Suche mittels Attribut
Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.
Liste der Ergebnisse
- Gesägt + (Wenn Blätter am Rand spitze Zacken aufweis … Wenn Blätter am Rand spitze Zacken aufweisen, sind sie gesägt (Abbildung A). Es sind spitze Vorsprünge und spitze Buchen entlang des Blattrandes. In der Regel weisen die Sägezähne etwas in Richtung der Blattspitze (vorwärtsgerichtet). Seltener weisen sie in Richtung des Blattstiels (rückwärtsgerichtet). Wenn auf den Zähnen weitere kleinere Zähne sind, ist der Blattrand doppelt gesägt (Abbildung B). Die Abbildungen zeigt Skizzen verschiedener Blattrandformen. [[File:Blattrand_Wilstermann-Hildebrand.png|left|thumb| verschiedene Ausprägungen von Blatträndern]] <br /> A [[gesägt]]<br /> B [[doppelt gesägt]]<br /> C [[gezähnt]]<br /> D [[gefranst]]<br /> E [[gekerbt]]<br /> F [[gebuchtet]]<br /> G [[geschweift]]<br /> H [[gewimpert]]<br />]]<br /> H [[gewimpert]]<br />)
- Glossar:Flora/G + (Bei gefiederten Blättern zweigen die Blatt … Bei gefiederten Blättern zweigen die Blattnerven entlang einer Mittelader auf unterschiedlichen Höhen nach rechts und links ab. Zwischen den Adern können mehr oder weniger Tiefe Einschnitte sein. (siehe auch [[Blattformen]]) Eine Pflanze mit gefiederten Blättern, bei denen die Segmente vollständig getrennt sind, ist zum Beispiel die Walnuss. Die Skizzen zeigen verschiedene Formen von gefiederten Blättern. <br /> A ganz <br /> B fiederlappig <br /> C fiederspaltig <br /> D fiederteilig <br /> E fiederschnittig <br /> F unparig gefiedert <br /> G paarig gefiedert <br />;br /> G paarig gefiedert <br />)
- Quirlständig + (Wenn an einem Knoten drei oder mehr Blätte … Wenn an einem Knoten drei oder mehr Blätter sind bilden sie Blattquirle. Die Abbildung B zeigt ein Schema so einer qurilständigen, quirligen oder wirteligen Blattstellung. [[File:Blattstellung_Wilstermann-Hildebrand.png|left|thumb| verschiedene Blattstellungen]] <br /> A [[grundständig]] oder rosettig<br /> B [[quirlständig]], quirlig oder wirtelig<br /> C [[gegenständig]]<br /> D [[kreuzgegenständig]]<br /> E [[zweizeilig]]<br />]<br /> E [[zweizeilig]]<br />)
- Glossar:Flora/Q + (Stellung der Blätter, wenn mehr als zwei Blätter an einer Stelle einander gegenüberstehen. Wenn die Blätter sehr unterschiedlich groß sind, handelt es sich wahrscheinlich um Blätter mit [[Nebenblätter|Nebenblättern]].)
- Doppelt gesägt + (Wenn auf den Zähnen eines [[gesägt]]en Bla … Wenn auf den Zähnen eines [[gesägt]]en Blattrandes kleinere Zähne sind, ist der Blattrand doppelt gesägt (Abbildung B). Die Abbildungen zeigt Skizzen verschiedener Blattrandformen. [[File:Blattrand_Wilstermann-Hildebrand.png|left|thumb| verschiedene Ausprägungen von Blatträndern]] <br /> A [[gesägt]]<br /> B [[doppelt gesägt]]<br /> C [[gezähnt]]<br /> D [[gefranst]]<br /> E [[gekerbt]]<br /> F [[gebuchtet]]<br /> G [[geschweift]]<br /> H [[gewimpert]]<br />]]<br /> H [[gewimpert]]<br />)
- Glossar:Flora/D + (von zweierlei Gestalt; wird bei Blättern verwendet, wenn sterile und fertile Blätter morphologisch verschieden sind (z. B. bei ''Matteuccia''), kann aber auch entsprechend bei Sprossen benutzt werden (v. a. bei bestimmten ''Equisetum''-Arten).)
