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Hier sind 25 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

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  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanz
    [[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen 1999|<span style="font-variant:small-caps">Hiller u.a. (1999, online)</span>]]: »volkstümlich bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Erkrankungen der ableitenden Harnorgane, rheumatischen Beschwerden, Hautleiden, Hämorrhoidalerkrankungen sowie zur Unterstützung der Behandlung von ''Diabetes mellitus Typ II''. Zur Teezubereitung verwendet man als Einzelgabe 1 g (1 Teelöffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«
    ffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanz
    [[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen 1999|<span style="font-variant:small-caps">Hiller u.a. (1999, online)</span>]]: »volkstümlich bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Erkrankungen der ableitenden Harnorgane, rheumatischen Beschwerden, Hautleiden, Hämorrhoidalerkrankungen sowie zur Unterstützung der Behandlung von ''Diabetes mellitus Typ II''. Zur Teezubereitung verwendet man als Einzelgabe 1 g (1 Teelöffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«
    ffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanz
    [[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen 1999|<span style="font-variant:small-caps">Hiller u.a. (1999, online)</span>]]: »volkstümlich bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Erkrankungen der ableitenden Harnorgane, rheumatischen Beschwerden, Hautleiden, Hämorrhoidalerkrankungen sowie zur Unterstützung der Behandlung von ''Diabetes mellitus Typ II''. Zur Teezubereitung verwendet man als Einzelgabe 1 g (1 Teelöffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«
    ffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanz
    [[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen 1999|<span style="font-variant:small-caps">Hiller u.a. (1999, online)</span>]]: »volkstümlich bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Erkrankungen der ableitenden Harnorgane, rheumatischen Beschwerden, Hautleiden, Hämorrhoidalerkrankungen sowie zur Unterstützung der Behandlung von ''Diabetes mellitus Typ II''. Zur Teezubereitung verwendet man als Einzelgabe 1 g (1 Teelöffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«
    ffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanz
    [[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen 1999|<span style="font-variant:small-caps">Hiller u.a. (1999, online)</span>]]: »volkstümlich bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Erkrankungen der ableitenden Harnorgane, rheumatischen Beschwerden, Hautleiden, Hämorrhoidalerkrankungen sowie zur Unterstützung der Behandlung von ''Diabetes mellitus Typ II''. Zur Teezubereitung verwendet man als Einzelgabe 1 g (1 Teelöffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«
    ffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanz
    [[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen 1999|<span style="font-variant:small-caps">Hiller u.a. (1999, online)</span>]]: »volkstümlich bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Erkrankungen der ableitenden Harnorgane, rheumatischen Beschwerden, Hautleiden, Hämorrhoidalerkrankungen sowie zur Unterstützung der Behandlung von ''Diabetes mellitus Typ II''. Zur Teezubereitung verwendet man als Einzelgabe 1 g (1 Teelöffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«
    ffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«)
  • Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanz
    [[ #Hiller et al. Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen 1999|<span style="font-variant:small-caps">Hiller u.a. (1999, online)</span>]]: »volkstümlich bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Erkrankungen der ableitenden Harnorgane, rheumatischen Beschwerden, Hautleiden, Hämorrhoidalerkrankungen sowie zur Unterstützung der Behandlung von ''Diabetes mellitus Typ II''. Zur Teezubereitung verwendet man als Einzelgabe 1 g (1 Teelöffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«
