsere Exemplare aus der Gegend von Berlin. Blüht im Juni und Juli. ♃. Die ''Wurzel'' ein fast holziger, schief in die Erde gehender, reichlich mit Fasern besetzter Wurzelstock. Der ''Stengel'' 1—2Fuſs hoch, aufrecht oder an der Basis schwach aufsteigend, stielrund-eckig, an der Basis oft, und an den Knoten zuweilen geröthet, kahl oder mehr oder weniger, besonders nach der Basis zu behaart, gewöhnlich einfach und nur einen ''Blüthenkopf'' an der Spitze tragend, mit höchstens einigen unvollkommenen Ästchen in den Blattachseln, oder zuweilen oben in zwei bis vier lange Blüthenäste getheilt, die jeder einen Blüthenkopf tragen. Die ''Blätter'' etwas dicklich, dunkelgrün, glänzend und entweder kahl oder etwas weichhaarig; die wurzelständigen und unteren umgekehrt-lanzettförmig, fast spatelförmig, in einen Blattstiel verschmälert, stumpf, entweder nur oben an der Platte entfernt gesägt, oder auch bis an der Basis an der am Blattstiel herablaufenden Blattsubstanz mit einzelnen Zähnen besetzt; die oberen sehr entfernt wechselweisestehend, sitzend, stengelumfassend, lanzettförmig oder linien-lanzettförmig, zugespitzt, an der Basis fiederspaltig eingeschnitten und die verlängerten, spitzen Einschnitte kreuzweise um den Stengel gestellt, am übrigen Theil entweder fast ganzrandig oder mehr oder weniger entfernt gesägt oder eingeschnitten. Die schönen, groſsen, über anderthalb Zoll im Durchmesser haltenden Blüthenköpfe stehen einzeln an der Spitze des Stengels und der vielleicht vorhandenen Äste; sind gestrahlt und vielblumig. Der allgemeine ''Kelch'' breit und flach glockenförmig, dachziegelartig-schuppig; die ''Schuppen'' in mehreren Reihen stehend, kahl, angedrückt, kurz, länglich, stumpf, grün und mit einem trockenen, hellbraunen, schmalen Rande umgeben, die unteren an der Spitze mehr oder weniger trocken und weiſslich, die oberen fast ganz vertrocknet. Der ''Fruchtboden'' nackt und kahl, flach oder doch nur wenig gewölbt. Die ''Blümchen'' zweigestaltet; die am Rande stehenden weiblich, gezüngelt, strahlenartig-ausgebreitet, weiſs, abstehend, über einen halben Zoll lang, mit kurzer walzenförmiger Röhre, und elliptisch-lanzettförmigem, an der Spitze fast abgestutztem und klein-dreizähnigem Züngelchen; die in der Mitte oder Scheibe stehenden zwitterig, gelb, röhrenförmig, mit walzenförmiger Röhre, glockenförmig-aufgeblasenem Schlunde und ziemlich aufrechtem fünfspaltigen Saum, mit eirunden, spitzen Zähnen. ''Staubgefäſse'' in den Randblümchen fehlend, in den Scheibenblümchen fünf, mit haarförmigen, sehr kurzen freien Staubfäden und in eine walzenförmige, goldgelbe Röhre verwachsenen Staubbeuteln, die kaum aus der Blumenkrone heraussehen. ''Stempel'' einer; der Fruchtknoten länglich; der ''Griffel'' fadenförmig, der der Strahlenblümchen aus der Röhre der Blumenkrone heraussehend, der der Zwitterblümchen lang aus dem Staubbeutelcylinder herausstehend, bei beiden mit zweispaltiger Narbe, deren Einschnitte etwas zurückgekrümmt, aber doch nur kurz sind. Die Amphispermien haben weder ein Fruchtkrönchen noch einen häutigen Rand, sind aber mit einer grofsen, fleischigen Scheibe gekrönt, länglich, fast walzenförmig, schwarzbraun, und mit zehn weiſsen, erhabenen Rippen versehen. Deutsche Namen: weiſse Wucherblume, weiſsstrahlige Goldblume, Johannisblume, groſse Gänseblume, groſse Maaſsliebe, groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«
    groſse Geiſsblume, Rindsauge, Kalbsauge.«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (1840, Tafel 543)</span>]]: »Die jungen Blätter geben einen guten Thee, die älteren Viehfutter.«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich - Flora Regni Borussici Bd.08 1840|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (1840, Tafel 543)</span>]]: »Die jungen Blätter geben einen guten Thee, die älteren Viehfutter.«)
  • Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-var
    [[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (2000)</span>]]: <div class="definition-inline"> ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! '''Nebenwirkungen:''' eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : ''alte Färbepflanze'': Wolle, Leinen oder Stoffe werden <span style="background-color: #EDD400;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">gelb</span> bzw. <span style="background-color: #C17D11;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">braun</span> gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung </div>