- Stachelspitzig + (Wenn bei einem Blatt die Mittelader als Bo … Wenn bei einem Blatt die Mittelader als Borste über die Blattspreite hinaus reicht wird das Blatt als ''stachelspitzig'' bezeichnet. In der Schemazeichnung ist diese Blattspitzenform mit F bezeichnet. ([[Maike Wilstermann-Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]]) [[File:Blattspitzen-Schema-Wilstermann-Hildebrand.png|zentriert|miniatur| F: stachelspitzige Blattspitze]]miniatur| F: stachelspitzige Blattspitze]])
- Nierenförmig + (Wenn das Blatt rundlich oder querelliptisc … Wenn das Blatt rundlich oder querelliptisch (breiter als lang) ist und einen tiefen Einschnitt am Grund hat, der zwei breite, abgerundete Basallappen trennt, dann wird es als nierenförmig bezeichnet. Solche Blätter findet man zum Beispiel bei der Haselwurz (''Asarum europeum'') und dem Brasilianischen Wassernabel (''Hydrocotyle leucocephala''). In der Abbildung zeigt die Skizze E ein nierenförmiges Blatt.igt die Skizze E ein nierenförmiges Blatt.)
- Glossar:Flora/N + (Bei den behandelten Arten meist aus mehrer … Bei den behandelten Arten meist aus mehreren fadenförmigen glatten oder gefiederten Ästen bestehender, auf dem Griffel befindlicher, empfängnisfähiger Teil des Stempels. Bei den Sauergräsern ([[Cyperaceae]]) hängt die Form der Frucht ([[Nüsschen]]) von der Zahl der Griffeläste ab: dreikantig bei drei Griffelästen, zweikantig oder linsenförmig bei zwei Griffelästen. Die Zahl der Griffeläste ist meist artspezifisch, mitunter können beim selben Individuum beide Zahlen vorkommen (''[[Bolboschoenus]]'').Zahlen vorkommen (''[[Bolboschoenus]]'').)
- Spitz + (Wenn die Blattränder an der Blattspitze in … Wenn die Blattränder an der Blattspitze in einem Winkel aufeinander treffen der kleiner als 90° ist, dann spricht man von einer ''spitzen'' Spitze. Ist der Winkel größer als 90° ist die Spitze [[stumpf]]. In der Schemazeichnung ist diese spitze Blattspitze mit D bezeichnet. ([[Maike Wilstermann-Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]]) [[File:Blattspitzen-Schema-Wilstermann-Hildebrand.png|zentriert|miniatur| D: spitze Blattspitze]]entriert|miniatur| D: spitze Blattspitze]])
- Stumpf + (Wenn die Blattränder an der Blattspitze in … Wenn die Blattränder an der Blattspitze in einem Winkel aufeinander treffen der größer als 90° ist, dann spricht man von einer ''stumpfen'' Spitze. Ist der Winkel kleiner als 90° ist die Spitze [[spitz]]. In der Schemazeichnung ist diese stumpfe Blattspitze mit C bezeichnet. ([[Maike Wilstermann-Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]]) [[File:Blattspitzen-Schema-Wilstermann-Hildebrand.png|zentriert|miniatur| C: stumpfe Blattspitze]]ntriert|miniatur| C: stumpfe Blattspitze]])
- Zugespitzt + (Wenn die Blattränder zur Spitze hin in ein … Wenn die Blattränder zur Spitze hin in einem konkaven Bogen zusammenlaufen, dann bezeichnet man eine Blattspitze als ''zugespitzt''. In der Schemazeichnung ist diese zugespitzte Blattspitze mit E bezeichnet. Bei der Blattbasis bezeichnet man das konkave Zusammenlaufen der Blattränder als [[verschmälert]]. ([[Maike Wilstermann-Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]])-Hildebrand]], siehe auch [[Blattformen]]))
- Glossar:Flora/Z + (Es gibt nur eine (eventuell senkrecht dazu eine zweite) Symmetrieachse in einer Blüte, da die [[Kronblätter]] ungleich groß, farbig oder geformt sind. Siehe auch [[radiär|radiärsymmetrisch]].)
- Attribut:Florenzone + (Wintertrockene Zone mit Savannen und Trockenwäldern)
- Vollgelege + (Wird kein weiteres Ei mehr einem [[Gelege]] hinzugefügt, gilt es als vollständig (''kurz:''"voll"). Viele Vogelarten beginnen mit dem dauerhaften bebrüten erst bei Vollständigkeit des Geleges.)
- Glossar:Fauna/V + (Bezeichnet die Kollision von Vögeln mit (vom Menschen gemachten) Objekten, wie z.B. Glasscheiben, Autos, Flugzeugen oder Rotorblättern (Windkraftanlagen). Dies hat zumeist den Tod des Tieres zur Folge.)
