Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem: Unterschied zwischen den Versionen
(Im weltweiten Vergleich ist Berlin klein und ist auch nicht unter den 10 größten) |
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|Erreichbarkeit=S1 Botanischer Garten, Bus X83Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten, Bus M 48 Unter den Eichen/Botanischer Garten | |Erreichbarkeit=S1 Botanischer Garten, Bus X83Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten, Bus M 48 Unter den Eichen/Botanischer Garten | ||
|Zugänglichkeit=geregelte Öffnungszeiten, Eintritt erforderlich | |Zugänglichkeit=geregelte Öffnungszeiten, Eintritt erforderlich | ||
− | |Was gibt es hier zu entdecken?=Der Botanische Garten in Berlin-Steglitz ist | + | |Was gibt es hier zu entdecken?=Der Botanische Garten in Berlin-Steglitz ist der größte und artenreichste botanische Garten Deutschlands: auf einer Fläche von 43 Hektar werden mehr als 22000 Pflanzenarten aus allen Teilen der Welt gezeigt. |
|Beschreibung des Gebietes, Naturdenkmales etc.=Bekanntheit erlangte der botanische Garten vor allem durch seine großen Schaugewächshäuser, die klimatischen Regionen und besonderen Pflanzengruppen gewidmet sind. Das Freigelände ist neben Ziergärten durch seine Pflanzengeographie geprägt, was bedeutet, dass Pflanzen gewisser geographischer Herkunft hier beisammen stehen. Auffällig ist vor allem das Alpinum im westlichen Teil des botanischen Gartens, mit seinen hügeligen Steingärten, sowie das Arboretum, eine Sammlung von Bäumen und Sträuchern, die einen Großteil der Fläche des botanischen Gartens einnimmt und ihm den Charakter eines lockeren Waldes verleiht. Neben diesen gepflegten Teilen existieren mehrere Wasser- und Sumpfflächen, wie auch Brachflächen, die überwiegend mit heimischen Wildpflanzen bestanden sind und damit Rückzugsorte für z.B. Stieglitze und diverse Wildbienenarten sind. | |Beschreibung des Gebietes, Naturdenkmales etc.=Bekanntheit erlangte der botanische Garten vor allem durch seine großen Schaugewächshäuser, die klimatischen Regionen und besonderen Pflanzengruppen gewidmet sind. Das Freigelände ist neben Ziergärten durch seine Pflanzengeographie geprägt, was bedeutet, dass Pflanzen gewisser geographischer Herkunft hier beisammen stehen. Auffällig ist vor allem das Alpinum im westlichen Teil des botanischen Gartens, mit seinen hügeligen Steingärten, sowie das Arboretum, eine Sammlung von Bäumen und Sträuchern, die einen Großteil der Fläche des botanischen Gartens einnimmt und ihm den Charakter eines lockeren Waldes verleiht. Neben diesen gepflegten Teilen existieren mehrere Wasser- und Sumpfflächen, wie auch Brachflächen, die überwiegend mit heimischen Wildpflanzen bestanden sind und damit Rückzugsorte für z.B. Stieglitze und diverse Wildbienenarten sind. | ||
|Im Gebiet vorkommende Vogelarten=[[Amsel – Turdus merula|Amsel]]<br /> | |Im Gebiet vorkommende Vogelarten=[[Amsel – Turdus merula|Amsel]]<br /> |
Version vom 15. Juni 2016, 22:10 Uhr
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Botanischer Garten (BGBM)
Großgruppe: Umweltbildungszentrum
Ortsangabe: Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin-Dahlem; Unter den Eichen 5-10, 12203 Berlin-Lichterfelde
Was gibt es hier zu entdecken?
Der Botanische Garten in Berlin-Steglitz ist der größte und artenreichste botanische Garten Deutschlands: auf einer Fläche von 43 Hektar werden mehr als 22000 Pflanzenarten aus allen Teilen der Welt gezeigt.