    ffel ca. 0,6 g) fein zerschnittene Droge.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert 1911</span>]] S. 157: »259. '''Trollblume, Goldknöpfchen, Trollius europaeus''' L. Taf. 38, 6.<br/>°° Blüte gelb. † Kelch kugelig zusammenschliessend<br/>Der wenig verästelte Stengel hat bandförmige Grundblätter und glänzende schwefelgelbe Blüten. Bemerkenswert ist die Bestäubung: die Staubbeutel stellen sich wirtelweise über die Oeffnung der zu Nektarien umgewandelten Kronblätter, also den besuchenden Insekten in den Weg und legen sich dann nacheinander, d.h. an jedem Tag ein Wirtel, nach aussen. Die Bestäubung wird durch kleine, in die Blüte kriechende Insekten bewirkt. Auf feuchten Wiesen zerstreut, besonders im Gebirge. ♃, bis 60 cm, Mai-Aug. Auch Zierpflanze.«
    ♃, bis 60 cm, Mai-Aug. Auch Zierpflanze.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert 1911</span>]] S. 157: »259. '''Trollblume, Goldknöpfchen, Trollius europaeus''' L. Taf. 38, 6.<br/>°° Blüte gelb. † Kelch kugelig zusammenschliessend<br/>Der wenig verästelte Stengel hat bandförmige Grundblätter und glänzende schwefelgelbe Blüten. Bemerkenswert ist die Bestäubung: die Staubbeutel stellen sich wirtelweise über die Oeffnung der zu Nektarien umgewandelten Kronblätter, also den besuchenden Insekten in den Weg und legen sich dann nacheinander, d.h. an jedem Tag ein Wirtel, nach aussen. Die Bestäubung wird durch kleine, in die Blüte kriechende Insekten bewirkt. Auf feuchten Wiesen zerstreut, besonders im Gebirge. ♃, bis 60 cm, Mai-Aug. Auch Zierpflanze.«
    ♃, bis 60 cm, Mai-Aug. Auch Zierpflanze.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert 1911</span>]] S. 157: »259. '''Trollblume, Goldknöpfchen, Trollius europaeus''' L. Taf. 38, 6.<br/>°° Blüte gelb. † Kelch kugelig zusammenschliessend<br/>Der wenig verästelte Stengel hat bandförmige Grundblätter und glänzende schwefelgelbe Blüten. Bemerkenswert ist die Bestäubung: die Staubbeutel stellen sich wirtelweise über die Oeffnung der zu Nektarien umgewandelten Kronblätter, also den besuchenden Insekten in den Weg und legen sich dann nacheinander, d.h. an jedem Tag ein Wirtel, nach aussen. Die Bestäubung wird durch kleine, in die Blüte kriechende Insekten bewirkt. Auf feuchten Wiesen zerstreut, besonders im Gebirge. ♃, bis 60 cm, Mai-Aug. Auch Zierpflanze.«
    ♃, bis 60 cm, Mai-Aug. Auch Zierpflanze.«)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]], S. 172 : »[…] Blatt etwa <em>10</em> paarig, Nebenblatt <em>ganzrandig</em>, — wenn dann Traube <em>höchstens von Blattlänge</em>: Vogel-W., V. cracca L., Taf. 46, 2, mit dünnem Stengel, zahlreiche violette bis rötliche Blüten, anliegend behaart, häufig, auf Wiesen, in Hecken und Gebüschen, ♃., bis 1 <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">4</sub></span> m, Juli u. Aug.
    4</sub></span> m, Juli u. Aug.)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]], S. 172 : »[…] Blatt etwa <em>10</em> paarig, Nebenblatt <em>ganzrandig</em>, — wenn dann Traube <em>höchstens von Blattlänge</em>: Vogel-W., V. cracca L., Taf. 46, 2, mit dünnem Stengel, zahlreiche violette bis rötliche Blüten, anliegend behaart, häufig, auf Wiesen, in Hecken und Gebüschen, ♃., bis 1 <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">4</sub></span> m, Juli u. Aug.
    4</sub></span> m, Juli u. Aug.)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]], S. 172 : »[…] Blatt etwa <em>10</em> paarig, Nebenblatt <em>ganzrandig</em>, — wenn dann Traube <em>höchstens von Blattlänge</em>: Vogel-W., V. cracca L., Taf. 46, 2, mit dünnem Stengel, zahlreiche violette bis rötliche Blüten, anliegend behaart, häufig, auf Wiesen, in Hecken und Gebüschen, ♃., bis 1 <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">4</sub></span> m, Juli u. Aug.
    4</sub></span> m, Juli u. Aug.)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]], S. 172 : »[…] Blatt etwa <em>10</em> paarig, Nebenblatt <em>ganzrandig</em>, — wenn dann Traube <em>höchstens von Blattlänge</em>: Vogel-W., V. cracca L., Taf. 46, 2, mit dünnem Stengel, zahlreiche violette bis rötliche Blüten, anliegend behaart, häufig, auf Wiesen, in Hecken und Gebüschen, ♃., bis 1 <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">4</sub></span> m, Juli u. Aug.