    te Zierpflanze, Dachbegrünung </div>)
  • Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-var
    [[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (2000)</span>]]: <div class="definition-inline"> ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! '''Nebenwirkungen:''' eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : ''alte Färbepflanze'': Wolle, Leinen oder Stoffe werden <span style="background-color: #EDD400;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">gelb</span> bzw. <span style="background-color: #C17D11;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">braun</span> gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung </div>
    te Zierpflanze, Dachbegrünung </div>)
  • Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-var
    [[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (2000)</span>]]: <div class="definition-inline"> ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! '''Nebenwirkungen:''' eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : ''alte Färbepflanze'': Wolle, Leinen oder Stoffe werden <span style="background-color: #EDD400;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">gelb</span> bzw. <span style="background-color: #C17D11;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">braun</span> gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung </div>
    te Zierpflanze, Dachbegrünung </div>)
  • Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-var
    [[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (2000)</span>]]: <div class="definition-inline"> ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! '''Nebenwirkungen:''' eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : ''alte Färbepflanze'': Wolle, Leinen oder Stoffe werden <span style="background-color: #EDD400;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">gelb</span> bzw. <span style="background-color: #C17D11;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">braun</span> gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung </div>
    te Zierpflanze, Dachbegrünung </div>)
  • Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-var
    [[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (2000)</span>]]: <div class="definition-inline"> ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! '''Nebenwirkungen:''' eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : ''alte Färbepflanze'': Wolle, Leinen oder Stoffe werden <span style="background-color: #EDD400;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">gelb</span> bzw. <span style="background-color: #C17D11;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">braun</span> gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung </div>
    te Zierpflanze, Dachbegrünung </div>)
  • Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-var
    [[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (2000)</span>]]: <div class="definition-inline"> ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! '''Nebenwirkungen:''' eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : ''alte Färbepflanze'': Wolle, Leinen oder Stoffe werden <span style="background-color: #EDD400;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">gelb</span> bzw. <span style="background-color: #C17D11;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">braun</span> gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung </div>
    te Zierpflanze, Dachbegrünung </div>)
  • Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-var
    [[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (2000)</span>]]: <div class="definition-inline"> ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! '''Nebenwirkungen:''' eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : ''alte Färbepflanze'': Wolle, Leinen oder Stoffe werden <span style="background-color: #EDD400;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">gelb</span> bzw. <span style="background-color: #C17D11;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">braun</span> gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung </div>
