Schäferseepark (Berlin)

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Schäferseepark

Großgruppe: Grünfläche (wie Parks oder Friedhöfe)
Schutzstatus: Gartendenkmal
Ortsangabe: Reinickendorf

Was gibt es hier zu entdecken?
Der Schäferseepark wurde 1928 erbaut und steht heute als Gartendenkmal unter Denkmalschutz. Er umgibt den gleichnamigen See. Dieser ist fast kreisrund mit einer Wassertiefe von 7m. Besonders schön ist der Rundweg, der mit den "Bäumen des Jahres" bepflanzt wurde.

Im Gebiet vorkommende holzige Blütenpflanzen
Ginkgo – Ginkgo biloba, Stieleiche – Quercus robur, Rotbuche – Fagus sylvatica, Sommerlinde – Tilia platyphyllos, Bergulme – Ulmus glabra, Speierling – Sorbus domestica, Europäische Eibe – Taxus baccata, Spitzahorn – Acer platanoides, Gemeine Hainbuche – Carpinus betulus, Vogelbeere – Sorbus aucuparia, Kulturbirne – Pyrus communis, Silberweide – Salix alba, Sandbirke – Betula pendula, Gemeine Esche – Fraxinus excelsior, Schwarzerle – Alnus glutinosa, Weißtanne – Abies alba, Gemeine Rosskastanie – Aesculus hippocastanum, Waldkiefer – Pinus sylvestris, Gemeine Walnuss – Juglans regia, Bergahorn – Acer pseudoplatanus, Vogelkirsche – Prunus avium, Elsbeere – Sorbus torminalis, Europäische Lärche – Larix decidua, Wildapfel – Malus sylvestris, Traubeneiche – Quercus petraea, Gemeiner Wacholder – Juniperus communis
Im Gebiet vorkommende Vogelarten
Amsel – Turdus merula, Blässhuhn – Fulica atra, Blaumeise – Cyanistes caeruleus, Buchfink – Fringilla coelebs, Buntspecht – Dendrocopos major, Eichelhäher – Garrulus glandarius, Elster – Pica pica, Feldsperling – Passer montanus, Gartenbaumläufer – Certhia brachydactyla, Graureiher – Ardea cinerea, Grünfink – Chloris chloris, Haubentaucher – Podiceps cristatus, Haussperling – Passer domesticus, Höckerschwan – Cygnus olor, Kleiber – Sitta europaea, Kohlmeise – Parus major, Mönchsgrasmücke – Sylvia atricapilla, Nebelkrähe – Corvus cornix, Ringeltaube – Columba palumbus, Rothalstaucher – Podiceps grisegena, Rotkehlchen – Erithacus rubecula, Star – Sturnus vulgaris, Stockente – Anas platyrhynchos, Stadttaube – Columba livia f. domestica, Teichhuhn – Gallinula chloropus, Wintergoldhähnchen – Regulus regulus, Zilpzalp – Phylloscopus collybita
Beschreibung des Gebietes, Naturdenkmales etc.:
Der See erfüllt wichtige Funktionen zum Regenwasserrückhalt und als Trittsteingewässer zur Vernetzung von Lebensräumen.
Nutzungs- und Kulturgeschichte:Im 18. Jahrhundert gab es an dieser Stelle eine Schäferei. Die Schafe weideten auf den Wiesen um den See und wurden vor der Schur um See gewaschen. Daher stammt der heutige Name. Einschränkung der Zugänglichkeit:
keine Einschränkung

Bilder

Quellen und Weblinks

Quelle: Offene Naturführer, Das Wiki zu Bestimmungsfragen: Schäferseepark (Berlin) (Zuletzt geändert:
Dieses Attribut ist ein Spezialattribut in diesem Wiki.
30 Dezember 2016 13:39:10). Abgerufen am 3. April 2025, 23:08 von https://offene-naturfuehrer.de/web/Schäferseepark_(Berlin)