    4</sub></span> m, Juli u. Aug.)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]], S. 172 : »[…] Blatt etwa <em>10</em> paarig, Nebenblatt <em>ganzrandig</em>, — wenn dann Traube <em>höchstens von Blattlänge</em>: Vogel-W., V. cracca L., Taf. 46, 2, mit dünnem Stengel, zahlreiche violette bis rötliche Blüten, anliegend behaart, häufig, auf Wiesen, in Hecken und Gebüschen, ♃., bis 1 <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">4</sub></span> m, Juli u. Aug.
    4</sub></span> m, Juli u. Aug.)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]], S. 201 »Schaft lang mit Dolde, Blatt unten abgestutzt (Taf. 59, 4), wenn dann die Krone doppelt so lang wie der gelbweisse Kelch: hoher H. [Himmelschlüssel], ''P. elátior'' Jacq., Taf. 59, 4, schwefelgelb, gefleckt, fast geruchlos, häufig, auf mehr feuchten Wiesen, in Wäldern, ♃, bis 30 cm, März u. April, Stammpflanze wie oben Zier-P.«
    z u. April, Stammpflanze wie oben Zier-P.«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]], S. 201 »Schaft lang mit Dolde, Blatt unten abgestutzt (Taf. 59, 4), wenn dann die Krone doppelt so lang wie der gelbweisse Kelch: hoher H. [Himmelschlüssel], ''P. elátior'' Jacq., Taf. 59, 4, schwefelgelb, gefleckt, fast geruchlos, häufig, auf mehr feuchten Wiesen, in Wäldern, ♃, bis 30 cm, März u. April, Stammpflanze wie oben Zier-P.«
    z u. April, Stammpflanze wie oben Zier-P.«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]], S. 201 »Schaft lang mit Dolde, Blatt unten abgestutzt (Taf. 59, 4), wenn dann die Krone doppelt so lang wie der gelbweisse Kelch: hoher H. [Himmelschlüssel], ''P. elátior'' Jacq., Taf. 59, 4, schwefelgelb, gefleckt, fast geruchlos, häufig, auf mehr feuchten Wiesen, in Wäldern, ♃, bis 30 cm, März u. April, Stammpflanze wie oben Zier-P.«
    z u. April, Stammpflanze wie oben Zier-P.«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]], S. 201 »Schaft lang mit Dolde, Blatt unten abgestutzt (Taf. 59, 4), wenn dann die Krone doppelt so lang wie der gelbweisse Kelch: hoher H. [Himmelschlüssel], ''P. elátior'' Jacq., Taf. 59, 4, schwefelgelb, gefleckt, fast geruchlos, häufig, auf mehr feuchten Wiesen, in Wäldern, ♃, bis 30 cm, März u. April, Stammpflanze wie oben Zier-P.«
    z u. April, Stammpflanze wie oben Zier-P.«)
  • Wald-Schlüsselblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]], S. 201 »Schaft lang mit Dolde, Blatt unten abgestutzt (Taf. 59, 4), wenn dann die Krone doppelt so lang wie der gelbweisse Kelch: hoher H. [Himmelschlüssel], ''P. elátior'' Jacq., Taf. 59, 4, schwefelgelb, gefleckt, fast geruchlos, häufig, auf mehr feuchten Wiesen, in Wäldern, ♃, bis 30 cm, März u. April, Stammpflanze wie oben Zier-P.«
    z u. April, Stammpflanze wie oben Zier-P.«)
  • Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]] S.195, Nr. 382: »Ein grosses Doldengewächs mit gefurchtem steifhaarigem Stengel und grossen fiederteiligen Blättern nebst aufgeblasenen Scheiden, die grossen vielstrahligen Dolden haben weisse Blüten. In Europa weit verbreitet auf Wiesen und an Wegen, in Deutschland überall, ♃ , bis <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">2</sub></span> m hoch, Juni-Okt. — Asiatische Arten sind schöne Blatt-Zierpflanzen.«
    che Arten sind schöne Blatt-Zierpflanzen.«)
  • Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert (1911)</span>]] S.195, Nr. 382: »Ein grosses Doldengewächs mit gefurchtem steifhaarigem Stengel und grossen fiederteiligen Blättern nebst aufgeblasenen Scheiden, die grossen vielstrahligen Dolden haben weisse Blüten. In Europa weit verbreitet auf Wiesen und an Wegen, in Deutschland überall, ♃ , bis <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">2</sub></span> m hoch, Juni-Okt. — Asiatische Arten sind schöne Blatt-Zierpflanzen.«
