Suche mittels Attribut
Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.
Liste der Ergebnisse
- Marsileaceae (Deutschland) + (In Deutschland 2 Gattungen)
- Thelypteridaceae (Deutschland) + (In Deutschland 2 Gattungen)
- Hymenophyllaceae (Deutschland) + (In Deutschland 2 Gattungen)
- Ophioglossaceae (Deutschland) + (In Deutschland 2 Gattungen)
- Dryopteridaceae (Deutschland) + (In Deutschland 3 Gattungen)
- Schlüssel zu den Familien der Bärlappartigen und Farne in Deutschland (H.W. Bennert & K. Horn) + (In Deutschland 3 Gattungen)
- Woodsiaceae (Deutschland) + (In Deutschland 4 Gattungen)
- Lycopodiaceae (Deutschland) + (In Deutschland 4 Gattungen)
- Bestimmungshilfe für in Mitteleuropa heimische und kultivierte Pappelarten und -Sorten (Michael Koltzenburg) + (Nach <span style="font-variant:small-caps">Müller & Sauer</span> (1957-1961), <span style="font-variant:small-caps">Müller</span> (1974). In diesem Nebenschlüssel sind Verzweigungen mit „N“ gekennzeichnet.)
- Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle F + (In dieser Tabelle fehlt die kürzlich in Baden-Württemberg gefundene Art ''Merodon armipes''. Sonst ist sie für Deutschland und die Niederlande vollständig.)
- Schwebfliegen, Syrphidae (Diptera) - Tabelle D + (In dieser Tabelle gibt es viele Gattungen … In dieser Tabelle gibt es viele Gattungen mit kleinen, schwer bestimmbaren Arten. Sie kann daher nicht vollständig sein. Bei Schwierigkeiten bei der Bestimmung sollten die betreffenden Fliegen gesammelt und zu Hause bei stärkerer Vergrößerung genauer untersucht werden. Dabei leistet das Buch von V. S. van der GOOT (1981) gute Dienste. Wenn die Bestimmung trotzdem nicht klappt, könnt ihr die Fliege an einen Spezialisten schicken. Folgende Gattungen sind in der Tabelle für Deutschland vollständig erfasst: ''Chamaesyrphus'' (''Ischyrosyrphus'', die zweite Art ist in Tabelle E), ''Pelecocera'', ''Pyrophaena'', ''Xanthandrus''.cocera'', ''Pyrophaena'', ''Xanthandrus''.)
- Incurvariidae + (Incurvariidae (Insecta: Lepidoptera))
- Eriocrania + (Incurvariidae (Insecta: Lepidoptera))
- Sarracenia (North Carolina) + (Key adapted from Weakley (2008). Photos by Krings, unless otherwise indicated. Maps courtesy of USDA PLANTS and the North Carolina Natural Heritage Program.)
- Pluteus Fr. – Dachpilze (Georg Müller & Markus Scholler)/MobileKey + (Kleine bis mittelgroße, teils auch große P … Kleine bis mittelgroße, teils auch große Pilze. Hutdurchmesser 1–15cm. Hut anfangs glockenförmig-halbkugelig, später ausgebreitet mit oft flachem Buckel. Hutoberfläche glatt, faserig, matt, samtig oder haarig-schuppig. Stiel zentral, längsfaserig. Fruchtkörper meist recht fragil. Hut leicht vom Stiel zu trennen. Mitteleuropäische Arten ohne Velum. Lamellen frei. Anfangs weißlich, im Alter rosa bis rosabräunlich. Teilweise mit gefärbter Schneide. Sporenpulver rosabräunlich. Sporen rundlich bis leicht ellipsoid, ohne Keimporus, amyloid. Cheilozystiden immer vorhanden, Pleurozystiden teils fehlend. Hutdeckschicht hyphig oder zellig. Saprobionten auf Holz oder terrestrisch auf pflanzlichem Detritus. Bis auf <i>P. salicinus</i> (der das Halluzinogen Psilocybin enthält) keine Giftpilze und alle Arten essbar, wenn auch nicht sonderlich wohlschmeckend.wenn auch nicht sonderlich wohlschmeckend.)