    te Zierpflanze, Dachbegrünung </div>)
  • Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-var
    [[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (2000)</span>]]: <div class="definition-inline"> ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! '''Nebenwirkungen:''' eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : ''alte Färbepflanze'': Wolle, Leinen oder Stoffe werden <span style="background-color: #EDD400;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">gelb</span> bzw. <span style="background-color: #C17D11;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">braun</span> gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung </div>
    te Zierpflanze, Dachbegrünung </div>)
  • Gemeine Schafgarbe (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-var
    [[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich (2000)</span>]]: <div class="definition-inline"> ; Gewürz: : für Speisezwecke frische, junge, schwach bitter aromatisch schmeckende Blätter, Blütenstände und Triebe zu Fleisch- und Fischgerichten, zu Salaten, Gemüse und Würzsoßen geben ; aromatisierte Getränke: : getrocknete Blätter und Blütenstände: zur Herstellung von Branntwein, Likör, Kwaß sowie aromatisierten Getränken verwendet ; Heilpflanze: : als Droge von antibakterieller, adstringierender und spasmolytischer Wirkung. Verwendet bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, bei Durchfällen, Blähungen, als blutstillendes Mittel, bei Krampfadern, zur verstärkten Harnausscheidung und bei Menstruationsbeschwerden. Äußerlich zur Behandlung eitriger Wunden, bei Hautausschlägen und Ekzemen, zum Waschen rissiger Hände, als Gurgelmittel und in der Zahnmedizin, auch bei sklerotischen Altersbeschwerden sowie als Zusatz zu gynäkologischen Bädern. Besonderes Interesse zeigt neuerdings die Pharma-Industrie aufgrund des hohen Proazulen-Gehaltes als entzündungshemmenden Faktor (geplant als Kamille-Ersatz)! '''Nebenwirkungen:''' eventuelle Überempfindlichkeit gegen Schafgarbe oder generell Korbblütler. ; Volksheilkunde: : in der Volksheilkunde auch gegen Hämorrhoiden-Blutungen, bei Menstruations-Beschwerden und Badezusatz gegen übermäßige Schweißproduktion ; Färbepflanze: : ''alte Färbepflanze'': Wolle, Leinen oder Stoffe werden <span style="background-color: #EDD400;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">gelb</span> bzw. <span style="background-color: #C17D11;color:black;padding-top:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0.5em;padding-right:0.5em;white-space:nowrap;display:inline-block;">braun</span> gefärbt ; Bepflanzung: : auch beliebte Zierpflanze, Dachbegrünung </div>
    te Zierpflanze, Dachbegrünung </div>)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich 2000</span>]])
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich 2000</span>]])
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Dietrich 2000|<span style="font-variant:small-caps">Dietrich 2000</span>]])
 ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style=)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span st
    [[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994, S. 504)</span>]]: »Frisch sind sie abführend, getrocknet jedoch stopfend (Gerbstoffwirkung) und werden daher arzneilich gegen Durchfälle, vor allem bei Kleinkindern, verwendet«
    le, vor allem bei Kleinkindern, verwendet«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span st
    [[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994, S. 504)</span>]]: »Frisch sind sie abführend, getrocknet jedoch stopfend (Gerbstoffwirkung) und werden daher arzneilich gegen Durchfälle, vor allem bei Kleinkindern, verwendet«
    le, vor allem bei Kleinkindern, verwendet«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994, S. 504)</span>]])
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994, S. 504)</span>]])
  • Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994)</span>]], Seite 238 in ''Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch'': »Verwendung: Als Futtergras wertlos. Dekorativ für Gräsersträuße.«)
  • Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994)</span>]], Seite 238 in ''Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch'': »Verwendung: Als Futtergras wertlos. Dekorativ für Gräsersträuße.«)
  • Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span st
    [[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994)</span>]], S. 368: »Bewährtes Hustenmittel. Das Aufträufeln des Preßsaftes oder Auflegen gequetschter Blätter auf Insektenstiche beseitigt meist den Juckreiz und wirkt abschwellend; ähnliche Anwendungen auch bei Prellungen und anderen Schwellungen. Der Saft ist (vermutlich wegen des Aucubingehaltes) antibiotisch wirksam und schimmelt daher im Gegensatz zu den meisten anderen Pflanzensäften nicht. […] Vielseitige Anwendung auch in der Homöopathie.«
    eitige Anwendung auch in der Homöopathie.«)
  • Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span st
    [[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994)</span>]], S. 368: »Bewährtes Hustenmittel. Das Aufträufeln des Preßsaftes oder Auflegen gequetschter Blätter auf Insektenstiche beseitigt meist den Juckreiz und wirkt abschwellend; ähnliche Anwendungen auch bei Prellungen und anderen Schwellungen. Der Saft ist (vermutlich wegen des Aucubingehaltes) antibiotisch wirksam und schimmelt daher im Gegensatz zu den meisten anderen Pflanzensäften nicht. […] Vielseitige Anwendung auch in der Homöopathie.«
    eitige Anwendung auch in der Homöopathie.«)
  • Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span st
    [[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994)</span>]], S. 368: »Bewährtes Hustenmittel. Das Aufträufeln des Preßsaftes oder Auflegen gequetschter Blätter auf Insektenstiche beseitigt meist den Juckreiz und wirkt abschwellend; ähnliche Anwendungen auch bei Prellungen und anderen Schwellungen. Der Saft ist (vermutlich wegen des Aucubingehaltes) antibiotisch wirksam und schimmelt daher im Gegensatz zu den meisten anderen Pflanzensäften nicht. […] Vielseitige Anwendung auch in der Homöopathie.«
    eitige Anwendung auch in der Homöopathie.«)
  • Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span st
    [[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994)</span>]], S. 368: »Bewährtes Hustenmittel. Das Aufträufeln des Preßsaftes oder Auflegen gequetschter Blätter auf Insektenstiche beseitigt meist den Juckreiz und wirkt abschwellend; ähnliche Anwendungen auch bei Prellungen und anderen Schwellungen. Der Saft ist (vermutlich wegen des Aucubingehaltes) antibiotisch wirksam und schimmelt daher im Gegensatz zu den meisten anderen Pflanzensäften nicht. […] Vielseitige Anwendung auch in der Homöopathie.«
    eitige Anwendung auch in der Homöopathie.«)
  • Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span st
    [[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994)</span>]], S. 368: »Bewährtes Hustenmittel. Das Aufträufeln des Preßsaftes oder Auflegen gequetschter Blätter auf Insektenstiche beseitigt meist den Juckreiz und wirkt abschwellend; ähnliche Anwendungen auch bei Prellungen und anderen Schwellungen. Der Saft ist (vermutlich wegen des Aucubingehaltes) antibiotisch wirksam und schimmelt daher im Gegensatz zu den meisten anderen Pflanzensäften nicht. […] Vielseitige Anwendung auch in der Homöopathie.«
    eitige Anwendung auch in der Homöopathie.«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994, S. 504)</span>]]: »Hierfür [gegen Durchfälle] werden auch die Blätter genommen, die aber […] ''schwach giftig'' sind.«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span style="font-variant:small-caps">Düll & Kutzelnigg (1994, S. 504)</span>]]: »Hierfür [gegen Durchfälle] werden auch die Blätter genommen, die aber […] ''schwach giftig'' sind.«)
  • Gemeines Zittergras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span>Düll & Kutzelnigg 1994</span>]], Seite 105 in ''Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch'' »Verwendung: Sehr dekoratives Gras für Wildpflanzengärten«)
  • Gemeines Zittergras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span>Düll & Kutzelnigg 1994</span>]], Seite 105 in ''Botanisch-ökologisches Exkursionstaschenbuch'' »Verwendung: Sehr dekoratives Gras für Wildpflanzengärten«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span>Düll & Kutzelnigg 1994</span>]]: sie ist empfindlich gegenüber industriellen Immissionen, besonders Schwefeldioxid, wahrscheinlich durch Schädigung des Wurzelpilzes)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Düll & Kutzelnigg 1994|<span>Düll & Kutzelnigg 1994</span>]]: sie ist empfindlich gegenüber industriellen Immissionen, besonders Schwefeldioxid, wahrscheinlich durch Schädigung des Wurzelpilzes)