    che Arten sind schöne Blatt-Zierpflanzen.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert 1911</span>]] S. 157: »259. '''Trollblume, Goldknöpfchen, Trollius europaeus''' L. (…) Bemerkenswert ist die Bestäubung: die Staubbeutel stellen sich wirtelweise über die Oeffnung der zu Nektarien umgewandelten Kronblätter, also den besuchenden Insekten in den Weg und legen sich dann nacheinander, d.h. an jedem Tag ein Wirtel, nach aussen. Die Bestäubung wird durch kleine, in die Blüte kriechende Insekten bewirkt. (…) Auch Zierpflanze.«
    e Insekten bewirkt. (…) Auch Zierpflanze.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert 1911</span>]] S. 157: »259. '''Trollblume, Goldknöpfchen, Trollius europaeus''' L. (…) Bemerkenswert ist die Bestäubung: die Staubbeutel stellen sich wirtelweise über die Oeffnung der zu Nektarien umgewandelten Kronblätter, also den besuchenden Insekten in den Weg und legen sich dann nacheinander, d.h. an jedem Tag ein Wirtel, nach aussen. Die Bestäubung wird durch kleine, in die Blüte kriechende Insekten bewirkt. (…) Auch Zierpflanze.«
    e Insekten bewirkt. (…) Auch Zierpflanze.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span s
    [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert 1911</span>]] S. 157: »259. '''Trollblume, Goldknöpfchen, Trollius europaeus''' L. (…) Bemerkenswert ist die Bestäubung: die Staubbeutel stellen sich wirtelweise über die Oeffnung der zu Nektarien umgewandelten Kronblätter, also den besuchenden Insekten in den Weg und legen sich dann nacheinander, d.h. an jedem Tag ein Wirtel, nach aussen. Die Bestäubung wird durch kleine, in die Blüte kriechende Insekten bewirkt. (…) Auch Zierpflanze.«
    e Insekten bewirkt. (…) Auch Zierpflanze.«)
 ([[ #Hoffmann 1884|<span style=)
  • Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]], Seite 81 in ''Botanischer Bilder-Atlas nach De Candolle’s Natürlichem Pflanzensystem'': »Futtergras von zweifelhaftem Wert.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]], Tafel 2, Fig. 8: »Tróllius europaeus L. europäiſche Trollblume, Engelblume. ♃. 10 bis 40 cm hoch, auf feuchten Wiesen und Bergweiden, blüht vom Mai bis Juli. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«
    li. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]], Tafel 2, Fig. 8: »Tróllius europaeus L. europäiſche Trollblume, Engelblume. ♃. 10 bis 40 cm hoch, auf feuchten Wiesen und Bergweiden, blüht vom Mai bis Juli. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«
    li. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]], Tafel 2, Fig. 8: »Tróllius europaeus L. europäiſche Trollblume, Engelblume. ♃. 10 bis 40 cm hoch, auf feuchten Wiesen und Bergweiden, blüht vom Mai bis Juli. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«
    li. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]], Tafel 2, Fig. 8: »Tróllius europaeus L. europäiſche Trollblume, Engelblume. ♃. 10 bis 40 cm hoch, auf feuchten Wiesen und Bergweiden, blüht vom Mai bis Juli. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«
    li. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]], Tafel 2, Fig. 8: »Tróllius europaeus L. europäiſche Trollblume, Engelblume. ♃. 10 bis 40 cm hoch, auf feuchten Wiesen und Bergweiden, blüht vom Mai bis Juli. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«
    li. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«)
  • Trollblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]], Tafel 2, Fig. 8: »Tróllius europaeus L. europäiſche Trollblume, Engelblume. ♃. 10 bis 40 cm hoch, auf feuchten Wiesen und Bergweiden, blüht vom Mai bis Juli. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«
    li. 1 deutsche Art. Schöne Gartenpflanze.«)
  • Wiesen-Knöterich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann 1884</span>]], S. 66: »Polýgonum bistórta L, Wiesenknöterich, Natterwurz, Blutkraut. ♃. 30—60 cm hoch, auf feuchten Wiesen, in Deutschland häufig; blüht im Juni, Juli. Früher offizinell.«
    ; blüht im Juni, Juli. Früher offizinell.«)
  • Wiesen-Knöterich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann 1884</span>]], S. 66: »Polýgonum bistórta L, Wiesenknöterich, Natterwurz, Blutkraut. ♃. 30—60 cm hoch, auf feuchten Wiesen, in Deutschland häufig; blüht im Juni, Juli. Früher offizinell.«
    ; blüht im Juni, Juli. Früher offizinell.«)
  • Wiesen-Knöterich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann 1884</span>]], S. 66: »Polýgonum bistórta L, Wiesenknöterich, Natterwurz, Blutkraut. ♃. 30—60 cm hoch, auf feuchten Wiesen, in Deutschland häufig; blüht im Juni, Juli. Früher offizinell.«
    ; blüht im Juni, Juli. Früher offizinell.«)
  • Wiesen-Knöterich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann 1884</span>]], S. 66: »Polýgonum bistórta L, Wiesenknöterich, Natterwurz, Blutkraut. ♃. 30—60 cm hoch, auf feuchten Wiesen, in Deutschland häufig; blüht im Juni, Juli. Früher offizinell.«
    ; blüht im Juni, Juli. Früher offizinell.«)
  • Wiesen-Knöterich (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-var
    [[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann 1884</span>]], S. 66: »Polýgonum bistórta L, Wiesenknöterich, Natterwurz, Blutkraut. ♃. 30—60 cm hoch, auf feuchten Wiesen, in Deutschland häufig; blüht im Juni, Juli. Früher offizinell.«
    ; blüht im Juni, Juli. Früher offizinell.«)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]] S.114: »Fig. 106 a. b. ''Vicia cracca'' L., Vogel-Wicke. ♃. Stengel 30-90 cm hoch, klimmend, in Gebüschen und auf Wiesen gemein, blüht vom Juni-August«)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]] S.114: »Fig. 106 a. b. ''Vicia cracca'' L., Vogel-Wicke. ♃. Stengel 30-90 cm hoch, klimmend, in Gebüschen und auf Wiesen gemein, blüht vom Juni-August«)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]] S.114: »Fig. 106 a. b. ''Vicia cracca'' L., Vogel-Wicke. ♃. Stengel 30-90 cm hoch, klimmend, in Gebüschen und auf Wiesen gemein, blüht vom Juni-August«)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]] S.114: »Fig. 106 a. b. ''Vicia cracca'' L., Vogel-Wicke. ♃. Stengel 30-90 cm hoch, klimmend, in Gebüschen und auf Wiesen gemein, blüht vom Juni-August«)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]] S.114: »Fig. 106 a. b. ''Vicia cracca'' L., Vogel-Wicke. ♃. Stengel 30-90 cm hoch, klimmend, in Gebüschen und auf Wiesen gemein, blüht vom Juni-August«)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Beschreibung  + ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann (1884)</span>]] S.114: »Fig. 106 a. b. ''Vicia cracca'' L., Vogel-Wicke. ♃. Stengel 30-90 cm hoch, klimmend, in Gebüschen und auf Wiesen gemein, blüht vom Juni-August«)
  • Vogel-Wicke (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Jennersten 1984|<span style="font-v