- Pluteus Fr. – Dachpilze (Georg Müller & Markus Scholler) + (Kleine bis mittelgroße, teils auch große P … Kleine bis mittelgroße, teils auch große Pilze. Hutdurchmesser 1–15cm. Hut anfangs glockenförmig-halbkugelig, später ausgebreitet mit oft flachem Buckel. Hutoberfläche glatt, faserig, matt, samtig oder haarig-schuppig. Stiel zentral, längsfaserig. Fruchtkörper meist recht fragil. Hut leicht vom Stiel zu trennen. Mitteleuropäische Arten ohne Velum. Lamellen frei. Anfangs weißlich, im Alter rosa bis rosabräunlich. Teilweise mit gefärbter Schneide. Sporenpulver rosabräunlich. Sporen rundlich bis leicht ellipsoid, ohne Keimporus, amyloid. Cheilozystiden immer vorhanden, Pleurozystiden teils fehlend. Hutdeckschicht hyphig oder zellig. Saprobionten auf Holz oder terrestrisch auf pflanzlichem Detritus. Bis auf ''P. salicinus'' (der das Halluzinogen Psilocybin enthält) keine Giftpilze und alle Arten essbar, wenn auch nicht sonderlich wohlschmeckend.wenn auch nicht sonderlich wohlschmeckend.)
- Bestimmungsschlüssel für europäische Orchideen mit mehr als drei Laubblättern, rosettig (Manfred Hennecke) + (Knackpunkt ist hier die Ausbildung einer Rosette, die nicht immer einfach erkannt werden kann. Manche Arten haben große Tragblätter. Es ist primär auf den Sporn zu achten.)
- Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 15 (Lars Neugebohrn) + (Knospenlage gerollt, Pflanze behaart, evtl. auch nur Haare am Blattansatz, Riefen flach, niedriger als breit, Blattspitze evtl. kahnförmig s. a. Cb3, Teil 18)
- Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 14 (Lars Neugebohrn) + (Knospenlage gerollt, Riefen flach, deutlich niedriger als breit, z. T. fehlend oder nur Doppelrille, Ligula lang, Blattspitze evtl. kahnförmig. s. a. Ba1 (Teil 7), Cb3 (Teil 18))
- Bestimmung von Süßgräsern (Poaceae) des nordwestdeutschen Flachlandes nach vegetativen Merkmalen, Teil 11 (Lars Neugebohrn) + (Knospenlage gerollt, evtl. mit kleinen Öhr … Knospenlage gerollt, evtl. mit kleinen Öhrchen, oder scheinbar ohrenförmigem Blattgrund, Riefen höher als breit, im Querschnitt abgerundet dreieckig, gleichmäßiger Umriss, Blatt bis 5 mm breit, Blattscheide meist behaart. Siehe auch Teil 5: ''Festuca rubra'', hier Blattscheide hoch geschlossen, behaart, bzw. ''Festuca ovina,'' hier Blattscheide weit offen (2/3), unbehaart.Blattscheide weit offen (2/3), unbehaart.)
- Hydrocharitaceae (inkl. Najadaceae) – Froschbissgewächse (Deutschland und Österreich) + (Kosmopolitisch verbreitete Familie, wurzel … Kosmopolitisch verbreitete Familie, wurzelnde oder frei schwimmende bis schwebende Wasserpflanzen, Blätter grund-, wechsel- oder quirlständig, sitzend oder gestielt, Blattspreiten einfach, ungeteilt, ganzrandig, gesägt oder fein gezähnt, Blüten einzeln oder in Zymen, vor der Entfaltung in einer aus 1–2 Hochblätter gebildeten Hülle (Spatha) eingeschlossen, meist 1-geschlechtig, radiärsymmetrisch, Kelch- und Kronblätter je 3 oder fehlend, Staubblätter 2–18, Fruchtblätter 2–20, untereinander fast frei, aber von der becherförmigen Blütenachse eingeschlossen (daher mittelständig), Frucht eine Beere, Nuss oder Kapsel, unter Wasser reifend.e, Nuss oder Kapsel, unter Wasser reifend.)