- Rhizom (Gräser und Seggen) + (Wurzelstock, unterirdischer Trieb, sehr ve … Wurzelstock, unterirdischer Trieb, sehr verschieden ausgebildet: ; [[Ausläufer]]: Verlängertes Rhizom, das nicht aus jedem Knoten Triebe bildet. Als Ausläufer werden nur solche unterirdischen, ausnahmsweise oberirdischen Triebe bezeichnet, die von einem lebenden Trieb ausgehen und Tochtertriebe ausbilden. Horstwüchsige Arten (siehe [[Horst (Grasartige)|Horst]]) hinterlassen bei einseitig fortschreitendem Wachstum zuweilen einen Rest, der bei oberflächlicher Betrachtung als Ausläufer angesehen werden könnte, aber die genannten Bedingungen nicht erfüllt. Auch gestreckte basale Internodien, die gerade in dichten Horsten die Wuchsbasis von Jungtrieben nach oben verlagern, sind keine Ausläufer. Es kommen zwei Typen von unterirdischen Ausläufern vor: ; [[Monopodiales Rhizom (Grasartige)|Monopodiales Rhizom]] ([griechisch] mónos = einzeln, einfach; podós = Fuß): Die Triebspitze bleibt immer unterirdisch, sie ist die „Gipfelknospe“ des Rhizoms. Die grünen Triebe werden als Seitenzweige in regelmäßigen Abständen – aus jedem 4. bzw. 5. Knoten – gebildet. Nur bei gleichährigen Seggen (Abb. 1). ; [[Sympodiales Rhizom (Grasartige)|Sympodiales Rhizom]] ([griechisch] sym = zusammen; podós = Fuß): Bei den behandelten Arten am häufigsten. Die Triebspitze der Ausläufer bildet den Tochtertrieb, an dessen Grund werden eine oder mehrere Knospen wieder zu Ausläufern (Abb. 2). Der Querschnitt des Rhizoms weist vor allem in der Ausbildung der Innenrinde brauchbare Merkmale auf (Abb. 3); der von Außen- und Innenrinde umgebene Zentralzylinder ist meist kompakt mit auf dem Querschnitt diffus verteilten Gefäßbündeln. Er kann auch von einem einfachen oder zuweilen zusammengesetzten zentralen Hohlraum durchzogen sein. Nicht als Ausläufer ausgebildete Rhizome bilden an jedem Knoten Triebe aus. Bei langen Rhizomgliedern (Internodien) ergibt das einen aufgelockert rasenartigen, bei kurzen Rhizomgliedern einen fast horstartigen Wuchs der Pflanzen. Die [[Niederblatt|Niederblätter]] am Rhizom können dauerhaft oder hinfällig sein, im letzteren Fall hinterlassen sie entweder [[Fasern]] oder verschwinden ganz.ntweder [[Fasern]] oder verschwinden ganz.)
- Glossar:Flora/R + (radförmig symmetrisch; Blüten werden als radiär bezeichnet, wenn sie sich – von oben betrachtet – in alle Richtungen gleichmäßig erstrecken und damit in fast jeder Richtung eine Symmetrieachse gelegt werden kann.)
- Faserschopf (Grasartige) + (Zahlreiche Fasern am Grund der Triebe. Beim Abreißen der Triebe oft an den unterirdischen Organen haften bleibend.)
- Glossar:Flora/F + (Bei der Zersetzung der [[Niederblatt|Niederblätter]] und [[Blattscheide|Blattscheiden]] bleiben die Gefäßbündel am Grund der Triebe übrig.)
- Attribut:Blattanatomietyp + (Zart gebaute Schatt- und Halbschattpflanze)
- Laichzeit + (Zeit der [[Laich|Ei]]ablage von Fischen und Amphibien.)
- Glossar:Fauna/L + (Farblich abgehobene Kehl- und Brustfedern, insbesondere beim männlichen Haussperling.)
- Seggen, Binsen, Simsen und andere Scheingräser des Grünlandes (Ekkehard Foerster) + (Die einzelnen, einen zusammengesetzten [[#Blütenstand|Blütenstand]] bildenden Ähren.)