    [[ #Jennersten 1984|<span style="font-variant:small-caps">Jennersten (1984)</span>]], S. 81ff.: »Three plant species, viz. <em>Knautia arvensis</em>, <em>Vicia cracca</em> and <em>Centaurea jacea</em>, received about 50 % of all visits [of butterflies]. … The degree of flower visiting dominance varied greatly among butterfly species (Fig. 4). <em>Plebicula amanda</em> was found to be a typical specialist, concentrating its visits to legumes, with <em>Vicia cracca</em> and <em>Lathyrus pratensis</em> receiving 93 % (93.9, 91.6) of all visits recorded.« ---- Drei Pflanzenarten, nämlich <em>Knautia arvensis</em>, <em>Vicia cracca</em> und <em>Centaurea jacea</em>, erhielten etwa 50 % aller Besuche [von Schmetterlingen]. … Der Grad der Dominanz der Blütenbesuche war bei den Schmetterlingsarten sehr unterschiedlich (Abb. 4). <em>Plebicula amanda</em> [Vogelwicken-Bläuling] erwies sich als ein typischer Spezialist, der seine Besuche auf Hülsenfrüchtler konzentrierte, wobei <em>Vicia cracca</em> und <em>Lathyrus pratensis</em> 93 % (93,9, 91,6) aller erfassten Besuche erhielten. (übersetzt mit Hilfe deepl.com)
    erhielten. (übersetzt mit Hilfe deepl.com))
  • Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Jones & Turkington 1986|<span s
    [[ #Jones & Turkington 1986|<span style="font-variant:small-caps">Jones & Turkington (1986, S. 1192)</span>]]: »Mycorrhiza. Vesicular-arbuscular mycorrhiza are normally present ([[ #Lambert et al. 1980|<span style="font-variant:small-caps">Lambert et al. 1980</span>]]). (''Übersetzung:'' Mykorrhiza. Vesikulär-Arbuskuläre Mykorrhiza ist normalerweise vorhanden ([[ #Lambert et al. 1980|<span style="font-variant:small-caps">Lambert u.a. 1980</span>]]) [bäumchenartige (Arbuskel) und ovale Strukturen (Vesikel) in den Wurzelrindenzellen])«
    ren (Vesikel) in den Wurzelrindenzellen])«)
  • Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Jones & Turkington 1986|<span s
    [[ #Jones & Turkington 1986|<span style="font-variant:small-caps">Jones & Turkington (1986, S. 1189)</span>]]: »Typical associates of ''L. corniculatus'' in meadows and pastures of 'neutral grassland' are ''Agrostis stolonifera'', ''Cynosurus cristatus'', ''Dactylis glomerata'', ''Festuca pratensis'' and ''F. rubra''. (''Übersetzung:'' Typische Begleiter von ''L. corniculatus'' in Wiesen und Weiden ‚neutralen Graslandes‘ sind ''Agrostis stolonifera'', ''Cynosurus cristatus'', ''Dactylis glomerata'', ''Festuca pratensis'' und ''F. rubra''.)«
    ''Festuca pratensis'' und ''F. rubra''.)«)
  • Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Jones & Turkington 1986|<span s
    [[ #Jones & Turkington 1986|<span style="font-variant:small-caps">Jones & Turkington (1986, S. 1189)</span>]]: »Typical associates of ''L. corniculatus'' in meadows and pastures of 'neutral grassland' are ''Agrostis stolonifera'', ''Cynosurus cristatus'', ''Dactylis glomerata'', ''Festuca pratensis'' and ''F. rubra''. (''Übersetzung:'' Typische Begleiter von ''L. corniculatus'' in Wiesen und Weiden ‚neutralen Graslandes‘ sind ''Agrostis stolonifera'', ''Cynosurus cristatus'', ''Dactylis glomerata'', ''Festuca pratensis'' und ''F. rubra''.)«
    ''Festuca pratensis'' und ''F. rubra''.)«)
  • Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Jones & Turkington 1986|<span s
    [[ #Jones & Turkington 1986|<span style="font-variant:small-caps">Jones & Turkington (1986, S.1188)</span>]]: »[[ #Kunelius & Clark 1970|<span style="font-variant:small-caps">Kunelius & Clark (1970)</span>]] showed that symbiotic nitrogen-fixation was depressed below 12°C. (''Übersetzt:'' [[ #Kunelius & Clark 1970|<span style="font-variant:small-caps">Kunelius & Clark (1970)</span>]] zeigten, dass symbiotische Stickstofffixierung unter 12°C unterdrückt wird)« [[ #Jones & Turkington 1986|<span style="font-variant:small-caps">Jones & Turkington (1986, S.1188)</span>]]: »Nitrogen fixation by ''L. corniculatus'' may lead to enrichment of the soil and changes in the floristic composition of the vegetation. In sand