- Typhaceae – Rohrkolbengewächse (Deutschland und Österreich) + (Kosmopolitisch verbreitete, 1-häusige, win … Kosmopolitisch verbreitete, 1-häusige, windbestäubte, emerse, schwimmende oder flutende Sumpf- oder Wasserpflanzen, Stauden mit Ausläufern oder Rhizom, Blätter meist 2-zeilig, bandförmig, grasartig, flach oder gekielt und mit mehreren, schwammartigen Schichten von Luftkammern, Blütenstand eine dichtblütige Ähre (Kolben) oder aus kugeligen Köpfchen zusammengesetzt, im oberen Teil bzw. obere Köpfchen männlich, im unteren weiblich (stets einhäusig, aber getrenntgeschlechtlich); Perigon fehlend oder aus zahlreichen Haaren bestehend oder 3–6-teilig, schuppenförmig, Staubblätter (1–)3(–8), Fruchtknoten 1, mit 1 fruchtbaren, oberständigen Fruchtblatt, Griffel 1, Narben lang, 1–2, Frucht eine 1-samige Nuss mit bleibendem Perigon oder Steinfrucht mit saftlosem, lufthaltigem (schwammigem) Fruchtfleisch.lufthaltigem (schwammigem) Fruchtfleisch.)
- Schlüssel zu den Juncaceae und Typhaceae in Deutschland und Österreich (Jürgen Klotz) + (Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden … Grasähnliche Ausläufer- oder Rhizomstauden, oft dichte Rasen oder bultartige, mitunter sehr steife Horste bildend, Grundblätter und Blätter der Erneuerungstriebe meist wintergrün und oft derb, selten Kräuter, Blätter 3- oder 2-zeilig, gras- oder binsenartig (d. h. stängelähnlich), mit Scheide, oft mit Blatthäutchen, Stängel meist knotenlos, markig, meist stielrund, aber bei manchen Arten auch 2-seitig zusammengedrückt, aber nie scharfkantig, Blüten in manchmal kopfigen Thyrsen oder in Rispen bzw. Spirren, klein, radiär, meist zahlreich, Perigonblätter 6 in zwei Kreisen, trockenhäutig, braun, schwarz, selten weiß, kaum ansehnlich, nicht blumenartig, Staubblätter 6 oder 3, Fruchtblätter 3, verwachsen, oberständig, Griffel 1, Narben 3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.3, fachspaltige Kapsel, Samen 3 bis viele.)
- Schlüssel zu Familien der Alismatales in Deutschland und Österreich (Jürgen Klotz) + (Kosmopolitisch, besonders holarktisch. Kra … Kosmopolitisch, besonders holarktisch. Krautige, meist ausdauernde Wasser- oder Sumpfpflanzen (im Gebiet nur Stauden), meist mit Milchsaft, Blätter meist grundständig, meist sehr lang gestielt (Blattstiel am Grund scheidig), Spreite einfach, ungeteilt, ganzrandig, herz-, ei-, pfeilförmig oder lanzettlich, Unterwasserblätter bandförmig und flutend, Blütenstand eine meist (oft reduzierte) Thyrse (trauben- oder rispenförmig); Blüten meist zwittrig, selten 1-geschlechtlich, radiärsymmetrisch, Kelchblätter 3; Kronblätter 3, frei, weiß bis hellpurpurn, Staubblätter meist 6, auch 3, 9 oder viele, Fruchtblätter frei, meist viele (selten weniger als 10, dann oft 3 oder 6), Fruchtknoten oberständig, Frucht eine Sammelfrucht aus 1-samigen Nüsschen.eine Sammelfrucht aus 1-samigen Nüsschen.)