- Spaltöffnungen + (Zellgruppen in der [[Epidermis]], die dem … Zellgruppen in der [[Epidermis]], die dem Gasaustausch und seiner Regelung dienen. Form und Größe können in bestimmten Fällen zur Unterscheidung ähnlicher Arten nützlich sein (die Größe hat Beziehungen zur Chromosomenzahl-Stufe). Dazu ist aber eine mikroskopische Untersuchung notwendig. Bei Lupenvergrößerung sind die Spaltöffnungen als in Reihen angeordnete Punkte auf der Blattoberfläche zwischen den Nerven sichtbar. Einige Seggenarten sind am besten daran zu unterscheiden, ob die Spaltöffnungen sich auf der Blattoberseite oder der Blattunterseite befinden.erseite oder der Blattunterseite befinden.)
- Glossar:Flora/S + (Nicht verwachsener Teil der Krone, der bei den Lamiaceae aus [[Oberlippe (Lamiaceae)|Ober-]] und [[Unterlippe (Lamiaceae)|Unterlippe]] besteht.)
- Glossar:Flora/T + (Zellkern mit vier [[Chromosomensatz|Chromosomensätzen]] ausgestattet)
- Tetraploid + (Zellkern mit vier [[Chromosomensatz|Chromosomensätzen]] ausgestattet)
- Diploid + (Zellkern mit zwei [[Chromosomensatz|Chromosomensätzen]] ausgestattet)
- Glossar:Flora/D + (von zweierlei Gestalt; wird bei Blättern verwendet, wenn sterile und fertile Blätter morphologisch verschieden sind (z. B. bei ''Matteuccia''), kann aber auch entsprechend bei Sprossen benutzt werden (v. a. bei bestimmten ''Equisetum''-Arten).)
- Seggen, Binsen, Simsen und andere Scheingräser des Grünlandes (Ekkehard Foerster) + (Die einzelnen, einen zusammengesetzten [[#Blütenstand|Blütenstand]] bildenden Ähren.)
- Spreitenrest (Grasartige) + (Zu Borsten oder kleinen, zungenförmigen An … Zu Borsten oder kleinen, zungenförmigen Anhängseln reduzierte [[Blattspreite (Grasartige)|Blattspreiten]] an [[Niederblatt|Niederblättern]]. [[File:Foerster_2008_Scheingraeser_Abb_18.png|zentriert|miniatur|Niederblätter mit Spreitenrest. '''a''' ''Juncus effusus'', '''b''' ''Trichophorum germanicum''.]] ----''b''' ''Trichophorum germanicum''.]] ----)
- Glossar:Flora/S + (Nicht verwachsener Teil der Krone, der bei den Lamiaceae aus [[Oberlippe (Lamiaceae)|Ober-]] und [[Unterlippe (Lamiaceae)|Unterlippe]] besteht.)
- Attribut:Metamorphosen der Sproßachse + (Zu kleinen Sprossen auswachsende Ährchen mancher Poaceae)
- Attribut:Vegetative Fortpflanzung + (Zu kleinen Sprossen auswachsende Ährchen mancher Poaceae)
- Attribut:Blattform + (Zweireihig an einer Mittelrippe angeordnete, völlig voneinander getrennte Blättchen. dazu gehören auch unterbrochen gefiederte Blätter)
- Attribut:Feuchtezahl nach Ellenberg + (Zwischen Frische- und Feuchtezeiger stehend)
- Attribut:Feuchtezahl nach Ellenberg + (Zwischen Starktrocknis- und Trockniszeiger stehend)
- Attribut:Lichtzahl nach Ellenberg + (Zwischen Tiefschatten- und Schattenpflanze stehend, d.h. nur an Schattenstandorten)
- Attribut:Feuchtezahl nach Ellenberg + (Zwischen Trocknis- und Frischezeiger stehend)
- Pfahlstellung + ([[Akinese]] einiger Reiher zur Tarnung in/vor Schilf und Röhricht. Dabei wird das Gefieder angelegt, Hals und Schnabel nach oben gestreckt, die Längsstreifung des Gefieders wirkt so wie ein Teil des Uferbewuchses.)
- Glossar:Fauna/P + (Bei Insekten der Rückenteil des ersten Brustrings.)
- Hochblätter + ([[Blatt|Blätter]], die auffällig dicht unter der [[Blüte]] oder dem [[Blütenstand]] stehen. Oft haben sie eine besondere Form oder Größe, manchmal sehen sie auch kelchblattartig aus.)
- Glossar:Flora/H + ([[Blatt|Blätter]], die auffällig dicht unter der [[Blüte]] oder dem [[Blütenstand]] stehen. Oft haben sie eine besondere Form oder Größe, manchmal sehen sie auch kelchblattartig aus.)
