Suche mittels Attribut
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Liste der Ergebnisse
- Benutzer:Andreas Plank/Materialien für das Flechten + (Anregung dem Namen nach aus [[ #Hegi Bd.6- … Anregung dem Namen nach aus [[ #Hegi Bd.6-1 Dicotyledones 1918|<span style="font-variant:small-caps">Hegi 1918, 6-1, S.241</span>]] »Die Ableitung, des Namens vom lat. viére (= binden, flechten) oder von vímen (= Flechtwerk) würde auf die zähen, biegsamen Sprosse dieses Strauches gut passen.«amen Sprosse dieses Strauches gut passen.«)
- Benutzer:Andreas Plank/Materialien für das Flechten + (Binse allgemein (''Juncus'') Anregung aus … Binse allgemein (''Juncus'') Anregung aus [[ #Hegi et al. Bd.2 Monocotyledones 2 1907|<span style="font-variant:small-caps">Hegi 1907, 2, S. 148</span>]]: »Kinder flechten aus den Binsen allerlei Spielzeug wie kleine Hüte, Körbchen, Stühlchen etc.«wie kleine Hüte, Körbchen, Stühlchen etc.«)
- Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes + (Darrgras:
* <span style="letter-spacing … Darrgras: * <span style="letter-spacing:0.5ex">Wolliges Darrgras</span> ([[ #Braune, Salzburgische Flora 02 1797|<span style="font-variant:small-caps">Braune, Bd.2, 1797</span>]]) <span style="letter-spacing:0.5ex">Honiggras</span> ([[ #Willkomm 1901|<span style="font-variant:small-caps">Willkomm 1901</span>]]; [[ #Garcke 1922|<span style="font-variant:small-caps">Garcke 1922</span>]]; [[ #Braune, Salzburgische Flora 02 1797|<span style="font-variant:small-caps">Braune, Bd.2, 1797</span>]]; [[ #Krafft - Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage - 02 - 1876|<span style="font-variant:small-caps">Krafft Bd.2, 1876</span>]], S.226) * <span style="letter-spacing:0.5ex">Wollichtes Honiggras</span> ([[ #Sinclair & Friedrich - Hortus Gramineus Woburnensis 1826|<span style="font-variant:small-caps">Sinclair & Friedrich - Hortus Gramineus Woburnensis 1826</span>]]) * <span style="letter-spacing:0.5ex">Wolliges Honiggras</span> ([[ #Hoffmann 1884|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann 1884</span>]]; [[ #Hegi Bd.1 Pteridophyta, Gymnospermae und Monocotyledones 1906|<span style="font-variant:small-caps">Hegi u.a. 1906</span>]]; [[ #Schwarz 1892|<span style="font-variant:small-caps">Schwarz 1892</span>]]; [[ #Sturm Bd.03 1900|<span style="font-variant:small-caps">Sturm & Lutz, Bd.3, 1900</span>]]; [[ #Thomé & Müller Bd.01 1886|<span style="font-variant:small-caps">Thomé & Müller Bd.1 1886</span>]]; [[ #Hoffmann & Dennert 1911|<span style="font-variant:small-caps">Hoffmann & Dennert 1911</span>]]) Pferdgras: * <span style="letter-spacing:0.5ex">Wolliges Pferdgras</span> ([[ #Braune, Salzburgische Flora 02 1797|<span style="font-variant:small-caps">Braune, Bd.2, 1797</span>]]) <span style="letter-spacing:0.5ex">Roßgras</span> ([[ #Garcke 1922|<span style="font-variant:small-caps">Garcke 1922</span>]]) * <span style="letter-spacing:0.5ex">Wolliges Roßgras</span> ([[ #Braune, Salzburgische Flora 02 1797|<span style="font-variant:small-caps">Braune, Bd.2, 1797</span>]])aps">Braune, Bd.2, 1797</span>]]))
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich v … In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: »40 Tage lang roh konsumiert oder in Wasser vergoren; die jeweils entfernte Menge des Gebräus wird durch neues Wasser ersetzt« verwendet dort als »Gesundheitsgetränk«, darüber hinaus »als Getränk, gemischt mit fermentiertem Saft von [dem Gemeinen Wacholder] ''Juniperus communis'' als Spezial-Gesundheitsgetränk«, bei »Durchfall (Diarrhö): Getrocknet, Abkochung/Sud oder Tee getrunken«; »getrunken: fermentiert und destilliert, um Raki zu machen« [Raki: vergorener oft auch gewürzter Früchteschnaps]gorener oft auch gewürzter Früchteschnaps])
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich v … In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: »40 Tage lang roh konsumiert oder in Wasser vergoren; die jeweils entfernte Menge des Gebräus wird durch neues Wasser ersetzt« verwendet dort als »Gesundheitsgetränk«, darüber hinaus »als Getränk, gemischt mit fermentiertem Saft von [dem Gemeinen Wacholder] ''Juniperus communis'' als Spezial-Gesundheitsgetränk«, bei »Durchfall (Diarrhö): Getrocknet, Abkochung/Sud oder Tee getrunken«; »getrunken: fermentiert und destilliert, um Raki zu machen« [Raki: vergorener oft auch gewürzter Früchteschnaps]gorener oft auch gewürzter Früchteschnaps])
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich v … In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: »40 Tage lang roh konsumiert oder in Wasser vergoren; die jeweils entfernte Menge des Gebräus wird durch neues Wasser ersetzt« verwendet dort als »Gesundheitsgetränk«, darüber hinaus »als Getränk, gemischt mit fermentiertem Saft von [dem Gemeinen Wacholder] ''Juniperus communis'' als Spezial-Gesundheitsgetränk«, bei »Durchfall (Diarrhö): Getrocknet, Abkochung/Sud oder Tee getrunken«; »getrunken: fermentiert und destilliert, um Raki zu machen« [Raki: vergorener oft auch gewürzter Früchteschnaps]gorener oft auch gewürzter Früchteschnaps])
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich v … In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: »40 Tage lang roh konsumiert oder in Wasser vergoren; die jeweils entfernte Menge des Gebräus wird durch neues Wasser ersetzt« verwendet dort als »Gesundheitsgetränk«, darüber hinaus »als Getränk, gemischt mit fermentiertem Saft von [dem Gemeinen Wacholder] ''Juniperus communis'' als Spezial-Gesundheitsgetränk«, bei »Durchfall (Diarrhö): Getrocknet, Abkochung/Sud oder Tee getrunken«; »getrunken: fermentiert und destilliert, um Raki zu machen« [Raki: vergorener oft auch gewürzter Früchteschnaps]gorener oft auch gewürzter Früchteschnaps])