- Alismataceae – Froschlöffelgewächse (Deutschland und Österreich) + (Kosmopolitisch, besonders holarktisch. Kra … Kosmopolitisch, besonders holarktisch. Krautige, meist ausdauernde Wasser- oder Sumpfpflanzen (im Gebiet nur Stauden), meist mit Milchsaft, Blätter meist grundständig, meist sehr lang gestielt (Blattstiel am Grund scheidig), Spreite einfach, ungeteilt, ganzrandig, herz-, ei-, pfeilförmig oder lanzettlich, Unterwasserblätter bandförmig und flutend, Blütenstand eine meist (oft reduzierte) Thyrse (trauben- oder rispenförmig); Blüten meist zwittrig, selten 1-geschlechtlich, radiärsymmetrisch, Kelchblätter 3; Kronblätter 3, frei, weiß bis hellpurpurn, Staubblätter meist 6, auch 3, 9 oder viele, Fruchtblätter frei, meist viele (selten weniger als 10, dann oft 3 oder 6), Fruchtknoten oberständig, Frucht eine Sammelfrucht aus 1-samigen Nüsschen.eine Sammelfrucht aus 1-samigen Nüsschen.)
- Lepidoptera + (Lepidoptera ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]))
- Limacodidae + (Limacodidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
- Lyonetiidae + (Lyonetiidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
- Bestimmungshilfe für in Mitteleuropa heimische und kultivierte Pappelarten und -Sorten (Michael Koltzenburg) + (Nach <span style="font-variant:small-caps">Müller & Sauer</span> (1957-1961), <span style="font-variant:small-caps">Müller</span> (1974). In diesem Nebenschlüssel sind Verzweigungen mit „N“ gekennzeichnet.)
- Bestimmungsschlüssel der einheimischen Sippen (BRD) der Gattung Thymus L. (Thymian) (Peter Schönfelder 1975) + (Nach [[Zur Unterscheidung der einheimische … Nach [[Zur Unterscheidung der einheimischen Thymus-Sippen und ihrer Verbreitung in Bayern (Peter Schönfelder 1975)|<span style="font-variant:small-caps">P. Schönfelder</span> 1975. Zur Unterscheidung der einheimischen ''Thymus''-Sippen und ihrer Verbreitung in Bayern. Gött. Flor. Rundbriefe 9 (3).]]in Bayern. Gött. Flor. Rundbriefe 9 (3).]])
- Cotoneaster – Zwergmispel in Mitteleuropa (W. Bernhard Dickoré & Gerwin Kasperek) + (Nach: Dickoré, W. B. & Kasperek, G. 2010: Species of ''Cotoneaster'' (Rosaceae, Maloideae) indigenous to, naturalising oder commonly cultivated in Central Europe. – Willdenowia 40: 13–45. Editierte und korrigierte Übersetzung.)
- Nepticulidae + (Nepticulidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
- Zwerg- oder Halbsträucher unter 50 cm Höhe (Deutschland) + (Niedrige Holzpflanzen, die vollständig oder zumindest am Grund verholzt sind. Der Schlüssel enthält nicht die Jungpflanzen von Arten, die später größer werden, aber unter 50 cm Höhe normalerweise nicht blühen.)
- Opostegidae + (Opostegidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
- Halbschmarotzer auf Bäumen oder Sträuchern (Deutschland) + (Pflanzen nicht in der Erde wurzelnd, sondern stets an Zweigen oder am Stamm von Bäumen und Sträuchern wachsend; [[Halbschmarotzer]].)
- Pieridae + (Pieridae (Insecta: Lepidoptera))
- Plutellidae + (Plutellidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
- Pontia + (Pontia ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
- Psychidae + (Psychidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera), Säcke)
- Zur Kenntnis und Unterscheidung der verkannten Sauerklee-Art Oxalis repens Thunb. (Götz H. Loos 2007) + (Quellen: Eigene Beobachtungen und Messunge … Quellen: Eigene Beobachtungen und Messungen im Gelände sowie an gesammeltem Frischmaterial und an Herbarbelegen; unter Berücksichtigung der in der Literatur geführten Angaben (insbesondere die detaillierten Angaben bei <span style="font-variant:small-caps">Holub</span> 1997 wurden diesbezüglich überprüft). Extremwerte, die nur gelegentlich und dann meist unter besonderen Standortsbedingungen auftreten, sind in Klammern gesetzt.ungen auftreten, sind in Klammern gesetzt.)