- Raubvogel + ([[Carnivor]]er Vogel. In historischen Systematiken waren "Raubvögel" eine Ordnung der Vögel, welche Eulen, Greifvögel und Falkenartige umfasste.)
- Glossar:Fauna/R + ([[Carnivor]]er Vogel. In historischen Systematiken waren "Raubvögel" eine Ordnung der Vögel, welche Eulen, Greifvögel und Falkenartige umfasste.)
- Nasalborste + ([[Federschaft|Federschäfte]], mit wenigen … [[Federschaft|Federschäfte]], mit wenigen oder gar keinen [[Federast|Federästen]]. Durch diesen einfachen Aufbau wirken diese Federn wie Haare oder grobe Borsten von Säugetieren. Man findet sie am Kopf, dort vorallem an der Schnabelbasis, teilweise die Nasenlöcher bedeckend, und im Augenbereich. Die Borstenfedern um die Augen herum, teilweise auf dem Rand der Augenlider sitzend, haben eine wimpern-ähnliche Funktion und schützen die Augen vor Fremdkörpern. Nasalborsten sitzen in der [[Wachshaut]] an der [[Schnabelbasis]] und teilweise auch in den Nasenlöchern selber und schützen einen Vogel vor Staub, Schmutz, Futterreste und Wasser.or Staub, Schmutz, Futterreste und Wasser.)
- Glossar:Fauna/N + (Auffällig gefärbte und/oder aufgeworfene hakenförmige [[Schnabel]]spitze, insbesondere bei Wasservögeln.)
- Schote + ([[Früchte|Frucht]], die aus zwei [[verwach … [[Früchte|Frucht]], die aus zwei [[verwachsen|verwachsenen]] [[Fruchtblätter|Fruchtblättern]] gebildet wird und bei der sich zwei Klappen von einem Rahmen (Repplum) ablösen. Zwischen Teilen des Rahmens spannt sich eine dünne (falsche) Scheidewand (Septum), die z. B. bei den Schoten von ''[[Lunaria annua]]'' (''Silberblatt'') sehr auffällig ist. Schoten sind vor allem typisch für die [[Kreuzblütengewächse]] ([[Brassicaceae]], [[Cruciferae]]). Siehe auch [[Früchte]]., [[Cruciferae]]). Siehe auch [[Früchte]].)
- Sandbad + ([[Komfortverhalten]] vieler Vögel zur Entfernung von [[Ektoparasit]]en. Es werden Stellen mit feinem, trockenem Sand, Staub oder Erde aufgesucht und mit typischen [[Bad (Vögel)|Badebewegungen]] der Sand ins Gefieder gearbeitet.)
- Glossar:Fauna/S + (''sensu lato'' ist lateinisch und bedeutet … ''sensu lato'' ist lateinisch und bedeutet „im weiten Sinne“. Es wird in der Taxonomie verwendet, wenn es unterschiedliche Auffassungen über den Umfang zum Beispiel einer Gattung gibt. Autor A fasst z. B. die Gattung ''Xus'' mit den Arten ''Xus aus'', ''Xus bus'' und ''Xus cus''. Autor B hingegen beschränkt ''Xus'' auf ''Xus aus'' und ''Xus bus'', stellt die letzte Art jedoch als ''Zus cus'' in eine andere Gattung. In diesem Fall kann man von „''Xus sensu lato''“, d. h. im Sinne von Autor A, oder „''Xus sensu stricto''“, d. h. im Sinne von Autor B sprechen. Da diese Bezeichnungen bei mehrfachen Änderungen jedoch zunehmend unschärfer werden, ist es meist sinnvoll die Konzepte explizit zu zitieren („''Xus sensu'' A“ bzw. „''Xus secundum'' A“ und „''Xus sensu'' B“ bzw. „''Xus secundum'' B“; ''secundum'' wird gegenüber dem eigentlich bedeutungsgleichen ''sensu'' teilweise bevorzugt, da ''sensu'' traditionell auf „im nicht akutellen Sinne“ beschränkt verwendet wurde).tellen Sinne“ beschränkt verwendet wurde).)
- Bad (Vögel) + ([[Komfortverhalten]] vieler Vögel zur Rein … [[Komfortverhalten]] vieler Vögel zur Reinigung des Gefieders und Abkühlung bei sonnigem, heißem Wetter. Dazu werden Pfützen, Uferbereiche oder Vogelbäder aufgesucht. Mit Flügelschlagen, schnellen Schüttelbewegungen und kurzes Kopf untertauchen wird so das Gefieder benetzt.untertauchen wird so das Gefieder benetzt.)