dunes, the plant sometimes forms rings (up to several metres in diameter) with an advancing vegetative front, an annulus where flowering may be prolific and a centre from which the ring presumably arose but from which the plant is now absent. Vigorous ''Festuca rubra'' is often found in the centre of the ring, no doubt benefiting from the enhanced nitrogen level shown by soil analyses to be present towards the centre and in the flowering zone of L. corniculatus (Willis 1985 and personal communication). (''Übersetzt:'' Die Stickstofffixierung durch ''L. corniculatus'' kann zu einer Anreicherung des Bodens und Veränderungen in der floristischen Zusammensetzung der Vegetation führen. In Sanddünen bildet die Pflanze manchmal Ringe (bis zu mehreren Metern Durchmesser) mit einer vorrückenden vegetativen Front, einem Ringraum, in dem die Blütenbildung produktiv sein kann, und einem Zentrum, aus dem der Ring vermutlich entstanden ist, von dem die Pflanze aber jetzt abwesend ist. Die kräftige ''Festuca rubra'' [Rotschwingel] befindet sich oft in der Mitte des Rings und profitiert zweifellos von dem erhöhten Stickstoffgehalt, der durch Bodenanalysen in Richtung Zentrum und in der Blütezone von L. corniculatus nachgewiesen wurde (Willis 1985 und persönliche Kommunikation). Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])«
    /www.deepl.com/translator www.deepl.com])«)
  • Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes  + ([[ #Jones & Turkington 1986|<span s
    [[ #Jones & Turkington 1986|<span style="font-variant:small-caps">Jones & Turkington (1986, S. 1188)</span>]]: »The plant grows most vigorously on moist soil of pH c. 6.5 (Smith 1975). (''Übersetzung:'' Die Pflanze wächst am kraftvollsten auf feuchtem Boden mit einem pH-Wert von ca. 6,5 (Smith 1975))«
    t einem pH-Wert von ca. 6,5 (Smith 1975))«)
  • Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung  + ([[ #Jones 1998|<span style="font-varian
    [[ #Jones 1998|<span style="font-variant:small-caps">Jones (1998, S.158f.)</span>]]: »The experiments with ''Lotus corniculatus'' and ''Trifolium repens'' show that molluscs and insects will eat cyanogenic plants when there were no alternatives, but when given a choice they prefer to eat the acyanogenic form of a polymorphic species [68, 71-74]. Rabbits show the same behaviour when both cyanogenic and acyanogenic ''Trifolium repens'' are available together (Ellis Davies, personal letter 22 November 1977 and two photographs, copyright of the Welsh Plant Breeding Station), but not with ''Lotus corniculatus'' [80], in spite of strong circumstantial evidence to the contrary [81]. Following further field experiments, we found that cyanogenesis in ''L. corniculatus'' and ''T. repens'' is remarkably effective against casual herbivores [72]. (''Übersetzt:'' Die Experimente mit ''Lotus corniculatus'' und ''Trifolium repens'' zeigen, dass Mollusken und Insekten zyanogene Pflanzen essen, wenn es keine Alternativen gibt, gibt man jedoch eine Wahlmöglichkeit, bevorzugen sie die nicht zyanogene Form der polymorphen Arten [68, 71-74]. Hasen zeigen dasselbe Verhalten wenn zyanogener und nicht zyanogener ''Trifolium repens'' gleichzeitig verfügbar ist (Ellis Davies, persönlicher Brief 22 November 1977 und zwei Fotografien, Urheberrecht der Walisischen Pflanzenzucht Station), jedoch nicht bei ''Lotus corniculatus'' [80], trotz starker Indizienbeweise für das Gegenteil [81]. In der Folge weiterer Feldexperimente, fanden wir heraus, dass Zyanogenese in ''L. corniculatus'' und ''T. repens'' bemerkenswert effektiv ist gegen Gelegenheits-Herbivore [72].)«
    v ist gegen Gelegenheits-Herbivore [72].)«)