- Roeslerstammiidae + (Roeslerstammiidae ([[:Kategorie:Insecta|Insecta]]: Lepidoptera))
- Karmingimpel - Carpodacus (Deutschland) + (SK = [[Schlichtkleid]])
- Mauerläufer - Tichodroma (Deutschland) + (SK = [[Schlichtkleid]])
- Carex-Bestimmungsschlüssel für das Regnitzgebiet (Werner Nezadal) + (Schlüssel für die außeralpinen, küstenfernen Sippen, nach OBERDORFER, verändert (Version 7, Juli 2009))
- Geranium (Deutschland) + (Schlüssel für wildlebende und adventive Arten in Deutschland. ''Geranium reflexum'' L. fehlt zur Zeit noch im Schlüssel.)
- Bestimmungsschlüssel zu den Unterarten von Pisum sativum L. s. l. (Thomas Gladis) + (Schlüssel nach <span style="font-variant:small-caps">Govorov</span> (1937), leicht verändert)
- Bestimmungsschlüssel zu den Convarietäten von Pisum sativum L. s. l. subsp. sativum (Thomas Gladis) + (Schlüssel nach <span style="font-variant:small-caps">Lehmann</span>, (1954), leicht verändert.)
- Nymphaea – Seerose (Deutschland) + (Schlüssel teilweise nach Wiersema, J.H. 19 … Schlüssel teilweise nach Wiersema, J.H. 1996. ''Nymphaea tetragona'' and ''Nymphaea leibergii'' (Nymphaeaceae): Two species of Diminutive Water-Lilies in North America. ''Brittonia'' 48 (4), 520–531, Entstehung von ''N. candida'' in Volkova, P. A., Trávníček, P. und Brochmann, C. 2010. Evolutionary dynamics across discontinuous freshwater systems: Rapid expansions and repeated allopolyploid origins in the Palearctic white water-lilies (''Nymphaea''). ''Taxon'' 59 (2), 483–494, Nomenklatur nach GRIN ) Anm.: Kommerzielle Hybridisierung der nachfolgenden Seerosenarten findet seit 1870 statt. Bestimmung von Hybriden ist nur über DNA-Vergleich mit Beständen gesicherter Herkunft möglich. Folgende morphologische Merkmale weisen auf Hybriden hin: farbige oder ganz reinweiße Blüten, panaschierte Blätter, massive Blattentwicklung mit über dem Wasser stehenden Blättern, spärliche Behaarung an Blatt- und Blütenstielen sowie der Blattunterseite, zugespitzte Basallappen der Blattspreiten, Sterilität. Morphologische Unterscheidung von Wildformen und Hybriden ist nicht immer zweifelsfrei möglich. Bei Wildvorkommen die erst nach Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden sind, sollte der Status durch DNA-Analysen abgesichert werden.tus durch DNA-Analysen abgesichert werden.)
- Nymphaeaceae (Kai Uwe Nierbauer) + (Schlüssel überarbeitet nach Padgett, D.J. 2007. A Monograph of ''Nuphar'' (Nymphaeaceae). ''Rhodora'' 109 (937): 1–95, Nomenklatur nach GRIN))
- Lamium (Deutschland) + (Schlüssel verändert nach [[ #Jäger et al. 2008|<span style="font-variant:small-caps">Jäger et al. (2008)</span>]]. Verglichen mit dem Wildschlüssel ist hier nur ''Lamium garganicum'' zusätzlich ausgeschlüsselt.)
- Testschlüssel + (Schlüssel verändert nach [[ #Jäger et al. 2008|<span>Jäger et al. (2008)</span>]]. Verglichen mit dem Wildschlüssel ist hier nur ''Lamium garganicum'' zusätzlich ausgeschlüsselt.)