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich v … In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: »40 Tage lang roh konsumiert oder in Wasser vergoren; die jeweils entfernte Menge des Gebräus wird durch neues Wasser ersetzt« verwendet dort als »Gesundheitsgetränk«, darüber hinaus »als Getränk, gemischt mit fermentiertem Saft von [dem Gemeinen Wacholder] ''Juniperus communis'' als Spezial-Gesundheitsgetränk«, bei »Durchfall (Diarrhö): Getrocknet, Abkochung/Sud oder Tee getrunken«; »getrunken: fermentiert und destilliert, um Raki zu machen« [Raki: vergorener oft auch gewürzter Früchteschnaps]gorener oft auch gewürzter Früchteschnaps])
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich v … In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: »40 Tage lang roh konsumiert oder in Wasser vergoren; die jeweils entfernte Menge des Gebräus wird durch neues Wasser ersetzt« verwendet dort als »Gesundheitsgetränk«, darüber hinaus »als Getränk, gemischt mit fermentiertem Saft von [dem Gemeinen Wacholder] ''Juniperus communis'' als Spezial-Gesundheitsgetränk«, bei »Durchfall (Diarrhö): Getrocknet, Abkochung/Sud oder Tee getrunken«; »getrunken: fermentiert und destilliert, um Raki zu machen« [Raki: vergorener oft auch gewürzter Früchteschnaps]gorener oft auch gewürzter Früchteschnaps])
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich v … In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: »40 Tage lang roh konsumiert oder in Wasser vergoren; die jeweils entfernte Menge des Gebräus wird durch neues Wasser ersetzt« verwendet dort als »Gesundheitsgetränk«, darüber hinaus »als Getränk, gemischt mit fermentiertem Saft von [dem Gemeinen Wacholder] ''Juniperus communis'' als Spezial-Gesundheitsgetränk«, bei »Durchfall (Diarrhö): Getrocknet, Abkochung/Sud oder Tee getrunken«; »getrunken: fermentiert und destilliert, um Raki zu machen« [Raki: vergorener oft auch gewürzter Früchteschnaps]gorener oft auch gewürzter Früchteschnaps])
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich v … In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: »40 Tage lang roh konsumiert oder in Wasser vergoren; die jeweils entfernte Menge des Gebräus wird durch neues Wasser ersetzt« verwendet dort als »Gesundheitsgetränk«, darüber hinaus »als Getränk, gemischt mit fermentiertem Saft von [dem Gemeinen Wacholder] ''Juniperus communis'' als Spezial-Gesundheitsgetränk«, bei »Durchfall (Diarrhö): Getrocknet, Abkochung/Sud oder Tee getrunken«; »getrunken: fermentiert und destilliert, um Raki zu machen« [Raki: vergorener oft auch gewürzter Früchteschnaps]gorener oft auch gewürzter Früchteschnaps])
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich v … In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: »40 Tage lang roh konsumiert oder in Wasser vergoren; die jeweils entfernte Menge des Gebräus wird durch neues Wasser ersetzt« verwendet dort als »Gesundheitsgetränk«, darüber hinaus »als Getränk, gemischt mit fermentiertem Saft von [dem Gemeinen Wacholder] ''Juniperus communis'' als Spezial-Gesundheitsgetränk«, bei »Durchfall (Diarrhö): Getrocknet, Abkochung/Sud oder Tee getrunken«; »getrunken: fermentiert und destilliert, um Raki zu machen« [Raki: vergorener oft auch gewürzter Früchteschnaps]gorener oft auch gewürzter Früchteschnaps])
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich v … In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: »40 Tage lang roh konsumiert oder in Wasser vergoren; die jeweils entfernte Menge des Gebräus wird durch neues Wasser ersetzt« verwendet dort als »Gesundheitsgetränk«, darüber hinaus »als Getränk, gemischt mit fermentiertem Saft von [dem Gemeinen Wacholder] ''Juniperus communis'' als Spezial-Gesundheitsgetränk«, bei »Durchfall (Diarrhö): Getrocknet, Abkochung/Sud oder Tee getrunken«; »getrunken: fermentiert und destilliert, um Raki zu machen« [Raki: vergorener oft auch gewürzter Früchteschnaps]gorener oft auch gewürzter Früchteschnaps])
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: bei »Husten, Nierenproblemen, Hypertonie [Bluthochdruck]«)
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: bei »Husten, Nierenproblemen, Hypertonie [Bluthochdruck]«)
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: bei »Husten, Nierenproblemen, Hypertonie [Bluthochdruck]«)
- Heidelbeere (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (In den Bergregionen Balkans volkstümlich verwendet laut [[ #Quave & Pieroni 2015|<span style="font-variant:small-caps">Quave & Pieroni (2015, Appendix S. 9)</span>]]: bei »Husten, Nierenproblemen, Hypertonie [Bluthochdruck]«)
- Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes + (Literatur:
* [[ #Graßmann - Deutsche Pflan … Literatur: * [[ #Graßmann - Deutsche Pflanzennamen 1870|<span style="font-variant:small-caps">Graßmann (1870)</span>]]: »776. ''Holcus'' der Holk: in Ermangelung eines einfachen deutschen Namens aus dem lateinischen gebildet. Dieser hängt offenbar mit dem griechischen ὁλκός zusammen; doch ist der Grund der Benennung schon den Alten unbekannt gewesen.« * [[ #Baxter, British phaenogamous botany 01 1834|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (Bd.1, 1834)</span>]]: »''Holcus'': From elko, Gr. to extract, because it was supposed to have the property of drawing out thorns from the flesh. Dr. <span style="font-variant:small-caps">Hooker</span>.« (Übersetzung: ''Holcus'': von elko, Griechisch extrahieren, weil man vermutete, dass es die Eigenheit besitze, Dornen aus dem Fleisch zu ziehen. Dr. <span style="font-variant:small-caps">Hooker</span>.) * [[ #Schmeil & Heubach 1911|<span style="font-variant:small-caps">Schmeil & Heubach (1911)</span>]]: ''holcus'' von ''holkós'', das Ziehen, Fortschleppen, das sich lang Hinziehende (Wurzelstock?) * [[ #Sturm Bd.03 1900|<span style="font-variant:small-caps">Sturm & Lutz (Bd.3, 1900)</span>]]: ''Hólcus'' Vom gr. hélkein, ziehen; <span style="font-variant:small-caps">Plinius</span>; „zieht Dornen aus dem Fleisch“ * [[ #Hegi Bd.1 Pteridophyta, Gymnospermae und Monocotyledones 1906|<span style="font-variant:small-caps">Hegi u.a. (1906)</span>]]: »Name einer langbegrannten Grasart bei <span style="font-variant:small-caps">Plinius</span>, zu gr. ἔλκειν = ziehen, da nach <span style="font-variant:small-caps">Plinius</span> die erwähnte Grasart eingedrungene Grannen (aristas) oder Fischgräte ausziehen soll.«(aristas) oder Fischgräte ausziehen soll.«)
- Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes + (Literatur:
* [[ #Sturm Bd.03 1900|<span … Literatur: * [[ #Sturm Bd.03 1900|<span style="font-variant:small-caps">Sturm & Lutz (Bd.3, 1900)</span>]]: ''lanátus'' mit Wolle bewachsen * [[ #Schmeil & Heubach 1911|<span style="font-variant:small-caps">Schmeil & Heubach (1911)</span>]]: ''lanatus'', wollig(1911)</span>]]: ''lanatus'', wollig)
- Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Rumänien ([[ #Tiţă et al. 2009|<span>Tiţă et al. 2009</span>]]))
- Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Rumänien ([[ #Tiţă et al. 2009|<span>Tiţă et al. 2009</span>]]))
- Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Rumänien ([[ #Tiţă et al. 2009|<span>Tiţă et al. 2009</span>]]))
- Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Rumänien ([[ #Tiţă et al. 2009|<span>Tiţă et al. 2009</span>]]))
- Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Rumänien ([[ #Tiţă et al. 2009|<span>Tiţă et al. 2009</span>]]))
- Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Spanien, Katalonien ([[ #Bonet & Vallès 2007|<span>Bonet & Vallès 2007</span>]]))
- Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Türkei ([[ #Johnson 1998|<span>Johnson 1998</span>]]))
- Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Türkei ([[ #Johnson 1998|<span>Johnson 1998</span>]]))
- Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Türkei ([[ #Johnson 1998|<span>Johnson 1998</span>]]))
- Gewöhnliche Kreuzblume (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Türkei ([[ #Johnson 1998|<span>Johnson 1998</span>]]); Lunge)
- Hornklee (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + (Zusammen mit Rotklee und anderen Gräsern e … Zusammen mit Rotklee und anderen Gräsern empfiehlt [[ #Sinclair - Hortus Gramineus Woburnensis 1826|<span style="font-variant:small-caps">Sinclair (1826, S.337)</span>]] eine Samenmischung, um Wiesen für Weidetiere in geeigneter Weise aufzubereiten.detiere in geeigneter Weise aufzubereiten.)
- Gemeines Zittergras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 1835|<span>Baxter (Bd.2, 1835)</span>]], Beschreibung (104) in ''British Phaenogamous Botany'' »It is justly observed by [[ #Knapp - Gramina Britannica 1804|<span>Mr. Knapp</span>]], that “we have no indigenous plant more universally known than Briza Media; the Quakinggrass,” says this elegant writer, “ is in the hands of every child, and the peculiar simplicity of its habit, and elegant manner in which the spiculee are disposed, ‘trembling at Zephyr’s whisp’ring breath,’ render it not unfrequently an associated ornament in the bouquet.”«<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzt:'' Herr [[ #Knapp - Gramina Britannica 1804|<span>Knapp</span>]] bemerkt zu Recht, dass „wir keine einheimische Pflanze haben, die allgemein bekannter ist als Briza Media“, sagt dieser elegante Schriftsteller, „die in den Händen jedes Kindes liegt, und die besondere Einfachheit seiner Wuchsform und elegante Manier, wie die Ährchen angeordnet sind, ''‚zitternd bei [des Windgottes] Zephyrs säuselndem Atemhauch‘'', machen sie nicht selten zu einem dazugehörigen Schmuckstück im Strauß“. Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Gemeines Zittergras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 1835|<span>Baxter (Bd.2, 1835)</span>]], Beschreibung (104) in ''British Phaenogamous Botany'' »It is justly observed by [[ #Knapp - Gramina Britannica 1804|<span>Mr. Knapp</span>]], that “we have no indigenous plant more universally known than Briza Media; the Quakinggrass,” says this elegant writer, “ is in the hands of every child, and the peculiar simplicity of its habit, and elegant manner in which the spiculee are disposed, ‘trembling at Zephyr’s whisp’ring breath,’ render it not unfrequently an associated ornament in the bouquet.”«<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzt:'' Herr [[ #Knapp - Gramina Britannica 1804|<span>Knapp</span>]] bemerkt zu Recht, dass „wir keine einheimische Pflanze haben, die allgemein bekannter ist als Briza Media“, sagt dieser elegante Schriftsteller, „die in den Händen jedes Kindes liegt, und die besondere Einfachheit seiner Wuchsform und elegante Manier, wie die Ährchen angeordnet sind, ''‚zitternd bei [des Windgottes] Zephyrs säuselndem Atemhauch‘'', machen sie nicht selten zu einem dazugehörigen Schmuckstück im Strauß“. Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 01 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 01 1834|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (Bd.1, 1834)</span>]], Nr.64 in ''British Phaenogamous Botany'': »A very pretty fungus, ''Spha<u>e</u>ria typh<u>i</u>na'' of Persoon, ''Spha<u>e</u>ria spiculifera'' of Sowerby, is frequently found on the culms and leaves of this Grass in the neighbourhood of Oxford. An excellent figure and description of this parasite is given by Dr. <span style="font-variant:small-caps">Greville</span>, in his very beautiful “Scottish Cryptogamic Flora,” t. 204. It is sometimes found on other Grasses. «<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzung:'' »Ein sehr schöner Pilz, ''Spha<u>e</u>ria typh<u>i</u>na'' von Persoon, ''Spha<u>e</u>ria spiculifera'' von Sowerby, kommt häufig in den Halmen und Blättern dieses Grases in der Nähe von Oxford vor. Eine ausgezeichnete Abbildung und Beschreibung dieses Parasiten gibt Dr. <span style="font-variant:small-caps">Greville</span> in seiner sehr schönen “Scottish Cryptogamic Flora”, Tafel 204. Er ist manchmal auf anderen Gräsern zu finden.« Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 01 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 01 1834|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (Bd.1, 1834)</span>]], Nr.64 in ''British Phaenogamous Botany'': »A very pretty fungus, ''Spha<u>e</u>ria typh<u>i</u>na'' of Persoon, ''Spha<u>e</u>ria spiculifera'' of Sowerby, is frequently found on the culms and leaves of this Grass in the neighbourhood of Oxford. An excellent figure and description of this parasite is given by Dr. <span style="font-variant:small-caps">Greville</span>, in his very beautiful “Scottish Cryptogamic Flora,” t. 204. It is sometimes found on other Grasses. «<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzung:'' »Ein sehr schöner Pilz, ''Spha<u>e</u>ria typh<u>i</u>na'' von Persoon, ''Spha<u>e</u>ria spiculifera'' von Sowerby, kommt häufig in den Halmen und Blättern dieses Grases in der Nähe von Oxford vor. Eine ausgezeichnete Abbildung und Beschreibung dieses Parasiten gibt Dr. <span style="font-variant:small-caps">Greville</span> in seiner sehr schönen “Scottish Cryptogamic Flora”, Tafel 204. Er ist manchmal auf anderen Gräsern zu finden.« Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 03 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 03 1837|<span style="font-variant:small-caps">Baxter, Bd.3, 1837</span>]] – ''British Phaenogamous Botany'', Nr.216: »The ''culms'' are of a wiry nature, being remarkably hard and tough, and as they shoot up at a season when the ''leaves'' of all the grasses are very plentiful, they are not cropped by cattle but are suffered for the most part to perfect their seeds, which keep firm in the husks, and are not easily shed, and hence it is that in Winter, when the ground is covered with snow, we see the seed spikes of this grass above its surface, attracting groups of partridges, pigeons and smaller birds generally, at a season when their food is very scarce. See Baxter’s ''Lib. of Agricul. and Horticul. Knowledge.''«<br />(''Übersetzt:'' Die ''Halme'' sind drahtiger Natur, bemerkenswert hart und zäh, und da sie in einer Jahreszeit, in der die ''Blätter'' aller Gräser sehr reichlich vorhanden sind, aufschießen, werden sie nicht von Rindern abgefressen, sondern größtenteils ertragen, um ihre Samen zu vervollkommnen, die in den Spelzen fest bleiben, und werden nicht so leicht abgeworfen, und deshalb sehen wir im Winter, wenn der Boden mit Schnee bedeckt ist, die Samenähren dieses Grases auf der Erdoberfläche, sie ziehen im Allgemeinen Gruppen von Rebhühnern, Tauben und kleineren Vögeln an, zu einer Zeit, in der ihre Nahrung sehr knapp ist. Siehe Baxter's ''Lib. of Agricul. and Horticul. Knowledge.'' Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wiesen-Kammgras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 03 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 03 1837|<span style="font-variant:small-caps">Baxter, Bd.3, 1837</span>]] – ''British Phaenogamous Botany'', Nr.216: »The ''culms'' are of a wiry nature, being remarkably hard and tough, and as they shoot up at a season when the ''leaves'' of all the grasses are very plentiful, they are not cropped by cattle but are suffered for the most part to perfect their seeds, which keep firm in the husks, and are not easily shed, and hence it is that in Winter, when the ground is covered with snow, we see the seed spikes of this grass above its surface, attracting groups of partridges, pigeons and smaller birds generally, at a season when their food is very scarce. See Baxter’s ''Lib. of Agricul. and Horticul. Knowledge.''«<br />(''Übersetzt:'' Die ''Halme'' sind drahtiger Natur, bemerkenswert hart und zäh, und da sie in einer Jahreszeit, in der die ''Blätter'' aller Gräser sehr reichlich vorhanden sind, aufschießen, werden sie nicht von Rindern abgefressen, sondern größtenteils ertragen, um ihre Samen zu vervollkommnen, die in den Spelzen fest bleiben, und werden nicht so leicht abgeworfen, und deshalb sehen wir im Winter, wenn der Boden mit Schnee bedeckt ist, die Samenähren dieses Grases auf der Erdoberfläche, sie ziehen im Allgemeinen Gruppen von Rebhühnern, Tauben und kleineren Vögeln an, zu einer Zeit, in der ihre Nahrung sehr knapp ist. Siehe Baxter's ''Lib. of Agricul. and Horticul. Knowledge.'' Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wolliges Honiggras (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Wissenswertes + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 01 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 01 1834|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (Bd.1, 1834)</span>]], Nr.64 in ''British Phaenogamous Botany'': »“This Grass is very common, and grows on all soils, from the richest to the poorest. It attains to the greatest degree of luxuriance on light moist soils, particularly on those of a peaty nature. Cattle prefer almost any other grass to this ; it is seen in pastures with its full-grown downy leaves entire, while the grasses which surround it are eaten to the roots. The numerous downy hairs which cover the whole plant, render the hay which is made of it soft and spongy, and in this state it is also disliked by cattle, particularly by horses. The nutritive matter consists almost entirely of mucilage and sugar. The grasses most liked by cattle have always a portion of bitter extractive and saline matters, as constituents of their nutritive principle. This grass, however objectionable in lands capable of growing the superior grasses, is yet of value on high, poor, exposed soils ; there it affords a larger supply of food than any other grass, but it should not be