Im Gebiet vorkommende Vogelarten
Amsel – Turdus merula|Amsel]]
Bachstelze
Bergfink
Birkenzeisig
Blässhuhn
Blaumeise
Braunkehlchen
Buchfink
Buntspecht
Eisvogel
Elster
Erlenzeisig
Feldsperling
Fichtenkreuzschnabel
Fitis
Gartenbaumläufer
Gartenrotschwanz
Gimpel
Girlitz
Graureiher
Grauschnäpper
Grünfink
Grünspecht
Habicht
Haubenmeise
Hausrotschwanz
Haussperling
Heckenbraunelle
Kernbeißer
Klappergrasmücke
Kleiber
Kleinspecht
Kohlmeise
Kolkrabe
Kormoran
Mandarinente
Mauersegler
Mäusebussard
Mehlschwalbe
Misteldrossel
Mittelspecht
Mönchsgrasmücke
Nachtigall
Nebelkrähe
Neuntöter
Pirol
Rauchschwalbe
Reiherente
Ringeltaube
Rotdrossel
Rotkehlchen
Schwanzmeise
Schwarzspecht
Seidenschwanz
Singdrossel
Sommergoldhähnchen
Sperber
Star
Stieglitz
Stockente
Tannenmeise
Teichhuhn
Teichrohrsänger
Turmfalke
Wacholderdrossel
Waldlaubsänger
Wintergoldhähnchen
Zaunkönig
Zilpzalp
Zwergschnäpper
Bachstelze<br /> Bergfink<br /> Birkenzeisig<br /> Blässhuhn<br /> Blaumeise<br /> Braunkehlchen<br /> Buchfink<br /> Buntspecht<br /> Eisvogel<br /> Elster<br /> Erlenzeisig<br /> Feldsperling<br /> Fichtenkreuzschnabel<br /> Fitis<br /> Gartenbaumläufer<br /> Gartenrotschwanz<br /> Gimpel<br /> Girlitz<br /> Graureiher<br /> Grauschnäpper<br /> Grünfink<br /> Grünspecht<br /> Habicht<br /> Haubenmeise<br /> Hausrotschwanz<br /> Haussperling<br /> Heckenbraunelle<br /> Kernbeißer<br /> Klappergrasmücke<br /> Kleiber<br /> Kleinspecht<br /> Kohlmeise<br /> Kolkrabe<br /> Kormoran<br /> Mandarinente<br /> Mauersegler<br /> Mäusebussard<br /> Mehlschwalbe<br /> Misteldrossel<br /> Mittelspecht<br /> Mönchsgrasmücke<br /> Nachtigall<br /> Nebelkrähe<br /> Neuntöter<br /> Pirol<br /> Rauchschwalbe<br /> Reiherente<br /> Ringeltaube<br /> Rotdrossel<br /> Rotkehlchen<br /> Schwanzmeise<br /> Schwarzspecht<br /> Seidenschwanz<br /> Singdrossel<br /> Sommergoldhähnchen<br /> Sperber<br /> Star<br /> Stieglitz<br /> Stockente<br /> Tannenmeise<br /> Teichhuhn<br /> Teichrohrsänger<br /> Turmfalke<br /> Wacholderdrossel<br /> Waldlaubsänger<br /> Wintergoldhähnchen<br /> Zaunkönig<br /> Zilpzalp<br /> Zwergschnäpper<br />
Zwergtaucher<br />“ kann nicht als Seitenname in diesem Wiki verwendet werden.Beschreibung des Gebietes, Naturdenkmales etc.:
Bekanntheit erlangte der botanische Garten vor allem durch seine großen Schaugewächshäuser, die klimatischen Regionen und besonderen Pflanzengruppen gewidmet sind. Das Freigelände ist neben Ziergärten durch seine Pflanzengeographie geprägt, was bedeutet, dass Pflanzen gewisser geographischer Herkunft hier beisammen stehen. Auffällig ist vor allem das Alpinum im westlichen Teil des botanischen Gartens, mit seinen hügeligen Steingärten, sowie das Arboretum, eine Sammlung von Bäumen und Sträuchern, die einen Großteil der Fläche des botanischen Gartens einnimmt und ihm den Charakter eines lockeren Waldes verleiht. Neben diesen gepflegten Teilen existieren mehrere Wasser- und Sumpfflächen, wie auch Brachflächen, die überwiegend mit heimischen Wildpflanzen bestanden sind und damit Rückzugsorte für z.B. Stieglitze und diverse Wildbienenarten sind.
Nutzungs- und Kulturgeschichte:Die Flächen werden von der Freien Universität Berlin wissenschaftlich betreut und beherbergen heute das Arboretum (wissenschaftliche Gehölzsammlung), die Systematik, die pflanzengeografische Abteilung, einen Tastgarten, einen Wassergarten, Gewächshäuser sowie mehrere schmückende Anlagen, die der Parkgestaltung dienen. Das Botanische Museum erzählt von der Geschichte der Pflanzenentwicklung. Zu sehen sind hier fossile Relikte und wechselnde Ausstellungen. Einschränkung der Zugänglichkeit:
geregelte Öffnungszeiten, Eintritt erforderlich
Bilder
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Quellen und Weblinks
An diesem Artikel sind folgende Autoren beteiligt: Alice Chodura