  • Spitz-Wegerich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Engler et al. - Das Pflanzenreich, Hef
    [[ #Engler et al. - Das Pflanzenreich, Heft 102, BHL-71651 - 1937|<span style="font-variant:small-caps">Engler u.a. (1937)</span>]], S.30: »Die Samen der ''Plantago''-Arten keimen sehr leicht und schnell und zu hohem Prozentsatz. Über den Einfluß der Belichtung berichtet <span style="font-variant:small-caps">Witte</span>, 1.c, nach Untersuchungen an 30 verschiedenen Arten, deren Samen unter hellen oder schwarzgefärbten Glasglocken zur Aussaat gelangten. Es lassen sich drei Gruppen unterscheiden: indifferente Arten, Licht- und Dunkelkeimer. Indifferente Arten sind […] ''P. lanceolata''«
    fferente Arten sind […] ''P. lanceolata''«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen
    [[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen 1990|<span style="font-variant:small-caps">Ennet u.a. (1990: Heilpflanzen und Drogen)</span>]], S. 290: »Hohe Schlüsselblume, Gewöhnliche Schlüsselblume‚ Hohe Primel, Waldprimel, Waldschlüsselblume, ''Primula elatior'': ausdauernde, bis 30 cm hohe Pflanze aus der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Die H. S. besitzt rosettenförmig angeordnete eiförmige Blätter, die allmählich in den Blattstiel verschmälert sind. Die Unterseite der Blätter ist kurz behaart. Die hellgelben, doldig angeordneten Blüten befinden sich am Ende des blattlosen Blütenschaftes. Sie haben einen flachen Kronsaum und sind am Schlund orangegelb gefleckt. Der Kelch ist walzig, weißlich und besitzt grüne Kanten. Die Blüten sind geruchlos. Die Frucht ist eine Kapsel. (…)<br/>''Blütezeit:'' März bis Mai. <br/>''Vorkommen:'' die H. S. ist in Europa und Westasien heimisch. Sie kommt in krautreichen Laubwäldern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«
    dern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen
    [[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen 1990|<span style="font-variant:small-caps">Ennet u.a. (1990: Heilpflanzen und Drogen)</span>]], S. 290: »Hohe Schlüsselblume, Gewöhnliche Schlüsselblume‚ Hohe Primel, Waldprimel, Waldschlüsselblume, ''Primula elatior'': ausdauernde, bis 30 cm hohe Pflanze aus der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Die H. S. besitzt rosettenförmig angeordnete eiförmige Blätter, die allmählich in den Blattstiel verschmälert sind. Die Unterseite der Blätter ist kurz behaart. Die hellgelben, doldig angeordneten Blüten befinden sich am Ende des blattlosen Blütenschaftes. Sie haben einen flachen Kronsaum und sind am Schlund orangegelb gefleckt. Der Kelch ist walzig, weißlich und besitzt grüne Kanten. Die Blüten sind geruchlos. Die Frucht ist eine Kapsel. (…)<br/>''Blütezeit:'' März bis Mai. <br/>''Vorkommen:'' die H. S. ist in Europa und Westasien heimisch. Sie kommt in krautreichen Laubwäldern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«
    dern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen
    [[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen 1990|<span style="font-variant:small-caps">Ennet u.a. (1990: Heilpflanzen und Drogen)</span>]], S. 290: »Hohe Schlüsselblume, Gewöhnliche Schlüsselblume‚ Hohe Primel, Waldprimel, Waldschlüsselblume, ''Primula elatior'': ausdauernde, bis 30 cm hohe Pflanze aus der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Die H. S. besitzt rosettenförmig angeordnete eiförmige Blätter, die allmählich in den Blattstiel verschmälert sind. Die Unterseite der Blätter ist kurz behaart. Die hellgelben, doldig angeordneten Blüten befinden sich am Ende des blattlosen Blütenschaftes. Sie haben einen flachen Kronsaum und sind am Schlund orangegelb gefleckt. Der Kelch ist walzig, weißlich und besitzt grüne Kanten. Die Blüten sind geruchlos. Die Frucht ist eine Kapsel. (…)<br/>''Blütezeit:'' März bis Mai. <br/>''Vorkommen:'' die H. S. ist in Europa und Westasien heimisch. Sie kommt in krautreichen Laubwäldern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«
    dern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen
    [[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen 1990|<span style="font-variant:small-caps">Ennet u.a. (1990: Heilpflanzen und Drogen)</span>]], S. 290: »Hohe Schlüsselblume, Gewöhnliche Schlüsselblume‚ Hohe Primel, Waldprimel, Waldschlüsselblume, ''Primula elatior'': ausdauernde, bis 30 cm hohe Pflanze aus der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Die H. S. besitzt rosettenförmig angeordnete eiförmige Blätter, die allmählich in den Blattstiel verschmälert sind. Die Unterseite der Blätter ist kurz behaart. Die hellgelben, doldig angeordneten Blüten befinden sich am Ende des blattlosen Blütenschaftes. Sie haben einen flachen Kronsaum und sind am Schlund orangegelb gefleckt. Der Kelch ist walzig, weißlich und besitzt grüne Kanten. Die Blüten sind geruchlos. Die Frucht ist eine Kapsel. (…)<br/>''Blütezeit:'' März bis Mai. <br/>''Vorkommen:'' die H. S. ist in Europa und Westasien heimisch. Sie kommt in krautreichen Laubwäldern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«
    dern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen
    [[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen 1990|<span style="font-variant:small-caps">Ennet u.a. (1990: Heilpflanzen und Drogen)</span>]], S. 290: »Hohe Schlüsselblume, Gewöhnliche Schlüsselblume‚ Hohe Primel, Waldprimel, Waldschlüsselblume, ''Primula elatior'': ausdauernde, bis 30 cm hohe Pflanze aus der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Die H. S. besitzt rosettenförmig angeordnete eiförmige Blätter, die allmählich in den Blattstiel verschmälert sind. Die Unterseite der Blätter ist kurz behaart. Die hellgelben, doldig angeordneten Blüten befinden sich am Ende des blattlosen Blütenschaftes. Sie haben einen flachen Kronsaum und sind am Schlund orangegelb gefleckt. Der Kelch ist walzig, weißlich und besitzt grüne Kanten. Die Blüten sind geruchlos. Die Frucht ist eine Kapsel. (…)<br/>''Blütezeit:'' März bis Mai. <br/>''Vorkommen:'' die H. S. ist in Europa und Westasien heimisch. Sie kommt in krautreichen Laubwäldern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«
    dern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen
    [[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen 1990|<span style="font-variant:small-caps">Ennet u.a. (1990: Heilpflanzen und Drogen)</span>]], S. 290: »Hohe Schlüsselblume, Gewöhnliche Schlüsselblume‚ Hohe Primel, Waldprimel, Waldschlüsselblume, ''Primula elatior'': ausdauernde, bis 30 cm hohe Pflanze aus der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Die H. S. besitzt rosettenförmig angeordnete eiförmige Blätter, die allmählich in den Blattstiel verschmälert sind. Die Unterseite der Blätter ist kurz behaart. Die hellgelben, doldig angeordneten Blüten befinden sich am Ende des blattlosen Blütenschaftes. Sie haben einen flachen Kronsaum und sind am Schlund orangegelb gefleckt. Der Kelch ist walzig, weißlich und besitzt grüne Kanten. Die Blüten sind geruchlos. Die Frucht ist eine Kapsel. (…)<br/>''Blütezeit:'' März bis Mai. <br/>''Vorkommen:'' die H. S. ist in Europa und Westasien heimisch. Sie kommt in krautreichen Laubwäldern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«
    dern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen
    [[ #Ennet et al. - Heilpflanzen und Drogen 1990|<span style="font-variant:small-caps">Ennet u.a. (1990: Heilpflanzen und Drogen)</span>]], S. 290: »Hohe Schlüsselblume, Gewöhnliche Schlüsselblume‚ Hohe Primel, Waldprimel, Waldschlüsselblume, ''Primula elatior'': ausdauernde, bis 30 cm hohe Pflanze aus der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Die H. S. besitzt rosettenförmig angeordnete eiförmige Blätter, die allmählich in den Blattstiel verschmälert sind. Die Unterseite der Blätter ist kurz behaart. Die hellgelben, doldig angeordneten Blüten befinden sich am Ende des blattlosen Blütenschaftes. Sie haben einen flachen Kronsaum und sind am Schlund orangegelb gefleckt. Der Kelch ist walzig, weißlich und besitzt grüne Kanten. Die Blüten sind geruchlos. Die Frucht ist eine Kapsel. (…)<br/>''Blütezeit:'' März bis Mai. <br/>''Vorkommen:'' die H. S. ist in Europa und Westasien heimisch. Sie kommt in krautreichen Laubwäldern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«
    dern und auf nährstoffreichen Wiesen vor.«)