introduced without mature consideration. The seeds are light and easily dispersed by the winds ; and when once in possession of a soil, particularly of a moist and light one, there is scarcely any means that will get rid of it, without a course of fallow and clean tillage.” — Mr. G. Sinclair, in Baxter’s Lib. of Agricul. and Hort. Knowl. p. 306. «<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzung:'' Dieses Gras ist sehr verbreitet und wächst auf allen Böden, von den Reichsten bis zu den Ärmsten. Auf leicht feuchten Böden, insbesondere auf torfigen Böden, erreicht es den höchsten Grad an Üppigkeit. Das Vieh bevorzugt fast jedes andere Gras; es kommt auf Weiden mit seinen ausgewachsenen, flaumigen Blättern vor, während die umliegenden Gräser an die Wurzeln angefressen werden. Die zahlreichen Flaumhaare, die die ganze Pflanze bedecken, machen das daraus hergestellte Heu weich und schwammig, und in diesem Zustand wird es auch von Rindern, insbesondere von Pferden, nicht geschätzt. Die Nährstoffe bestehen fast ausschließlich aus Schleim und Zucker. Die am meisten bei Rindern beliebten Gräser haben immer eine Portion bittere Extraktions- und Kochsalzlösungen als Bestandteile ihres Nährstoffprinzips. Dieses Gras, wie unangenehm es auch sein mag, in Ländern, die in der Lage sind, die überlegenen Gräser anzubauen, ist auf hohen, armen, exponierten Böden noch von Wert; dort bietet es ein größeres Nahrungsangebot als jedes andere Gras, aber es sollte nicht ohne reife Überlegung eingeführt werden. Die Samen sind leicht und werden leicht durch die Winde verteilt; und wenn man einmal im Besitz eines Bodens ist, insbesondere eines feuchten und leichten, gibt es kaum ein Mittel, um es loszuwerden, ohne einen Verlauf der Brache und der sauberen Bodenbearbeitung. — Mr. G. Sinclair, in Baxter’s Lib. of Agricul. and Hort. Knowl. p. 306. Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 1835|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (British Phaenogamous Botany, Bd.2, 1835)</span>]], Nr. 130 »''Heracleum sphondylium'' is considered a very nutritious plant, and a wholesome and nourishing food for cattle. Mr. COBBETT says he has fed working-horses, six or eight in number, upon this plant for weeks together. It is gathered in Sussex for fattening hogs, being known there by the name of Hog-weed. Cows, goats, sheep, and rabbits, are also fond of it. // GEMLIN informs us, (in his ''Flora Siberica'') that the inhabitants of Kamtschatka, about the beginning of July, collect the footstalks of the radical leaves, and after peeling off the rind, (which is very acrid,) dry them separately in the sun, and then tying them in bundles they lay them up carefully in the shade; during the process of drying they become covered with a saccharine efflorescence, which is considered a great delicacy. In Poland and Lithuania a kind of beer is brewed from the stalks thus prepared, and when mixed with ''bilberries'' (''Vaccinium uliyinosum'') and fermented, the Russians distil a spirit f om them, which GEMLIN in says is more agreeable to the taste than that procured from corn. The young shoots, when boiled, form a delicate vegetable resembling asparagus. // Attempts have been made to manufacture sugar from this plant, which the Kamschatkans call ''Ratsch'' (''sweet herb''), but 40 pounds of the dried stalks only yielded a quarter of a pound of sugar.«<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzt:'' ''Heracleum sphondylium'' gilt als sehr nahrhafte Pflanze und als gesundes und nahrhaftes Nahrungsmittel für Rinder. Herr COBBETT sagt, er habe sechs oder acht Arbeitspferde, sechs oder acht an der Zahl, wochenlang gemeinsam mit dieser Pflanze gefüttert. Sie wird in Sussex gesammelt, um Schweine zu mästen, und ist dort unter dem Namen Hog-weed bekannt. Kühe, Ziegen, Schafe und Kaninchen mögen sie ebenfalls. // GEMLIN informiert uns (in seiner ''Flora Siberica''), dass die Einwohner von Kamtschatka etwa Anfang Juli die Stiele der radikalen Blätter sammeln und sie nach dem Abschälen der Rinde (die sehr beißend ist) einzeln in der Sonne trocknen und dann in Bündeln zusammenbinden und vorsichtig im Schatten aufstellen; während des Trocknungsprozesses werden sie mit einer zuckerhaltigen Ausblühung bedeckt, die als große Delikatesse gilt. In Polen und Litauen wird aus den so zubereiteten Stängeln eine Biersorte gebraut, und wenn sie mit ''Heidelbeeren'' (''Vaccinium uliyinosum'') vermischt und vergoren werden, destillieren die Russen daraus eine Spirituose, die laut GEMLIN geschmacklich angenehmer ist als die aus Mais gewonnene. Die jungen Triebe bilden, wenn sie gekocht werden, ein zartes, spargelähnliches Gemüse. // Man hat versucht, aus dieser Pflanze, die die Kamschatker ''Ratsch'' (''süßes Kraut'') nennen, Zucker herzustellen, aber 40 Pfund der getrockneten Stängel brachten nur ein Viertelpfund Zucker hervor. Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 1835|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (British Phaenogamous Botany, Bd.2, 1835)</span>]], Nr. 130 »''Heracleum sphondylium'' is considered a very nutritious plant, and a wholesome and nourishing food for cattle. Mr. COBBETT says he has fed working-horses, six or eight in number, upon this plant for weeks together. It is gathered in Sussex for fattening hogs, being known there by the name of Hog-weed. Cows, goats, sheep, and rabbits, are also fond of it. // GEMLIN informs us, (in his ''Flora Siberica'') that the inhabitants of Kamtschatka, about the beginning of July, collect the footstalks of the radical leaves, and after peeling off the rind, (which is very acrid,) dry them separately in the sun, and then tying them in bundles they lay them up carefully in the shade; during the process of drying they become covered with a saccharine efflorescence, which is considered a great delicacy. In Poland and Lithuania a kind of beer is brewed from the stalks thus prepared, and when mixed with ''bilberries'' (''Vaccinium uliyinosum'') and fermented, the Russians distil a spirit f om them, which GEMLIN in says is more agreeable to the taste than that procured from corn. The young shoots, when boiled, form a delicate vegetable resembling asparagus. // Attempts have been made to manufacture sugar from this plant, which the Kamschatkans call ''Ratsch'' (''sweet herb''), but 40 pounds of the dried stalks only yielded a quarter of a pound of sugar.«<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzt:'' ''Heracleum sphondylium'' gilt als sehr nahrhafte Pflanze und als gesundes und nahrhaftes Nahrungsmittel für Rinder. Herr COBBETT sagt, er habe sechs oder acht Arbeitspferde, sechs oder acht an der Zahl, wochenlang gemeinsam mit dieser Pflanze gefüttert. Sie wird in Sussex gesammelt, um Schweine zu mästen, und ist dort unter dem Namen Hog-weed bekannt. Kühe, Ziegen, Schafe und Kaninchen mögen sie ebenfalls. // GEMLIN informiert uns (in seiner ''Flora Siberica''), dass die Einwohner von Kamtschatka etwa Anfang Juli die Stiele der radikalen Blätter sammeln und sie nach dem Abschälen der Rinde (die sehr beißend ist) einzeln in der Sonne trocknen und dann in Bündeln zusammenbinden und vorsichtig im Schatten aufstellen; während des Trocknungsprozesses werden sie mit einer zuckerhaltigen Ausblühung bedeckt, die als große Delikatesse gilt. In Polen und Litauen wird aus den so zubereiteten Stängeln eine Biersorte gebraut, und wenn sie mit ''Heidelbeeren'' (''Vaccinium uliyinosum'') vermischt und vergoren werden, destillieren die Russen daraus eine Spirituose, die laut GEMLIN geschmacklich angenehmer ist als die aus Mais gewonnene. Die jungen Triebe bilden, wenn sie gekocht werden, ein zartes, spargelähnliches Gemüse. // Man hat versucht, aus dieser Pflanze, die die Kamschatker ''Ratsch'' (''süßes Kraut'') nennen, Zucker herzustellen, aber 40 Pfund der getrockneten Stängel brachten nur ein Viertelpfund Zucker hervor. Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 1835|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (British Phaenogamous Botany, Bd.2, 1835)</span>]], Nr. 130 »''Heracleum sphondylium'' is considered a very nutritious plant, and a wholesome and nourishing food for cattle. Mr. COBBETT says he has fed working-horses, six or eight in number, upon this plant for weeks together. It is gathered in Sussex for fattening hogs, being known there by the name of Hog-weed. Cows, goats, sheep, and rabbits, are also fond of it. // GEMLIN informs us, (in his ''Flora Siberica'') that the inhabitants of Kamtschatka, about the beginning of July, collect the footstalks of the radical leaves, and after peeling off the rind, (which is very acrid,) dry them separately in the sun, and then tying them in bundles they lay them up carefully in the shade; during the process of drying they become covered with a saccharine efflorescence, which is considered a great delicacy. In Poland and Lithuania a kind of beer is brewed from the stalks thus prepared, and when mixed with ''bilberries'' (''Vaccinium uliyinosum'') and fermented, the Russians distil a spirit f om them, which GEMLIN in says is more agreeable to the taste than that procured from corn. The young shoots, when boiled, form a delicate vegetable resembling asparagus. // Attempts have been made to manufacture sugar from this plant, which the Kamschatkans call ''Ratsch'' (''sweet herb''), but 40 pounds of the dried stalks only yielded a quarter of a pound of sugar.«<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzt:'' ''Heracleum sphondylium'' gilt als sehr nahrhafte Pflanze und als gesundes und nahrhaftes Nahrungsmittel für Rinder. Herr COBBETT sagt, er habe sechs oder acht Arbeitspferde, sechs oder acht an der Zahl, wochenlang gemeinsam mit dieser Pflanze gefüttert. Sie wird in Sussex gesammelt, um Schweine zu mästen, und ist dort unter dem Namen Hog-weed bekannt. Kühe, Ziegen, Schafe und Kaninchen mögen sie ebenfalls. // GEMLIN informiert uns (in seiner ''Flora Siberica''), dass die Einwohner von Kamtschatka etwa Anfang Juli die Stiele der radikalen Blätter sammeln und sie nach dem Abschälen der Rinde (die sehr beißend ist) einzeln in der Sonne trocknen und dann in Bündeln zusammenbinden und vorsichtig im Schatten aufstellen; während des Trocknungsprozesses werden sie mit einer zuckerhaltigen Ausblühung bedeckt, die als große Delikatesse gilt. In Polen und Litauen wird aus den so zubereiteten Stängeln eine Biersorte gebraut, und wenn sie mit ''Heidelbeeren'' (''Vaccinium uliyinosum'') vermischt und vergoren werden, destillieren die Russen daraus eine Spirituose, die laut GEMLIN geschmacklich angenehmer ist als die aus Mais gewonnene. Die jungen Triebe bilden, wenn sie gekocht werden, ein zartes, spargelähnliches Gemüse. // Man hat versucht, aus dieser Pflanze, die die Kamschatker ''Ratsch'' (''süßes Kraut'') nennen, Zucker herzustellen, aber 40 Pfund der getrockneten Stängel brachten nur ein Viertelpfund Zucker hervor. Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 1835|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (British Phaenogamous Botany, Bd.2, 1835)</span>]], Nr. 130 »''Heracleum sphondylium'' is considered a very nutritious plant, and a wholesome and nourishing food for cattle. Mr. COBBETT says he has fed working-horses, six or eight in number, upon this plant for weeks together. It is gathered in Sussex for fattening hogs, being known there by the name of Hog-weed. Cows, goats, sheep, and rabbits, are also fond of it. // GEMLIN informs us, (in his ''Flora Siberica'') that the inhabitants of Kamtschatka, about the beginning of July, collect the footstalks of the radical leaves, and after peeling off the rind, (which is very acrid,) dry them separately in the sun, and then tying them in bundles they lay them up carefully in the shade; during the process of drying they become covered with a saccharine efflorescence, which is considered a great delicacy. In Poland and Lithuania a kind of beer is brewed from the stalks thus prepared, and when mixed with ''bilberries'' (''Vaccinium uliyinosum'') and fermented, the Russians distil a spirit f om them, which GEMLIN in says is more agreeable to the taste than that procured from corn. The young shoots, when boiled, form a delicate vegetable resembling asparagus. // Attempts have been made to manufacture sugar from this plant, which the Kamschatkans call ''Ratsch'' (''sweet herb''), but 40 pounds of the dried stalks only yielded a quarter of a pound of sugar.«<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzt:'' ''Heracleum sphondylium'' gilt als sehr nahrhafte Pflanze und als gesundes und nahrhaftes Nahrungsmittel für Rinder. Herr COBBETT sagt, er habe sechs oder acht Arbeitspferde, sechs oder acht an der Zahl, wochenlang gemeinsam mit dieser Pflanze gefüttert. Sie wird in Sussex gesammelt, um Schweine zu mästen, und ist dort unter dem Namen Hog-weed bekannt. Kühe, Ziegen, Schafe und Kaninchen mögen sie ebenfalls. // GEMLIN informiert uns (in seiner ''Flora Siberica''), dass die Einwohner von Kamtschatka etwa Anfang Juli die Stiele der radikalen Blätter sammeln und sie nach dem Abschälen der Rinde (die sehr beißend ist) einzeln in der Sonne trocknen und dann in Bündeln zusammenbinden und vorsichtig im Schatten aufstellen; während des Trocknungsprozesses werden sie mit einer zuckerhaltigen Ausblühung bedeckt, die als große Delikatesse gilt. In Polen und Litauen wird aus den so zubereiteten Stängeln eine Biersorte gebraut, und wenn sie mit ''Heidelbeeren'' (''Vaccinium uliyinosum'') vermischt und vergoren werden, destillieren die Russen daraus eine Spirituose, die laut GEMLIN geschmacklich angenehmer ist als die aus Mais gewonnene. Die jungen Triebe bilden, wenn sie gekocht werden, ein zartes, spargelähnliches Gemüse. // Man hat versucht, aus dieser Pflanze, die die Kamschatker ''Ratsch'' (''süßes Kraut'') nennen, Zucker herzustellen, aber 40 Pfund der getrockneten Stängel brachten nur ein Viertelpfund Zucker hervor. Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 1835|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (British Phaenogamous Botany, Bd.2, 1835)</span>]], Nr. 130 »''Heracleum sphondylium'' is considered a very nutritious plant, and a wholesome and nourishing food for cattle. Mr. COBBETT says he has fed working-horses, six or eight in number, upon this plant for weeks together. It is gathered in Sussex for fattening hogs, being known there by the name of Hog-weed. Cows, goats, sheep, and rabbits, are also fond of it. // GEMLIN informs us, (in his ''Flora Siberica'') that the inhabitants of Kamtschatka, about the beginning of July, collect the footstalks of the radical leaves, and after peeling off the rind, (which is very acrid,) dry them separately in the sun, and then tying them in bundles they lay them up carefully in the shade; during the process of drying they become covered with a saccharine efflorescence, which is considered a great delicacy. In Poland and Lithuania a kind of beer is brewed from the stalks thus prepared, and when mixed with ''bilberries'' (''Vaccinium uliyinosum'') and fermented, the Russians distil a spirit f om them, which GEMLIN in says is more agreeable to the taste than that procured from corn. The young shoots, when boiled, form a delicate vegetable resembling asparagus. // Attempts have been made to manufacture sugar from this plant, which the Kamschatkans call ''Ratsch'' (''sweet herb''), but 40 pounds of the dried stalks only yielded a quarter of a pound of sugar.«<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzt:'' ''Heracleum sphondylium'' gilt als sehr nahrhafte Pflanze und als gesundes und nahrhaftes Nahrungsmittel für Rinder. Herr COBBETT sagt, er habe sechs oder acht Arbeitspferde, sechs oder acht an der Zahl, wochenlang gemeinsam mit dieser Pflanze gefüttert. Sie wird in Sussex gesammelt, um Schweine zu mästen, und ist dort unter dem Namen Hog-weed bekannt. Kühe, Ziegen, Schafe und Kaninchen mögen sie ebenfalls. // GEMLIN informiert uns (in seiner ''Flora Siberica''), dass die Einwohner von Kamtschatka etwa Anfang Juli die Stiele der radikalen Blätter sammeln und sie nach dem Abschälen der Rinde (die sehr beißend ist) einzeln in der Sonne trocknen und dann in Bündeln zusammenbinden und vorsichtig im Schatten aufstellen; während des Trocknungsprozesses werden sie mit einer zuckerhaltigen Ausblühung bedeckt, die als große Delikatesse gilt. In Polen und Litauen wird aus den so zubereiteten Stängeln eine Biersorte gebraut, und wenn sie mit ''Heidelbeeren'' (''Vaccinium uliyinosum'') vermischt und vergoren werden, destillieren die Russen daraus eine Spirituose, die laut GEMLIN geschmacklich angenehmer ist als die aus Mais gewonnene. Die jungen Triebe bilden, wenn sie gekocht werden, ein zartes, spargelähnliches Gemüse. // Man hat versucht, aus dieser Pflanze, die die Kamschatker ''Ratsch'' (''süßes Kraut'') nennen, Zucker herzustellen, aber 40 Pfund der getrockneten Stängel brachten nur ein Viertelpfund Zucker hervor. Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 1835|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (British Phaenogamous Botany, Bd.2, 1835)</span>]], Nr. 130 »''Heracleum sphondylium'' is considered a very nutritious plant, and a wholesome and nourishing food for cattle. Mr. COBBETT says he has fed working-horses, six or eight in number, upon this plant for weeks together. It is gathered in Sussex for fattening hogs, being known there by the name of Hog-weed. Cows, goats, sheep, and rabbits, are also fond of it. // GEMLIN informs us, (in his ''Flora Siberica'') that the inhabitants of Kamtschatka, about the beginning of July, collect the footstalks of the radical leaves, and after peeling off the rind, (which is very acrid,) dry them separately in the sun, and then tying them in bundles they lay them up carefully in the shade; during the process of drying they become covered with a saccharine efflorescence, which is considered a great delicacy. In Poland and Lithuania a kind of beer is brewed from the stalks thus prepared, and when mixed with ''bilberries'' (''Vaccinium uliyinosum'') and fermented, the Russians distil a spirit f om them, which GEMLIN in says is more agreeable to the taste than that procured from corn. The young shoots, when boiled, form a delicate vegetable resembling asparagus. // Attempts have been made to manufacture sugar from this plant, which the Kamschatkans call ''Ratsch'' (''sweet herb''), but 40 pounds of the dried stalks only yielded a quarter of a pound of sugar.«<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzt:'' ''Heracleum sphondylium'' gilt als sehr nahrhafte Pflanze und als gesundes und nahrhaftes Nahrungsmittel für Rinder. Herr COBBETT sagt, er habe sechs oder acht Arbeitspferde, sechs oder acht an der Zahl, wochenlang gemeinsam mit dieser Pflanze gefüttert. Sie wird in Sussex gesammelt, um Schweine zu mästen, und ist dort unter dem Namen Hog-weed bekannt. Kühe, Ziegen, Schafe und Kaninchen mögen sie ebenfalls. // GEMLIN informiert uns (in seiner ''Flora Siberica''), dass die Einwohner von Kamtschatka etwa Anfang Juli die Stiele der radikalen Blätter sammeln und sie nach dem Abschälen der Rinde (die sehr beißend ist) einzeln in der Sonne trocknen und dann in Bündeln zusammenbinden und vorsichtig im Schatten aufstellen; während des Trocknungsprozesses werden sie mit einer zuckerhaltigen Ausblühung bedeckt, die als große Delikatesse gilt. In Polen und Litauen wird aus den so zubereiteten Stängeln eine Biersorte gebraut, und wenn sie mit ''Heidelbeeren'' (''Vaccinium uliyinosum'') vermischt und vergoren werden, destillieren die Russen daraus eine Spirituose, die laut GEMLIN geschmacklich angenehmer ist als die aus Mais gewonnene. Die jungen Triebe bilden, wenn sie gekocht werden, ein zartes, spargelähnliches Gemüse. // Man hat versucht, aus dieser Pflanze, die die Kamschatker ''Ratsch'' (''süßes Kraut'') nennen, Zucker herzustellen, aber 40 Pfund der getrockneten Stängel brachten nur ein Viertelpfund Zucker hervor. Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
- Wiesen-Bärenklau (Pflanzentafel Natura Miriquidica e.V.)/Verwendung + ([[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 … [[ #Baxter, British phaenogamous botany 02 1835|<span style="font-variant:small-caps">Baxter (British Phaenogamous Botany, Bd.2, 1835)</span>]], Nr. 130 »''Heracleum sphondylium'' is considered a very nutritious plant, and a wholesome and nourishing food for cattle. Mr. COBBETT says he has fed working-horses, six or eight in number, upon this plant for weeks together. It is gathered in Sussex for fattening hogs, being known there by the name of Hog-weed. Cows, goats, sheep, and rabbits, are also fond of it. // GEMLIN informs us, (in his ''Flora Siberica'') that the inhabitants of Kamtschatka, about the beginning of July, collect the footstalks of the radical leaves, and after peeling off the rind, (which is very acrid,) dry them separately in the sun, and then tying them in bundles they lay them up carefully in the shade; during the process of drying they become covered with a saccharine efflorescence, which is considered a great delicacy. In Poland and Lithuania a kind of beer is brewed from the stalks thus prepared, and when mixed with ''bilberries'' (''Vaccinium uliyinosum'') and fermented, the Russians distil a spirit f om them, which GEMLIN in says is more agreeable to the taste than that procured from corn. The young shoots, when boiled, form a delicate vegetable resembling asparagus. // Attempts have been made to manufacture sugar from this plant, which the Kamschatkans call ''Ratsch'' (''sweet herb''), but 40 pounds of the dried stalks only yielded a quarter of a pound of sugar.«<hr style="width:50%;margin:0.5ex auto" />(''Übersetzt:'' ''Heracleum sphondylium'' gilt als sehr nahrhafte Pflanze und als gesundes und nahrhaftes Nahrungsmittel für Rinder. Herr COBBETT sagt, er habe sechs oder acht Arbeitspferde, sechs oder acht an der Zahl, wochenlang gemeinsam mit dieser Pflanze gefüttert. Sie wird in Sussex gesammelt, um Schweine zu mästen, und ist dort unter dem Namen Hog-weed bekannt. Kühe, Ziegen, Schafe und Kaninchen mögen sie ebenfalls. // GEMLIN informiert uns (in seiner ''Flora Siberica''), dass die Einwohner von Kamtschatka etwa Anfang Juli die Stiele der radikalen Blätter sammeln und sie nach dem Abschälen der Rinde (die sehr beißend ist) einzeln in der Sonne trocknen und dann in Bündeln zusammenbinden und vorsichtig im Schatten aufstellen; während des Trocknungsprozesses werden sie mit einer zuckerhaltigen Ausblühung bedeckt, die als große Delikatesse gilt. In Polen und Litauen wird aus den so zubereiteten Stängeln eine Biersorte gebraut, und wenn sie mit ''Heidelbeeren'' (''Vaccinium uliyinosum'') vermischt und vergoren werden, destillieren die Russen daraus eine Spirituose, die laut GEMLIN geschmacklich angenehmer ist als die aus Mais gewonnene. Die jungen Triebe bilden, wenn sie gekocht werden, ein zartes, spargelähnliches Gemüse. // Man hat versucht, aus dieser Pflanze, die die Kamschatker ''Ratsch'' (''süßes Kraut'') nennen, Zucker herzustellen, aber 40 Pfund der getrockneten Stängel brachten nur ein Viertelpfund Zucker hervor. Übersetzt mit Hilfe [https://www.deepl.com/translator www.deepl.com])//www.deepl.com/translator www.deepl.com]))
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